Täglich vier mögliche Anschläge in Deutschland
Wo in Deutschland stecken die islamistischen Attentäter? Und wer kommt als Terrorist in Frage? Antworten lieferte der Chef des Verfassungsschutzes an der Sicherheitstagung vom Montag.
Wo in Deutschland stecken die islamistischen Attentäter? Und wer kommt als Terrorist in Frage? Antworten lieferte der Chef des Verfassungsschutzes an der Sicherheitstagung vom Montag.
Mit scharfer Kritik hat Bundesjustizminister Heiko Maas auf die Beschlüsse der AfD zum Islam. Im F.A.Z.-Gespräch wirft der SPD-Politiker der rechtspopulistischen Partei ein verfassungswidriges Rechtsverständnis vor.
Ist Deutschland nach Frankreich und Belgien das nächste Anschlagsziel von Terroristen? Der Verfassungsschutz beobachtet in Zusammenarbeit mit Muslimen Moscheen in Deutschland.
In Hessen verjüngt sich laut dem Verfassungsschutz die Salafisten-Szene. Das soll sich auch an der Art der Missionierungsversuche zeigen.
Der Datenschutzverein Digitalcourage zeichnet den Verfassungsschutz mit dem „Big Brother Award“ aus und prangert dessen Verstrickung in den NSU-Skandal an. Auch die Berliner Verkehrsbetriebe werden bedacht.
Wie ihr Komplize Uwe Mundlos soll auch Beate Zschäpe für einen V-Mann gearbeitet haben. Nun kommt der Verfassungsschutz einmal mehr in Bedrängnis.
Der Verfassungsschutz sieht sich eine Moscheengemeinde in Fulda genauer an. Der Trägerverein sei „aufgrund seiner salafistischen Beeinflussung bekannt“.
Über Monate hinweg war eine Sporthalle im Hauptgebäude der TU Berlin vor allem freitags überfüllt: Sie wurde von muslimischen Studenten als Gebetsraum, aber auch von Imamen genutzt. Jetzt wird der Raum geschlossen.
Der Kreml versucht, die EU und besonders Deutschland zu schwächen, berichtete die F.A.Z. gerade. Einem anderen Zeitungsbericht zufolge bereiten russische Geheimdienste gerade konkrete Angriffe über das Internet vor.
Wie ging der Computerangriff auf den Bundestag im letzten Jahr eigentlich vonstatten? Neue Details deuten darauf hin, wie miserabel die IT-Sicherheit des Parlaments ist. Die mutmaßlich russischen Hacker hatten leichtes Spiel.
Eine Jugendliche stach unvermittelt mit einem Messer auf einen Polizisten ein. Nach Recherchen der F.A.Z. wussten Polizei und Verfassungsschutz Wochen vorher vom IS-Hintergrund der 15-Jährigen. Doch sie blieben weitgehend untätig.
Der Thüringer Verfassungsschutz will für den „rechten Bereich“ wieder V-Leute einsetzen - anders als die Linkskoalition. Aber was ist mit dem „linken Bereich“?
Das NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht geht am Vormittag in den dritten Tag.
Das NPD-Verbotsverfahren hat eine wichtige Hürde genommen. Es wird diesmal nach Angaben des Bundesverfassungsgerichts nicht schon an Informanten des Verfassungsschutzes in der rechtsextremen Partei scheitern.
Erstmals haben deutsche Dschihadisten ein eigenes Magazin herausgebracht. Manches darin wirkt schräg und unreif, anderes erschreckend professionell. Wie gefährlich ist dieses Heft?
Die NPD hat für die kommende Woche einen Knaller angekündigt. Damit könnte das Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei ins Wanken geraten. Alles Taktik oder nur ein Bluff?
Ein früherer Informant des Verfassungsschutzes kann sich im NSU-Ausschuss an nichts erinnern. Die Opposition zeigt sich „erschüttert“ über den Zeugenauftritt.
Mit 17 wurde Dominic Schmitz zum Salafisten, drehte Propagandavideos und pilgerte mit Pierre Vogel nach Mekka. Mit 28 kämpft er auf großer Bühne gegen diese Ideologie.
