Trotz Trump: Brüssel verhängt hohe Strafen gegen Apple und Meta
Der iPhone-Hersteller muss 500 Millionen Euro zahlen, der Facebook-Konzern 200 Millionen. Es geht um den App-Store und das Bezahlmodell.
Der iPhone-Hersteller muss 500 Millionen Euro zahlen, der Facebook-Konzern 200 Millionen. Es geht um den App-Store und das Bezahlmodell.
Die EU möchte Asylverfahren deutlich beschleunigen. Dabei soll eine Liste zu sicheren Herkunftsstaaten helfen. Dies wird aber nicht automatisch zu mehr Abschiebungen führen.
Waffen und Finanzhilfe in Höhe von rund 21 Milliarden Euro haben die Staaten der Ramstein-Gruppe Kiew ins Aussicht gestellt. Der amerikanische Verteidigungsminister schaltete sich nur noch aus der Ferne zu.
Lösen Donald Trumps Zölle eine Wirtschafts- oder gar eine Finanzkrise aus? Die EU versucht sich dafür zu wappnen.
Laurent wollte sich in die Sozialversicherung für Selbständige einklagen, obwohl er Hunderttausende Euro vom Staat erhielt. „Prinz Vollgas“, der seine Familie mit der Stasi verglich, sorgte bereits mehrfach für Schlagzeilen.
Die EU-Kommission reagiert zurückhaltend auf Musks Ideen für eine EU-US-Freihandelszone. Sie sucht stattdessen anderswo nach neuen Handelspartnern.
Wohnungen in Brüssel galten lange als Schnäppchen. Aber nun steigen die Mieten. Verbände sprechen von Missbrauch und Spekulanten.
Ein Zeitungsbericht erweckt den Eindruck, dass die Europäische Kommission nun doch den Stachel zückt und gegen Trumps engen Verbündeten X vorgeht. In Brüssel klingt es etwas anders.
US-Außenminister Rubio sagt, Donald Trumps Geduld bei Gesprächen mit Russland über die Ukraine sei endlich. Die NATO-Partner dringen auf einen härteren Kurs.
Italiens Ministerpräsidentin will Vermittlerin zwischen Trump und der EU sein. Erfolge kann sie bisher nicht vorweisen. Und Matteo Salvini funkt ihr dazwischen.
Sechs Jahre lang waren die Gespräche ausgesetzt. Die EU brachte die Verhaftung des Oppositionspolitikers nun in Brüssel zur Sprache. In einer Erklärung verständigen sich dennoch beide auf gemeinsame Werte.
US-Außenminister Marco Rubio betont vor Beginn des zweitägigen Außenministertreffens in Brüssel, dass die USA weiterhin zur NATO stehen und fordert gleichzeitig deutlich höhere Verteidigungsausgaben der 32 NATO-Mitgliedstaaten.
Einst schob der Westen viele Arbeitsplätze in der Industrie nach Fernost ab. Nun holt er sie zurück. Während in Deutschland die Angst vor der Deindustrialisierung umgeht, arbeiten andere an der Reindustrialisierung.
Hohe Zölle und Angst vor einem „Kill Switch“: Muss Europa angesichts von Trumps Politik seine Abhängigkeit von Amerika reduzieren?
Die EU-Kommission und der Rat wollen aus der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters İmamoğlu keine Konsequenzen ziehen. Verwiesen wird auch auf die geopolitische Lage.
Nachhaltiger Treibstoff für Flugzeuge könnte wegen der höheren Kosten zum Wettbewerbsnachteil für die europäische Luftfahrt werden. Lufthansa & Co. fordern einen Lean Deal statt Green Deal.
Brüssel plädiert für einen „proaktiven“ Ansatz, der auch Vorbereitungen auf einen Krieg einschließt. Private Haushalte sollen sich mindestens 72 Stunden lang selbst versorgen können.
Lange hielt die EU-Kommission die Finanzierung von Waffenkäufen durch den EU-Vertrag für ausgeschlossen. Seit dem Ukrainekrieg hat sich das geändert. Jetzt geht sie den nächsten großen Schritt.
