Spart die ARD an der richtigen Stelle?
Der MDR und die Gewerkschaft vereinbaren, freie Mitarbeiter fürs Nichtstun zu bezahlen. Der RBB-Staatsvertrag verschärft Regelungen zur Sparsamkeit. Der WDR will das Angebot für Minderheiten reduzieren.
Ab Juli moderiert der bisherige WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn die „Tagesthemen“. Worauf kommt es ihm bei der Sendung an, wo stehen die Nachrichtensendungen aus seiner Sicht, und wie wird er sich verabschieden?
Der MDR und die Gewerkschaft vereinbaren, freie Mitarbeiter fürs Nichtstun zu bezahlen. Der RBB-Staatsvertrag verschärft Regelungen zur Sparsamkeit. Der WDR will das Angebot für Minderheiten reduzieren.
Der WDR will seine Programmangebote mehr als halbieren und im Digitalen im Vergleich zu den Verlagen Boden gutmachen. Die Geschäftsleitung arbeitet an einem Plan.
NRW-Innenminister Herbert Reul genießt bei Polizei und Bürgern hohes Ansehen. Doch wegen eines Sanierungsfalls gab es nun Beschwerden über ihn. Hat das mit der nahenden Landtagswahl zu tun?
Russland setzt bei der Spionage immer öfter auf Menschen ohne Geheimdienstausbildung. Manche von ihnen wissen wohl nicht einmal, für wen sie arbeiten.
Die WDR-Doku „Inside Fußball – Wer kauft das Spiel?“ zeigt, wie nah Leidenschaft und Kalkül beieinanderliegen. Womöglich erfährt man dabei mehr über den Fußball als über die Männer, die ihn kaufen.
Zu John Textors Multi-Klub-Netzwerk zählen Vereine auf der ganzen Welt. Jetzt äußert der amerikanische Investor Interesse an einem Investment bei der Eintracht. Die Frankfurter lehnen das entschieden ab.
Auf Google Maps hat offenbar ein Nutzer Dutzende Geschäftsstellen mit dem Zusatz „Eierhaus“ versehen. Es ist nicht die erste Manipulation, die die CDU zum Ziel hat. Wie geht das technisch?
Die Bundesanwaltschaft wirft Daniela Klette laut einem Bericht unter anderem zwanzigfachen versuchten Mord vor. Sie soll 1991 die US-Botschaft in Bonn angegriffen haben.
Georg Restle gibt das WDR-Magazin „Monitor“ ab und wird Korrespondent in Nairobi. Er will „Themen und Geschichten nach vorne bringen“, die sonst nicht auftauchten. „Monitor“ hat er zum linksideologischen Projekt geformt.
Jörg Schönenborn wird Moderator der „Tagesthemen“. Für den Job hätten die Intendanten der ARD kaum einen Besseren finden können. Mit ihm könnte das Erste an Glaubwürdigkeit und Vertrauen gewinnen.
Jörg Schönenborn wechselt von der Programmdirektion ins Studio: Ab Sommer moderiert er die „Tagesthemen“ und bleibt Gastgeber des ARD-„Presseclubs“.
DuMont übernimmt die Herausgeberschaft der „Kölnischen Rundschau“ und verspricht den Fortbestand als Marke. Beschäftigte berichten von 31 wegfallenden Stellen und Freistellungen.
Die Doku „Die Präsidentin“ zeigt, wie die Chefin des Internationalen Olympischen Komitees, Kirsty Coventry, tickt. Sie stammt aus Zimbabwe, steht gut mit den dortigen Machthabern und hat für Menschenrechte wenig übrig.
Zwei deutsche Staaten, zwei Migrationsmodelle und doch erstaunlich ähnliche Fragen: Wer durfte bleiben, wer nicht? Die zweite Folge unserer vierteiligen Serie zum Kulturkampf im neuen F.A.Z.-Geschichtspodcast.
Rolf Dieter Brinkmann dokumentierte 1974 für den WDR seinen Autorenalltag mit dem Tonbandgerät. Wolfgang Menardi bringt „Die Wörter sind böse“ jetzt im Schauspiel Köln auf die Theaterbühne.
Der Chef und Moderator der „Tagesthemen“, Helge Fuhst, kehrt der ARD den Rücken und wechselt zu einem privaten Medienunternehmen. Zu welchem, wird erst im Februar verraten.