Der Untersuchungsausschuss des Landtags beginnt heute mit der Vernehmung von Zeugen rund um den Mord an Halit Yozgat in Kassel 2006. Darunter befindet sich auch ein ehemaliger V-Mann des Verfassungsschutzes.
Am Freitag vernimmt der NSU-Untersuchungsausschuss zwei Mitglieder der nordhessischen Neonazi-Szene als Zeugen. Hermann Schaus (Die Linke) hofft, dass die Hintergründe des Kasseler NSU-Mordes erhellt werden.
Ein Gesetzentwurf soll Übergriffe auf Flüchtlinge durch Sicherheitspersonal verhindern. Wachleute sollen besser überprüft werden, um fremdenfeindliche Mitarbeiter auszusortieren. Doch Fachleute zweifeln, ob das gelingt.
Heiko Maas wirft der rechtspopulistischen Partei menschenfeindliche Positionen vor. In Sachsen-Anhalt liegt die AfD laut einer Umfrage erstmals vor der SPD.
Für die Hauptverhandlung im NPD-Verbotsverfahren hat die Partei keine Strategie – aber einen Knaller angekündigt. Wie sich die NPD in Karlsruhe verteidigen will.
Der Wunsch nach Geld von der AfD hat den Journalisten Günther Lachmann seinen Job gekostet. Mit der Entlarvung dürfte mancher in der Partei unglücklich sein.
Der Verfassungsschutz soll einem V-Mann aus der islamistischen Szene 500 Euro gegeben haben – im Wissen, dass das Geld an Al Qaida ging. Nun ermittelt die Bundesanwaltschaft.
Moscheevereine als Retter bei Problemen in der Schule? Werner Schiffauer leistet sich eine ethnologische Intervention zu einem religionspolitischen Konflikt, von dem er nichts versteht.
Der Islamist, der einen Anschlag auf Berlin geplant haben soll, ist als Flüchtling nach Deutschland eingereist. Er ist laut Verfassungsschutz nicht der erste, der diese Tarnung nutzt. Zurzeit laufen 19 ähnliche Ermittlungsverfahren.
Bei einem Großeinsatz hat die Polizei mehrere algerische Islamisten festgenommen. Sie sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Mindestens einer soll dem IS angehören und als Flüchtling eingereist sein.
Die Äußerungen aus der AfD zum Einsatz von Waffen gegen Flüchtlinge sorgen für Empörung. Dabei geht Gabriel mal wieder am weitesten – und findet nicht nur Zuspruch.
In Sachen NSU haben die Länder wichtige Informationen nicht an das Bundesamt für Verfassungsschutz weitergegeben, sagt dessen einstiger Chef Heinz Fromm. Nach dem NSU-Mord in Kassel hätte er anders gehandelt als Volker Bouffier.
Die Forderung der AfD-Spitze nach einem Schusswaffeneinsatz an der Grenze empört die Politik. Die Bundesregierung stellt klar: Schießen auf Flüchtlinge wäre rechtswidrig. Und nun rudert sogar die AfD-Führung zurück.
Für den Vizekanzler sind die Forderungen der AfD nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar. Unterdessen erreicht die junge Partei bei einer Umfrage einen neuen Rekordwert.
Flüchtlinge können für Geheimdienste interessante Informanten sein. Zu Hunderten von ihnen nahmen BND und Verfassungsschutz Kontakt auf. Die Linke hat den Verdacht, dass dabei Informationen „erkauft“ worden sind. Das Innenministerium weist den Vorwurf zurück.
Ralf Stegner will in der Sendung von Sandra Maischberger die AfD entzaubern. Das wäre gelungen, wenn es der SPD-Politiker mit Argumenten versucht hätte. Er bevorzugt allerdings plumpe Polemik.
Im Zusammenhang von Neonazis verübten Morden auch Neonazis befragen? Warum nicht? Die Opposition im Landtag erhofft sich im NSU-Ausschuss Erkenntnisse von ehemaligen Verfassungsschutz-Informanten.
Das Berliner Verwaltungsgericht hat eine Klage der „Bürgerbewegung pro NRW“ zurückgewiesen. Die als rechtsextremistisch eingestufte Partei hatte versucht, sich dagegen zu wehren, im Verfassungsschutzbericht aufgeführt zu werden.