Mutmaßlicher IS-Kommandeur in Niederbayern festgenommen
Zugriff in Bayern: Die Polizei hat offenbar einen ranghohen Kämpfer der islamistischen Al-Nusra-Front gefasst. Er soll ab 2015 auch für den IS Anschläge in Europa vorbereitet haben.
Zugriff in Bayern: Die Polizei hat offenbar einen ranghohen Kämpfer der islamistischen Al-Nusra-Front gefasst. Er soll ab 2015 auch für den IS Anschläge in Europa vorbereitet haben.
Agieren türkische Agenten in Deutschland? Die Bundesanwaltschaft sieht dafür offenbar klare Anzeichen. Demnach laufen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 20 mutmaßliche türkische Spione.
Während in Polen die Partei von EU-Ratspräsident Tusk in Umfragen aufholt, arbeitet Jaroslaw Kaczynski mit einer Verschwörungstheorie an dessen Diskreditierung. Unterstützt wird er vom Justizministerium.
Beinahe wäre Marco G. ein blutiger Anschlag auf den Hauptbahnhof in Bonn gelungen. Später wollten er und sein Kumpane einen Politiker töten.
War die türkische Regierung naiv, als sie eine Liste von Spionagezielen in Deutschland mit der Bitte um Hilfe an den Bundesnachrichtendienst übergab? Innenminister Thomas de Maizière vermutet etwas anderes.
Fotografiert und gefilmt: Die Behörden gehen dem Verdacht nach, dass die Türkei auf Schweizer Boden Landsleute ausspionieren ließ – im Zentrum stand offenbar die Universität Zürich.
Deutsche Behörden wollten offenbar deutlich härter gegen die Imame vorgehen, denen Spionage für die Türkei vorgeworfen wird. Das zeigen Dokumente, die FAZ.NET vorliegen. Doch weil der Bundesgerichtshof die Festnahmen stoppte, konnten zwei Imame aus Deutschland fliehen.
Sexuelle Nötigung und grausame Folter: Syrische Flüchtlinge wollen, dass diese Verbrechen des Assad-Regimes verfolgt werden. Der Bürgerkrieg in Syrien beschäftigt die Bundesanwaltschaft aber auch in einem anderen Fall.
Zwei Männer unter Terrorverdacht sind festgenommen: Der eine soll der Zelle angehören, die einen verheerenden Anschlag auf die Düsseldorfer Altstadt geplant hat – der andere soll an einem Massaker beteiligt gewesen sein.
Die Bundesanwaltschaft hat die Wohnungen mehrerer Imame durchsucht. Jetzt reagiert die türkische Religionsbehörde und beordert Imame zurück. Hinter den Durchsuchungen wittert sie aber eine Kampagne.
Der Streit um die Spionagevorwürfe gegen Ditib geht in die nächste Runde. Kritik an den Ermittlungen kommt aus der Türkei: Deutsche Behörden unter dem Einfluss der Gülen-Bewegung handeln.
Erst jetzt gab es Durchsuchungen beim Islamverband Ditib – dabei sind die Spitzelvorwürfe längst bekannt. Es kursieren Listen angeblicher „Vaterlandsverräter“. Für die Betroffenen hat das weitreichende Folgen.
Sie sollen Gülen-Anhänger ausspioniert haben: Am Morgen sind die Wohnungen von Ditib-Geistlichen durchsucht worden. Justizminister Maas wiederholt seine Forderung – und gerät damit selbst in die Kritik.
Spezialkräfte der Polizei haben am Montagabend ein Wohnhaus in Chemnitz durchsucht. Gegen einen Verdächtigen wird wegen Kontakten zum Terrornetzwerk IS ermittelt. Chemnitz war bereits Ende Oktober im Visier der Polizei.
Der Salafisten-Verein „Medizin mit Herz“ soll sein humanitäres Engagement nur als Fassade für extremistische Aktivitäten nutzen. Jetzt gehen Ermittler gegen zwei Helfer vor. Sie sollen eine Al-Qaida-nahe Miliz unterstützt haben.
Peter Frank hat die Justizminister um personelle Unterstützung gebeten. Seine Behörde sei durch die Terrorbekämpfung überlastet, schrieb er laut „Spiegel“ in einem Brief. Ein FDP-Politiker sieht darin einen Beweis für das Versagen der Regierung.
Eine rechtsextreme Gruppe soll Attentate auf Juden und Flüchtlinge geplant haben. Am Tag nach der Zerschlagung sitzen beide Festgenommenen in Untersuchungshaft – einer aber nur wegen eines leichteren Vergehens.
