Immer mehr Hunger – und immer weniger Geld für die Bekämpfung
Die Vereinten Nationen warnen vor Kürzungen der Geberländer. Deutschland verringert seinen Beitrag, Stand heute, sogar noch mehr als die Vereinigten Staaten.
Humanitäre Organisationen warnen vor weiteren Hungersnöten
Die Vereinten Nationen warnen vor Kürzungen der Geberländer. Deutschland verringert seinen Beitrag, Stand heute, sogar noch mehr als die Vereinigten Staaten.
Bis heute denken viele an hungernde Kinder, wenn sie Äthiopien hören. Doch schreibt das einstige Kaiserreich in Ostafrika inzwischen an einer Wachstumsgeschichte, wie unsere Chronik zeigt.
Nach zweieinhalb Jahren Krieg hat die paramilitärische RSF-Miliz einer Waffenruhe zugestimmt. Die Haltung der sudanesischen Armee ist noch offen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sät gezielt Zweifel an der humanitären Notlage im Gazastreifen. Belege für seine Anschuldigungen liefert er nicht.
Sowohl die Miliz Rapid Support Forces als auch die rivalisierende sudanesische Armee haben laut Vereinten Nationen wiederholt die Lieferung von Hilfsgütern verhindert. Es handele sich um die schlimmste humanitäre Krise weltweit.
Israel steht unter internationalem Druck, das Leid der Palästinenser in Gaza zu lindern. Eine von Experten nun festgestellte Hungersnot im Norden bestreitet Premier Netanjahu – und hält am Kurs fest. Der Überblick.
Viele Menschen im Gazastreifen leiden Hunger. Oft würden Eltern für ihre Kinder auf Essen verzichten, berichtet eine UNICEF-Vertreterin.
Der Organisation Integrated Food Security Phase Classification zufolge sind im Gazastreifen mehr als eine halbe Millionen Menschen einer akuten Hungersnot ausgesetzt. Israel weist den Bericht zurück.
Führende Ökonomen haben Israel dazu aufgefordert, die Hungersnot in Gaza zu beenden und Menschen mit Umsiedlungsplänen nicht Bewegungsfreiheit und Würde zu nehmen. Ein solches Vorgehen könne auch Israel helfen.
Cihan Çelik behandelt als Lungenfacharzt Patienten mit Mukoviszidose. Er kann nicht nachvollziehen, warum ein Kind mit dieser Krankheit gerade im Zentrum einer Debatte um den Hunger in Gaza steht.
Die USA und China verhandeln weiter, Vertreter der UN-Mitgliedstaaten diskutieren die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Und: Bei den Keltengold-Dieben fällt ein Urteil. Der F.A.Z. Frühdenker.
Laut UN ist in Gaza die Hungerstufe 5, die höchste Stufe einer Hungersnot erreicht. Israel leugnet die Vorwürfe. Nun hat Trump dem israelischen Premierminister widersprochen.
Der UN-Nothilfekoordinator bezeichnet die jüngsten Lieferungen in den Gazastreifen als Tropfen auf den heißen Stein. Israelische Menschenrechtler werfen der eigenen Regierung Völkermord vor.
Die Hungerkrise in Gaza betrifft auch Reporter. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern internationale Medien Ein- und Ausreisemöglichkeiten für Journalisten.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der stellvertretende Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, Carl Skau, berichtet von der katastrophalen Lage in Gaza. Immer mehr Einwohner litten an Hunger.
Die Hamas hat eine eigene Einheit geschaffen, um gegen Überfälle auf Hilfskonvois vorzugehen. Sie wird von lokalen Clans bekämpft – und von Israel.
Von den Mogulen über die Briten, über eine staatliche Planwirtschaft: Es brauchte lange, bis der Subkontinent zur Marktwirtschaft wurde. Unsere Chronik beleuchtet die vergangenen 500 Jahre der einst größten Volkswirtschaft der Erde.