Die Bundeswehr ist offenbar abermals bei der Abwehr von Drohnen gescheitert. Ziel war dieses Mal eine besonders sensible Einrichtung der Truppe: der Standort des neuen Arrow-3-Systems.
Ein geiles Team: Anke Engelke und Michael Ostrowski zeigen, was bei einer Hochzeit alles schief gehen und wieder gerade gerückt werden kann. Sie vermählen uns mit 2026.
Seit achtzig Jahren ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf Sendung. Seine Krise hat aber bereits in den Achtzigern begonnen, sagt der Historiker Karsten Rudolph: mit viel zu üppigen Gehältern und strikter Quotenorientierung.
Der Sauerländer Gert K. Müntefering prägt das deutsche Kinderfernsehen nachhaltig. Sein Lebenswerk umfasst Klassiker wie „Pan Tau“ und die „Sendung mit der Maus“. An diesem Freitag wird er 90 Jahre alt.
Vor 100 Jahren wurde das erste Fußballspiel live im Radio übertragen: Vom Reiz einer merkwürdigen Gattung.
Die Radioreportage ist eine Oper der Fußballleidenschaft. Weder Fernsehen noch Internet haben das Radio ersetzen können. Dabei hatte ein Postbote schon zur Premiere 1925 den Stecker gezogen.
Henri Christofer Aavik geht in Köln als Sieger im German Conductor Award hervor. Der zweite und dritte Preis gehen nach Chile und Deutschland.
Der inzwischen pensionierte WDR-Intendant Tom Buhrow führte 2024 die ARD-Gehaltsliste mit 427.900 Euro an. Der ZDF-Chef Norbert Himmler kommt an ein solches Jahressalär langsam heran. Ein Überblick.
Der WDR macht Kassensturz für das Jahr 2024: Die Einnahmen lagen bei 1,67 Milliarden Euro, die Ausgaben bei 1,605 Milliarden. 66 Millionen Euro Überschuss waren drin. Allein aus dem Rundfunkbeitrag flossen dem Sender 1,26 Milliarden Euro zu.
Die SPD sackt bei den Kommunalwahlen in NRW weiter ab. Die CDU gewinnt deutlich, doch die Freude ist nicht ungetrübt. Denn die AfD verzeichnet den größten Zuwachs.
Die Bundesligakonferenz sei „Radiokult“, sagt der WDR. Mag sein. Aber vom Fußball bekommt man bei der Penetranz der Marktschreierinnen und Marktschreier vor den Mikrofonen nicht mehr viel mit.
Wegen eines Anti-Merz-Graffitis beschlagnahmten Beamte in Nordrhein-Westfalen Laptop und Handy einer Jugendlichen. „Rechtsstaatlich bedenklich“, findet das Landgericht Arnsberg.
Mehr als 70 Mal sind Einsatzkräfte in Mönchengladbach bereits ausgerückt. Autofahrer mussten aus Autos, eine Familie aus ihrer vollgelaufenen Wohnung gerettet werden. Auch im Rhein-Erft-Kreis gibt es viele Einsätze.
Eine Lehrerin ist seit mehr als 15 Jahren dienstunfähig. Erst in diesem Jahr ordnet das Land Nordrhein-Westfalen eine Untersuchung durch einen Amtsarzt an. Wie konnte es dazu kommen?
Unbekannte hatten die Figur Ende Juli angezündet und beschädigt. Nun wurde sie in einer Spezialwerkstatt repariert – dass es so schnell ging, hat die Maus ihren Fans zu verdanken.
Stefanie Reinsperger hört als Kommissarin beim „Tatort“ auf. In Dortmund hatte sie fünf Jahre lang an der Seite von Jörg Hartmann ermittelt.
Die Orchester, Bands und Chöre der ARD schlagen mit 203 Millionen Euro pro Jahr zu Buche. Die Sender prüfen den finanziellen Aufwand nun, die Bundesländer hatten sie dazu aufgefordert.
Die Truppe rüstet bei der Abwehr gegen unbemannte Fluggeräte nach. Der rasante Technologiewettlauf stellt sie vor Herausforderungen.
Vor dem WDR-Gebäude in Köln steht sie: Eine Figur von der Maus von der „Sendung mit der Maus“. Nun hat sie eine hässliche schwarze Stelle.
Die ARD soll ihre Radiokanäle von 70 auf 53 reduzieren. Was sie streicht und zusammenlegt, verdient nicht wirklich den Titel „Reform“.