Rom will sich nicht an einer europäischen Friedenstruppe für die Ukraine beteiligen. Regierungschefin Meloni setzt allenfalls auf die NATO oder die UN.
Die UN könnten Blauhelme an die Waffenstillstandslinie entsenden, die EU einen Einsatz im Hinterland beauftragen. In jedem Fall müsste die ukrainische Armee in ein „stählernes Stachelschwein“ verwandelt werden.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht zum Freitag startete das russische Militär massive Drohnenangriffe.
Wegen des Verdachts der Korruption wird derzeit im Europaparlament ermittelt. Nun sitzt die Assistentin eines italienischen Politikers in Untersuchungshaft.
Am Donnerstag nahm der Kanzler an seinem mutmaßlich letzten Europäischen Rat teil. Nach drei Jahren einer lauwarmen Beziehung zu Europa wird ihn kaum jemand vermissen – ganz anders war das bei Merkels Abschied.
Die EU will die europäischen Hersteller durch Zölle und andere Maßnahmen besser vor der Billigkonkurrenz aus China schützen. Der deutschen Stahlbranche bleibt das zu wolkig.
Die EU-Kommission erhöht ihre Hilfszusagen auf 2,5 Milliarden Euro für dieses und nächstes Jahr. Auch die Sanktionen sollen weiter ausgesetzt werden – trotz des Gewaltausbruchs gegen Alawiten, an dem Milizen der neuen Machthaber beteiligt waren.
Trump hat Zölle auf Stahl und Aluminium erhoben, die EU will kontern. Angesichts des sich zuspitzenden Handelsstreits warnt die US-Handeskammer vor negativen Folgen – vor allem für Investitionen.
Simultandolmetscherin Inês Ramos über ihren fordernden Job in Brüssel und Multitasking auf hohem Niveau. Die 54-Jährige kann sechs Sprachen ins Portugiesische dolmetschen.
Das Land sträubt sich gegen nationale Rüstungsschulden. Und der Finanzminister poltert gegen Berlin: „Und plötzlich sind die Schulden kein Thema“.
Das niederländische Parlament lehnt den Aufrüstungsplan der EU ab. Die unmittelbaren Folgen für die EU sind gering – doch Den Haag bringt sich schon für die Schlacht um Eurobonds in Stellung.
Künftig sollen Personen, die kein Asyl bekommen, eine Pflicht zur Mitwirkung an ihrer eigenen Rückführung haben. Andernfalls drohen Sanktionen: von Leistungskürzungen bis zur Inhaftierung.
Die Chipindustrie ist eine riesige Baustelle. Während Asien den Ton angibt, holt Amerika rasch auf. Auch in Deutschland drehen sich viele Kräne, nur langsamer – und anderswo herrscht Stillstand.
Weil von Wolfsrudeln in Europa eine zunehmende Gefahr ausgeht, will die EU durch neue Regel ihren Schutz aufweichen. Der Abschuss der Tiere könnte erleichtert werden.
Deutschland will den Stabilitätspakt aufweichen, um Verteidigungsausgaben auszunehmen. Viele andere Länder fordern gemeinsame Schulden, um die Aufrüstung zu finanzieren. Gesucht wird ein Kompromiss.
Bis zu 800 Milliarden Euro will EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen zur Verteidigung gegen Russland mobilisieren. Alle 27 Mitgliedstaaten erklären sich beim EU-Gipfel in Brüssel bereit, ihre Verteidigungsausgaben deutlich zu erhöhen.
Die Europäische Union will sich nicht mehr auf den Schutz der USA verlassen und startet bei ihrem Krisengipfel eine Aufrüstungsinitiative. Bei einem anderen Thema sorgt ein Freund Donald Trumps wieder für Ärger.
Nicht nur der polnische Ministerpräsident Donald Tusk wählt auf dem EU-Gipfel drastische Worte. Es geht um Aufrüstung und atomare Abschreckung. Nur Orbán tanzt aus der Reihe.