Jetzt bloß nicht die Stimmung verderben
Während in Amerika eine kleine Bombe geplatzt ist und unter westlichen Verbündeten Nervosität herrscht, trifft sich Donald Trump mit Wladimir Putin. Ob beide wieder warme Worte füreinander finden?
Während in Amerika eine kleine Bombe geplatzt ist und unter westlichen Verbündeten Nervosität herrscht, trifft sich Donald Trump mit Wladimir Putin. Ob beide wieder warme Worte füreinander finden?
Die EU betrachtet der amerikanische Präsident als Gegner der Vereinigten Staaten. In einem Fernsehinterview nennt er im gleichen Atemzug zwei weitere Konkurrenten. Die EU reagiert sofort.
Hand aufs Herz: Ohne Trump versänken wir im Trübsinn, jedenfalls an diesem Wochenende.
Donald Trump dringt auf höhere Verteidigungsausgaben. In der CDU stößt er damit auf offene Ohren, bei der SPD regt sich breiter Widerstand. Angela Merkel dürfe sich nicht vom „Aufrüstungswahn instrumentalisieren lassen“.
Amerikas Präsident brachte den Nato-Gipfel fast zum Scheitern. Deutschlands ehemaliger Außenminister Gabriel fordert, Trump müsse mit Stärke begegnet werden – und nennt einen Vorschlag.
Der Nato-Gipfel war geprägt von den wechselnden Launen des amerikanischen Präsidenten. Trotzdem konnten die Bündnispartner sich auf eine Abschlusserklärung einigen – die wichtigsten Punkte im Überblick.
Deutschland wisse, dass es mehr für Verteidigung ausgeben müsse, sagt Kanzlerin Merkel beim Nato-Gipfel in Brüssel – und reagiert damit auf die wiederholte Kritik des amerikanischen Präsidenten. Lob für Trump kommt von Nato-Generalsekretär Stoltenberg.
Zufriedenheit unter den katalanischen Separatisten, Verärgerung in Madrid: Carles Puigdemont soll nur wegen der Veruntreuung öffentlicher Mittel ausgeliefert werden. Das bringt die spanische Justiz in eine schwierige Lage.
Der amerikanische Präsident Donald Trump äußerte sich sehr zufrieden über den Nato-Gipfel in Brüssel. Amerika bekenne sich weiterhin entschieden zum Bündnis, sagte Trump.
Der amerikanische Präsident wettert gegen Deutschland und die geplante neue Gasleitung Nord Stream 2. Deutschen Unternehmen drohen Sanktionen. Auch Gerhard Schröder mischt sich ein – und ergreift Partei.
Donald Trump poltert munter weiter gegen Deutschland. Seine Abneigung hat fast schon Tradition – und offenbar auch ganz persönliche Gründe.
Auf dem Nato-Gipfel in Brüssel wettert Trump wieder gegen Deutschland. Doch die übrigen Mitglieder überrascht das längst nicht mehr.
Die Türen sind offen: Nachdem Mazedonien und Griechenland ihren Namensstreit beigelegt hatten, lädt die Nato den Balkan-Staat nun zu Beitrittsgesprächen ein. Noch sind aber einige Hürden zu nehmen.
Donald Trumps Attacke auf Deutschland beeindruckt die Kanzlerin nicht. Ihr gemeinsamer Auftritt zerstreut die schlimmsten Befürchtungen. Ihr Konflikt aber steht weiterhin im Raum.
In der Frage der Verteilung von finanziellen Lasten in der Nato habe Donald Trump nicht ganz unrecht, sagt Wolfgang Schäuble. Vorher hatte schon Kanzlerin Merkel auf Kritik reagiert – ganz anders als der Bundestagspräsident.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der Ankunft zum Nato-Gipfel in Brüssel die Kritik von Donald Trump schlagfertig gekontert. Dem amerikanischen Präsidenten ginge es nur um persönliche Vorteile.
Die Deutschen haben sich so sehr an Freiheit und Wohlstand gewöhnt, dass ihre strategischen Instinkte verkümmert sind. Es ist höchste Zeit für Europa, sich eigenständig verteidigen zu können. Ein Gastbeitrag.
