Weitet den Meinungskorridor!
Wer darf hier was noch sagen? Sind die Bücher auch alle auf Linie? Hier kommt die Suada des F.A.S.-Feuilletons mit dem Branchengossip zur Leipziger Buchmesse.
Bei Maybrit Illner analysieren die Gäste das Hin und Her aus dem Weißen Haus. Die Frage, ob und was überhaupt Donald Trump erreicht habe, ist nicht so leicht zu beantworten.
Juli Zeh kommt am 30. Juni 1974 in Bonn zur Welt. Sie studiert Jura in Passau und Leipzig und später auch Literarisches Schreiben am Literaturinstitut in Leipzig.
Zunächst will sie Journalistin werden, später Völkerrechtlerin. Ein Praktikum bei den Vereinten Nationen in New York desillusioniert sie.
2001 erscheint ihr erster Roman „Adler und Engel“. Er wird in 31 Sprachen übersetzt. „Unterleuten“ (2016) gewinnt zahlreiche Preise und wird 2018 als dreiteiliger Fernsehfilm verfilmt.
2010 wird Zeh an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken zum Dr. iur. promoviert. 2019 wird Zeh ehrenamtlichen Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg.
Wer darf hier was noch sagen? Sind die Bücher auch alle auf Linie? Hier kommt die Suada des F.A.S.-Feuilletons mit dem Branchengossip zur Leipziger Buchmesse.
Die Schriftstellerin Juli Zeh erklärt in einem „taz“-Interview, sie sei „kein Fan der Brandmauer“. Bei Springer macht man ihre Äußerung zum Indiz dafür, dass nun der Anfang vom Ende der Brandmauer gekommen sei.
Seit wann genau ist die Sendung eines der „wichtigsten literarischen Diskussionsformate im deutschsprachigen Fernsehen“, wie das ZDF jetzt mitteilt? Seit Thea Dorn und Juli Zeh dabei sind?
„Hart aber fair“ diskutiert den deutschen Umgang mit Trump. Ein Gast empfiehlt Schmeicheleien, aber Karl Lauterbach will sich nicht lächerlich machen. Für Disruption sorgt überraschenderweise nicht der AfD-Vertreter.
Vor den Landtagswahlen in Brandenburg veranstaltet der PEN Berlin in Ludwigsfelde und Potsdam zwei Diskussionen zur Meinungsfreiheit. Wichtigster Akteur: das Publikum.
F.A.Z. Einspruch startet eine neue Interviewserie: Es geht um Juristen, die jenseits der klassischen juristischen Berufe erfolgreich geworden sind. Den Auftakt macht die Schriftstellerin Juli Zeh.
Lesermeinungen zu dem Gastbeitrag „Dem mündigen Bürger vertrauen“ in Staat und Recht von Svenja Flaßpöhler, Elisa Hoven, Frauke Rostalski und Juli Zeh
Die Zeit der Pandemie hat Spuren hinterlassen. Eine kritische Betrachtung des Umgangs der Politik mit der Öffentlichkeit ist notwendig. Ein Gastbeitrag.
Im Gespräch über seine Amtszeit wirft die Autorin dem Kanzler „Kitasprech“ vor.
Kurs halten: Bei einem Diskussionsabend in Potsdam zieht Olaf Scholz seine schärfste Sprachkritikerin Juli Zeh rhetorisch auf seine Seite. Am Ende übernimmt sie sogar sein Vokabular.
Mit Autorin Juli Zeh spricht der Bundeskanzler in Potsdam über die multiplen Krisen seiner bisherigen Amtszeit. Sie wirft ihm vor, die Bürger wie „verlorene Kinder“ zu behandeln. Scholz bestreitet das.
Ein Altersroman in jeglicher Hinsicht und bestem Sinne: „Das Haus“ profitiert von seinem Thema ebenso wie von der Erfahrung der Autorin Monika Maron.
Kulturpessimismus als politisches Geschäft: Juli Zehs stark nachgefragte Medienkritik ist angewandte Psychologie. Den eigenen Fall spart die Autorin aus.
Die Autoren Juli Zeh und Dirk Oschmann debattieren beim Festakt in der Frankfurter Paulskirche zum Tag der Einheit über Ost und West und Demokratie und Diktatur – und bemerken, dass sich die Fehler von 1990 nun wiederholen.
