Mainz bleibt doch nicht Mainz, oder?
Am Abend der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zeigt sich im SWR, wie die FDP verschwindet und die SPD nicht begreift, warum sie verloren hat. Für die unausweichliche „große“ Koalition in Mainz wird es knifflig.
Die AfD fordert schon länger den Abzug der Alliierten. Nun hat Parteichef Chrupalla klargemacht, wer aus seiner Sicht dabei den Anfang machen sollte.
Am Abend der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zeigt sich im SWR, wie die FDP verschwindet und die SPD nicht begreift, warum sie verloren hat. Für die unausweichliche „große“ Koalition in Mainz wird es knifflig.
Die AfD hat das beste Ergebnis bei einer Landtagswahl im Westen erzielt – und muss doch wieder in die Opposition. Trotzdem profitiert sie. Eine Analyse in fünf Abschnitten
Mit dem Sieg der CDU in Rheinland-Pfalz endet eine Ära. 35 Jahre lang wurde das Land von der SPD geführt – nun bahnt sich ein Machtwechsel an.
Vor dem Europäischen Rat in Brüssel hält Merz eine Regierungserklärung. Er betont die Rolle der EU – und bekommt Lob für seine Selbstbehauptung gegenüber Amerika.
Auch da, wo sie keine Kandidaten aufstellt, gewinnt die AfD in Hessen hinzu. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Christian Stecker zur Frage, warum ihre Wähler so schwer zurückzugewinnen sind.
In den Neunzigern war es die PDS, heute die AfD: Der Osten nutzt seine Stimme als Schockmittel gegen den Westen, erklärt Jana Hensel. Doch wo bleibt die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen?
Europas populistische Rechte ist hin- und hergerissen in Sachen Irankrieg. Nur wenige heißen ihn ausdrücklich gut, aber Trump kritisieren wollen sie auch nicht.
Die AfD hat in Baden-Württemberg ihr Ergebnis fast verdoppelt. Aber gemessen daran, wie sie sich selbst sieht, ist Platz drei auch eine Niederlage.
Die AfD in Baden-Württemberg sieht das Ergebnis als Wählerauftrag für eine schwarz-blaue Koalition. Spitzenkandidat Frohnmaier versucht, CDU und Grüne zu entzweien.
Cem Özdemir und die Grünen sind die Sieger der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Impfschaden-Klage. Und in Iran steht die Nachfolge Khameneis fest. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Grünen kommen mit Spitzenkandidat Cem Özdemir auf Platz eins in Baden-Württemberg. Die AfD kann ihr Ergebnis von 2021 fast verdoppeln.
Der Irankrieg spaltet die AfD. Weidel und Chrupalla äußern Kritik, der außenpolitische Sprecher lobt Trump. Eine Benzinpreis-Kampagne soll davon ablenken.
Was ist, wenn die AfD nicht gesichert rechtsextremistisch ist? Nach dem Kölner Gerichtsbeschluss bricht das Kartenhaus der Ausgrenzung zusammen.
AfD, Linke und das BSW sehen den Angriff auf Iran kritisch. Doch die Gründe dafür sind unterschiedlich.
Vetternwirtschaft gibt es überall. Aber die AfD treibt es besonders bunt. Weil sie den Filz als Machtinstrument nutzt – und die Wähler sie lassen.
Auch nach der Klatsche für den Verfassungsschutz besteht für die AfD zum Triumphieren kein Anlass. Sie hat es noch einmal schriftlich, dass es Grenzen gibt.
Der Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch behandeln. Die Parteispitze fordert, die Debatte über ein Parteiverbot zu beenden.
Wir sprechen mit Prof. Christian Tietje über das Urteil zu Trumps Zöllen und mit Hessens Innenminister Roman Poseck über seine Pläne für eine Handyortung von Ausreisepflichtigen.
Die CSU hält sich zurück, wenn es um die Vetternwirtschaftsaffäre in der AfD geht. Denn vor 13 Jahren hat sie Ähnliches erlebt.
In Hamburg feiert eine Zeitung Geburtstag, in Dresden kommt eine neue heraus. Holger Friedrichs „Ostdeutsche Allgemeine“ kultiviert einen Gestus des Widerstands und verspricht Rache für die Gekränkten.
Die AfD-Bundesvorsitzende zeigt sich offen für eine Gesetzesnovelle gegen Vetternwirtschaft, die auch Verwandte in Behörden in den Blick nimmt. In Niedersachsen gibt es derweil neue Vorwürfe.
AfD-Abgeordnete haben der F.A.S. beschrieben, wie es ist, ein Mandat zu erringen. Und wie dann der Druck wächst, Verwandte von Fraktionskollegen zu beschäftigen.
Von immer mehr AfD-Politikern wird bekannt, dass ihre Verwandten für Parteifreunde arbeiten. Längst geht es nicht mehr nur um Fälle in Sachsen-Anhalt.
Als zweitstärkste Fraktion wollte die AfD in den zweitgrößten Sitzungssaal im Bundestag. In Folge 376 analysieren wir, warum sie damit in Karlsruhe gescheitert ist.
Weidel und Chrupalla können kein wirkliches Kontaktverbot zum Rechtsextremisten durchsetzen. Das zeigt, wie geschwächt sie dastehen. Die Partei verwehrt ihnen die Gefolgschaft.
In der nordrhein-westfälischen AfD wird ständig gestritten. Auch wenn es dabei längst nicht nur um die inhaltliche Ausrichtung geht: Zuletzt gewinnen Völkisch-Nationale an Einfluss.
Die US-Regierung will gleichgesinnten Kräften in Europa finanziell unter die Arme greifen. Wir sprechen mit der Amerikaexpertin Clüver Ashbrook über Hintergründe und Folgen.
Bei Caren Miosga tritt Tino Chrupalla so bieder auf, dass man fast Alexander Gauland zurücksehnt. Geht es aber um Putin, lässt sich der AfD-Vorsitzende aus der Reserve locken – und wird von einem Gast heftig attackiert.
Die Partei von Weidel und Chrupalla freut sich über starke Umfragen und Wahlergebnisse. Um sich Volkspartei nennen zu können, fehlt aber etwas.
Ein AfD-Politiker will im Erzgebirge zeigen, dass seine Partei auch Kommunalpolitik kann. Eines kann man ihm nicht vorwerfen: Flucht vor Verantwortung.
In der AfD gilt ein Unvereinbarkeitsbeschluss für die Identitäre Bewegung. Das hält Thüringer Abgeordnete nicht von einem Treffen mit Martin Sellner ab – sogar im Landtag.
Der AfD-Politiker Maximilian Krah will Migranten gewinnen und seiner Partei den Remigrationsbegriff austreiben. Warum diese neuen Töne? Ein Gespräch.
In Österreich hat die FPÖ den Radiosender „Austria First“ gestartet, so etwas hätte die AfD gerne auch. Könnte die Partei in Deutschland ihren eigenen Rundfunk machen?
Die rechtsextreme Gruppe „Sächsische Separatisten“ plante einen Umsturz. Sie wollte Sachsen zum NS-Staat machen. Jetzt beginnt der Prozess gegen acht Mitglieder.
Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner und die AfD-Abgeordnete Lena Kotré sprechen über „Remigration“. Dabei sticheln sie gegen die AfD-Führung.
Der Rechtsextremist Martin Sellner will heute Abend in Brandenburg wieder über „Remigration“ sprechen. Mit dabei: die AfD-Politikerin Lena Kotré.