Vor dem Nato-Gipfel wird schon einmal beschwichtigt und gerechtfertigt – die Angst vor dem Auftritt Donald Trumps in Brüssel geht um.
Kurz vor dem Nato-Gipfel nutzt Donald Trump die Zeit im Flieger, um seine Position zu untermauern. Im Streit um die Verteidigungsbudgets bringt er nun eine kostspielige Lösung ins Spiel.
Zwei Rücktritte an einem Tag: Das Chaos in der britischen Regierung scheint Theresa May kaum geschadet zu haben. Aber was macht Boris Johnson?
Wenn Parlamentarier neben ihrem Polit-Job viel Geld verdienen, weckt das bei vielen ein ungutes Gefühl. Sind die Abgeordneten am Ende käuflich? Ein neuer Bericht nimmt auch die deutschen Volksvertreter in Straßburg ins Visier.
Das mächtigste Militärbündnis der Welt droht in seine schwerste Krise zu stürzen – und Deutschland zum Buhmann zu werden. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Christopher Daase kurz vor dem Nato-Gipfel.
Immer wieder kritisiert und brüskiert der amerikanische Präsident die Nato-Partner. Nun schaltet sich EU-Ratspräsident Donald Tusk mit deutlichen Worten in die Debatte ein.
Die britische Premierministerin Theresa May hat sich beim geplanten Brexit auf eine enge Anbindung an Brüssel festgelegt - und die Hardliner verlassen wütend ihr Kabinett. Ein Sturz Mays wäre für sie dennoch riskant.
Boris Johnson ist als britischer Außenminister zurückgetreten – nach einer ganzen Reihe von Fehltritten. Doch abschreiben sollte man den Brexit-Hardliner deshalb noch lange nicht. Denn er hat ein Ziel.
Die Rücktritte des britischen Außenministers und des Brexit-Ministers bringen die Regierung ins Wanken. Die parteiinternen Kritiker sind so laut, dass Theresa May um ihr Amt bangen muss.
Ihr sanfter Brexit-Plan führte mit kurzer Verspätung zum Rücktritt ihrer Minister Davis und Johnson. Dem Abgang der prominenten Befürworter eines harten Ausstiegs aus der EU könnte der Sturz von Theresa May folgen. Ein Kommentar.
Deutschland wird das Zwei-Prozent-Ziel der Nato nicht erreichen. Donald Trump übt daran per Twitter abermals Kritik und liegt damit auf einer Linie mit einem CDU-Politiker – zumindest in einem Punkt.
Die Brexit-Vorschläge, auf die Theresa May ihr Kabinett eingeschworen hat, sind das Gegenteil von „Rosinenpicken“. Die EU sollte darauf eingehen. Denn sonst droht ein größeres Problem.
Vorigen Sonntag blickte die CSU in einen Abgrund. Sie sah nicht nur die Spaltung der Union, sondern auch ihre eigene. Eine Aufarbeitung.
Immer mehr Afrikaner versuchen, über Algerien nach Europa zu gelangen. Dort will Brüssel Aufnahmelager einrichten. Doch das Land verfolgt auch ohne europäische Hilfe schon eine rigide Flüchtlingspolitik – und setzt Menschen in der Wüste aus.
Die britische Premierministerin einigt mit ihrem Brexit-Plan ihr tief zerrissenes Kabinett – vorerst zumindest. Die EU wird für die britische Verhandlungslinie wohl vor allem ein Wort finden. Rosinenpickerei. Ein Kommentar.
Die EU müsse mit Großbritannien eine enge Sicherheitspartnerschaft unterhalten, fordert der Innenminister. Michel Barnier reagiert trocken: „Das ist nicht die Position des Europäischen Rates.“
Die britische Regierung kommt zusammen, um den EU-Austritt zu klären. 12 Stunden sind angesetzt. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Negative Kommentare an die Adresse Deutschlands ist man vom amerikanischen Präsidenten mittlerweile gewohnt. Sein Ziel dieses Mal war die deutsch-russische Gas-Pipeline. In der kommenden Woche könnte es zum Showdown kommen.
Donald Trump legt sich mit allen an. Im Streit gegen Amerikas Strafzölle will die Volksrepublik die Gunst der Stunde nutzen und versucht, die Europäer auf ihre Seite zu ziehen.