Nach der Ankündigung, wieder Hilfsgüter in den Gazastreifen zu lassen, muss Netanjahu sich gegen Kritik aus dem ultrarechten Lager wehren. Er argumentiert mit militärischer Notwendigkeit.
Eine halbe Million Menschen sind vom Hungertod bedroht, da humanitäre Hilfe in den Gazastreifen von Israel blockiert wird. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nennt das Vorgehen der Regierung Netanjahus „inakzeptabel“.
Nach der totalen Blockade ist die Lage im Gazastreifen katastrophal. Nun gibt es einen amerikanischen Plan für die Versorgung der Bevölkerung – doch Fachleute halten wenig von dem Konzept.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Die Zukunft der globalen Wirtschaft entscheidet sich nicht nur an Strafzöllen. China etwa sucht nach einer neuen Wachstumsformel, der KI-Boom belastet das Klima, Trump muss steigende Schulden bewältigen und die Welt rüstet auf.
Am 6. Dezember ist Nikolaustag. Aber wer war der Mann eigentlich, den uns die Werbung als alten Mann mit weißem Rauschebart und rotem Mantel verkauft? Und warum bringt er Geschenke mit? Hier kommen die Antworten.
Krieg verhindert die Beseitigung des Hungers in der Welt. Noch schlimmer: Der Entzug von Nahrungsmitteln wird zunehmend als Waffe eingesetzt, warnt der Generalsekretär der Welthungerhilfe.
Maos Politik nach der Gründung der Volksrepublik löste Hungersnöte aus. Ein Bauer aus Anhui hatte nur Gras zu essen. Später rissen die Repressionen nicht ab, selbst ein Professor aus Peking und Mao-Anhänger wurde inhaftiert. Zeitzeugen berichten.
Volker Perthes war der Sudan-Beauftragte der UN, als der Bürgerkrieg ausbrach. Ein Gespräch über die Aussichten auf Frieden, die Not der Menschen – und über das Scheitern der UN.
Die Vermittler zwischen Israel und Hamas stehen vor einer wichtigen Verhandlungsrunde. Sabotage bei der Bundeswehr? Und: Sind Pastewka und Engelke das perfekte Serienpaar? Der F.A.Z.-Newsletter.
Für die Emigranten aus der Ukraine ist die bayrische Metropole schon seit dem Zweiten Weltkrieg Hauptanlaufpunkt: Das ukrainische München, gestern und heute, oder wie auch immer.
Die Vereinten Nationen warnen vor wachsender Lebensmittelknappheit. Besonders betroffen ist der Gazastreifen, doch anderswo leiden viel mehr Menschen.
Zwei UN-Organisationen warnen vor wachsender Lebensmittelknappheit. Besonders betroffen ist der Gazastreifen, doch in anderen Ländern leiden noch viel mehr Menschen.
Statt den zuerst angegriffenen Norden des Küstengebiets zu kontrollieren, muss Israel weiter gegen Hamas-Kämpfer vorgehen. Zugleich ist dort die Gefahr einer Hungersnot am größten.
In Sudan wurden neun Millionen Menschen vertrieben. Eine Hungersnot droht. Stoßseufzer und Wegsehen helfen nicht weiter, selbst wenn man in sicherer Entfernung ist.
Wie viele Unschuldige darf man töten, um sein Ziel zu erreichen? Den Terroristen der Hamas ist das egal, aber der „moralischsten Armee der Welt“ muss man die Frage stellen.
James Elder vom Kinderhilfswerk UNICEF begleitet zurzeit Hilfstransporte im Gazastreifen. Im Interview spricht er über hungernde Kinder, fehlende Medikamente und blockierte Hilfstransporte.
Derzeit droht dort eine Hungerkatastrophe, doch die Ursache dafür liegt lange zurück: Fatin Abbas erzählt in ihrem Debütroman „Zeit der Geister“ vom Konflikt zwischen Nord- und Südsudan.