Marilyn lebt!
Diese Woche mussten die Kandidatinnen mit den Paternoster-Posern von Tiktok Marilyn Monroe zum Leben erwecken. Dabei wurden Ratschläge fürs Leben erteilt – und der falschen Blondine nachgeeifert.
Der Arbeitsmarkt bietet gut Qualifizierten gerade viele Möglichkeiten. Da liegt es nahe zu denken, dass das Gras am anderen Ufer grüner ist. Aber zu viele Wechsel können auch ein Minuspunkt im Lebenslauf sein.
Diese Woche mussten die Kandidatinnen mit den Paternoster-Posern von Tiktok Marilyn Monroe zum Leben erwecken. Dabei wurden Ratschläge fürs Leben erteilt – und der falschen Blondine nachgeeifert.
Sie lässt es knallen, nicht nur auf der Kabarettbühne: Lisa Eckhart setzt in „Boum“, ihrem zweiten Roman die französische Hauptstadt unter Strom.
Was ist nur aus dem „Literarischen Quartett“ geworden? Die traditionsreiche Büchersendung fällt unter Thea Dorn vor allem mit der Auswahl seiner Gäste wie Lisa Eckhart auf. Und setzt zwischen den Zeilen politische Signale.
Das „Literarische Quartett“ wurde für die Einladung der Kabarettistin Lisa Eckhart harsch kritisiert. Dabei hat die Sendung ganz andere und viel größere Schwachstellen.
In der Kunst sahen 2020 viele einen universellen Trostspender. Diesen Wunsch spürte man auch in der Diskussion um „Cancel Culture“: Dass Kunst eine Sphäre ist, die man vor politisch korrekten Sprachregeln verteidigen muss. Dieses ganze Bedürfnis nach Ruhe ist kein gutes Zeichen.
In Hamburg wurde ein Auftritt von Lisa Eckhart aus Furcht vor Krawall abgesagt. In Dresden stand sie gerade auf der Bühne. Wie geht das weiter? Fragen an eine Künstlerin, die man missverstehen kann.
Lisa Eckharts Romandebüt steht schon eine Weile im Zentrum einer Literaturdebatte. Jetzt ist „Omama“ erschienen. Bei aller Geschwätzigkeit könnte man glatt vergessen, worüber eigentlich gestritten wurde.
Elena Witzeck über den Debütroman von Lisa Eckhart, Andreas Platthaus über Auffälligkeiten der Buchpreis-Longlist, Kai Spanke über fast fünfzig Jahre alte Essays von bestürzender Aktualität: Die August-Ausgabe des Bücher-Podcasts.
Die Kabarettistin Lisa Eckhart wurde vom Harbour Front Literaturfestival ein-, aus- und wieder eingeladen. Nach dem Hin und Her sagte sie ab. Die Jury des Festivals geht nun einen eigenen Weg.
Die Kabarettistin Lisa Eckhart zum Harbour Front Literaturfestival in Hamburg aus Furcht vor Gewaltprotest erst aus- und dann doch wieder einzuladen, war keine gute Idee. Der Vorgang zeigt, was man in solcher Lage nicht tun sollte.
Die Kabarettistin Lisa Eckhart wurde vom Hamburger Harbour Front Literaturfestival aus Furcht vor gewalttätiger Störung ausgeladen. Dann sollte sie doch teilnehmen. Dafür ist es nun zu spät.
Zuerst hatte das Harbour Front Literaturfestival in Hamburg die Kabarettistin Lisa Eckhart aus dem Wettbewerb ausgeladen. Die Betreiber des Lokals fürchteten, dass ihre Lesung gesprengt werden könnte. Nun wird versucht, die Freiheit der Kunst zu bewahren.
Die Kabarettistin Lisa Eckhart sollte in Hamburg an einem Literaturwettbewerb teilnehmen. Weil der „Schwarze Block“ der Antifa aufmarschieren will, wird sie ausgeladen. Das ist ein Menetekel.
Der Kabarettistin Lisa Eckhart wird Antisemitismus vorgeworfen. Der WDR weist das zurück. Die kritisierten Fernsehauftritte sollte man sich aber schon einmal genauer ansehen.
Die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart ist zu einem öffentlichen Streitfall geworden. Jetzt bekräftigt der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung den Vorwurf der Judenfeindlichkeit gegen sie.
Lisa Eckhart gilt als Hoffnung des Kabaretts. Sie gibt auf der Bühne den eiskalten Engel, doch ihre Witze sind oft bloß menschenfeindlich.
Lisa Eckharts Auftritt bei „Nuhr im Ersten“ vom 19. März 2020.
„Die heilige Kuh hat BSE“ Ausschnitt aus der Sendung „Mitternachtsspitzen“ im WDR.