Die Polizei ist bundesweit gegen mutmaßliche Rechtsextremisten vorgegangen. Im Fokus der Ermittler steht wohl ein „Reichsbürger“, der Angriffe auf Asylbewerber, Polizisten und Juden geplant haben soll. Zwei Männer wurden festgenommen.
Als erste IS-Sympathisantin ist die 16 Jahre alte Safia S. wegen einer Terrorattacke in Deutschland zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Die Schülerin muss für sechs Jahre ins Gefängnis. Ihr Verteidiger will in Revision gehen.
Zwei junge Männer sind in der Nähe von Bonn wegen Mitgliedschaft im Terrornetzwerk IS festgenommen worden. Einer von ihnen soll für die Kampfausbildung nach Syrien gereist sein.
Im Auftrag der Terrormiliz IS soll Safia S. einen Polizisten niedergestochen haben. Für die Anwälte der Schülerin ist das lediglich eine gefährliche Körperverletzung. Sie plädieren deshalb für eine milde Strafe.
Anfang Januar stellten Ermittler in einer Wohnung im westpfälzischen Lauterecken 155 Kilogramm Sprengstoff sicher. Jetzt verdichten sich Hinweise auf eine Verbindung zu Rechtsextremen.
Der 24 Jahre alte Tunesier ist mit großer Wahrscheinlichkeit für den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz verantwortlich. Hatte er Helfer?
Die italienische Polizei hat ein wichtiges Detail zum Berliner Anschlag geklärt: Die Waffe, mit der Amri in Sesto San Giovanni auf zwei Polizisten schoss, ist dieselbe, mit der zuvor ein polnischer Lkw-Fahrer getötet worden war.
Nach dem Anschlag in Berlin hat die Polizei ein Flüchtlingsheim und eine Wohnung durchsucht. Ein Tunesier soll von den Plänen des Attentäters gewusst haben.
Die Ermittler kommen im Fall Amri voran, aber längst nicht alles ist geklärt. Ein Überblick über Bekanntes, Vermutetes und unbeantwortete Fragen.
Ein Verdächtiger im Fall Amri wird freigelassen. Dagegen bestätigt sich die Bindung des Attentäters zum IS. Außerdem wird bekannt, dass die Behörden schon früh von einem Sozialbetrug Amris wussten – und ihn bewusst in Sicherheit wiegten.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri, ist in der Hauptstadt eine Person festgenommen worden. Das Bundeskriminalamt durchsuchte Wohn- und Geschäftsräume.
Bei der Großfahndung nach dem Terrorverdächtigen Anis Amri hat die Bundesanwaltschaft eine der höchsten Belohnungen der Bundesrepublik ausgesetzt. Doch treffen die Ermittler auf Probleme, den Untergetauchten ausfindig zu machen.
+++ Berliner Polizei stürmt Moschee-Verein +++ Fingerabdrücke des gesuchten Tunesiers am Anschlags-Lkw gefunden +++ Durchsuchungen in Emmerich, Dortmund und Heilbronn +++ IS bezichtigt sich des Anschlags in Berlin +++ Die Entwicklungen im Liveblog zum Nachlesen.
Anis Amri soll schon in Italien und Tunesien zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden sein. Auch in Deutschland wurde gegen ihn ermittelt, er hätte abgeschoben werden sollen. Wo versteckt er sich?
Nach dem Anschlag in Berlin finden die Ermittler erst spät einen Hinweis. Der verdächtige Tunesier Anis Amri war schon lange im Fokus der Behörden.
Die Polizei hat in Niedersachsen einen Marokkaner mit Verbindung zu den Paris-Attentaten im vergangenen Jahr festgenommen. Er wird verdächtig, IS-Mitglied zu sein – eine Verbindung zum Anschlag in Berlin gibt es offenbar nicht.
Auch am Tag nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt können die Regierung und die Behörden nicht sagen, wer ihn begangen hat. Die Suche nach dem Täter geht weiter. In der Hauptstadt herrscht Schrecken, Trauer – und Ungewissheit.
Wegen des Verdachts der Spionage hat die Bundesanwaltschaft einen Türken festnehmen lassen. Er sollte offenbar zwei ranghohe Kurden in Bremen und Brüssel töten.
Wegen des Funds einer Nagelbombe in Ludwigshafen ermittelt die Bundesanwaltschaft. Nach einem Bericht wollte ein Zwölfjähriger angeblich einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt verüben, möglicherweise im Auftrag des „Islamischen Staats“.