Neymar unter Beschuss bei t-online, Juli Zeh wie immer streitbar in „Alverde“ und Schertz Bergmann streiten weiter mit dem „Spiegel“
Im Berliner Literaturhaus war Daniel Kehlmann zu Gast in der Veranstaltungsreihe „Grundsetzlich“. Und er hatte nur Gutes über das deutsche Grundgesetz zu sagen. Fast nur Gutes.
Ein Zeitroman, der schon an der Nachbildung des Zeitgefühls scheitert: „Zwischen Welten“ von Juli Zeh und Simon Urban.
Ein Sammelband der Edition „Text + Kritik“ erforscht das Werk der Autorin Juli Zeh. Über deren literarische Fähigkeiten herrscht größte Einigkeit.
Juli Zeh hat ihren neuen Roman „Zwischen Welten“ mit einem Co-Autor geschrieben: Simon Urban. Die Gesellschaft, sagen sie, polarisiert sich mehr und mehr – und lassen kein Reizthema aus.
Das Literaturhaus Berlin beginnt eine Veranstaltungsserie zum literarischen Grundgesetzkommentar, den Georg M. Oswald herausgegeben hat. Zu Gast zum Auftakt: Oswald selbst und die an diesem Abend bestechende Juli Zeh.
Im ureigenen Interesse Europas: Schriftsteller, Wissenschaftler, frühere Politiker und Diplomaten verlangen eine verstärkte Unterstützung der Ukraine - auch militärisch.
Lola Randls Klischeevorstellung vom ländlichen Horror in Brandenburg: der Roman „Angsttier“.
Provinzgeschehen, von Städtern besehen: Kristine Bilkaus Roman „Nebenan“ bestätigt den Trend zur Dorfliteratur durch beiläufig-unspektakuläres Erzählen. Hat gerade das auch seinen Reiz?
Sie kommt, wenn Gemeinden um Windkraftanlagen streiten: Mediatorin Wiebke Heider erzählt, warum die Konflikte so emotional geführt werden – und was hinter vielen Aggressionen steckt.
28 Prominente stärken in einem offenen Brief in der „Emma“ Kanzler Scholz für seine Haltung zum Ukrainekrieg den Rücken. Sie wollen keine Waffen liefern und - dass die Ukrainer endlich aufgeben. Ein Appell, der erschüttert.
Kakteen tauchen immer häufiger im Beet auf. Der ideale Standort ist oft dort, wo sich andere Pflanzen quälen. Doch halten die robusten Gewächse das ganze Jahr durch?
Tom Gerngroß liest Daniel Schulz’ Roman „Wir waren Brüder“ mit schonungsloser Härte.
Mit grobem Pinselstrich gezeichnet: Juli Zehs Erfolgsroman „Corpus Delicti“ kommt auf der Wiesbadener Bühne hölzern daher. Was auch am diskurslastigen Stoff liegt.
Seit Neuestem spielen deutsche Romane am liebsten auf dem Land. Wo Autorinnen wie Juli Zeh oder Judith Hermann leben. Was suchen sie dort? Und was findet man, wenn man ihre Bestseller liest?
Was ist nur aus dem „Literarischen Quartett“ geworden? Die traditionsreiche Büchersendung fällt unter Thea Dorn vor allem mit der Auswahl seiner Gäste wie Lisa Eckhart auf. Und setzt zwischen den Zeilen politische Signale.
Wenn einem der böse Nachbar gefällt: Juli Zeh schreibt nach „Unterleuten“ wieder einen Dorfroman. Leider gerät er trotz Corona-Thematik arg dünn.
„Fragen zu ,Corpus Delicti‘“: Das neue Buch von Juli Zeh wirkt wie ein Kommentar zur Pandemie. Es geht um Freiheit und Staatswillkür. Was können wir daraus lernen?
Man muss begründete und unbegründete Ängste unterscheiden: Im Jahr 2009 erschien Juli Zehs Negativ-Utopie „Corpus Delicti“. Was kann uns der Roman über eine Gesundheitsdiktatur in der Pandemie-Krise lehren?
Zoff in Brandenburg: Juli Zehs erfolgreicher Dorfroman „Unterleuten“ war vielleicht schon immer ein Fernsehmehrteiler in Buchform. Das zeigt sich jetzt im ZDF.
Seelenloses Rendite-Design und stumme Konformität: Ein Architekt erklärt, warum wir uns in neuen Stadtvierteln nicht wohlfühlen.
71 Brandenburger Parlamentarier votierten für die von der SPD vorgeschlagene Schriftstellerin. Einmal im Monat will sich die promovierte Juristin nun diesem ehrenamtlichen Engagement widmen.