Zugeständnisse aus London?
Ursula von der Leyen hat wiederholt damit gedroht, die Ausfuhr von Impfstoffen ins Königreich zu unterbinden, wenn Dosen nicht auch in die andere Richtung geliefert würden. Geht Boris Johnson nun darauf ein?
Ursula von der Leyen hat wiederholt damit gedroht, die Ausfuhr von Impfstoffen ins Königreich zu unterbinden, wenn Dosen nicht auch in die andere Richtung geliefert würden. Geht Boris Johnson nun darauf ein?
Die EU droht wegen des Mangels an Corona-Impfstoff mit Exportbeschränkungen gegen Großbritannien. Der britische Premier sucht das Gespräch. Eine neue Studie bescheinigt dem Astra-Zeneca-Vakzin derweil eine hohe Wirksamkeit und kein Risiko für Thrombose.
Die britische Gesundheitsbehörde rechnet damit, dass sich die Menge an verfügbarem Impfstoff erheblich verringern wird. Die Impfziele würden zwar noch erreicht, aber nicht mehr — wie bislang —übertroffen.
Die britische Regierung will ihr Augenmerk stärker auf den indopazifischen Raum richten. Braucht sie dafür mehr Atomsprengköpfe?
Großbritannien will sich in der Außen- und Sicherheitspolitik der nächsten Jahre stärker auf die Bedrohung durch China konzentrieren. Boris Johnson will außerdem das Arsenal an Atomwaffen ausbauen.
Die EU-Kommission wirft der britischen Regierung abermals vor, internationales Recht zu brechen. Sie hat das nächste Verfahren eröffnet – und will damit den politischen Druck auf Boris Johnson erhöhen.
Carrie Symonds will mehr sein als die Frau von Boris Johnson. Ihr Einfluss auf den Premier fängt bei dessen Frisur an und mag bis zu seinem Beraterstab gehen. Das passt vielen nicht.
Die BBC erlebt schwere Zeiten. Die Regierung von Boris Johnson rückt dem Sender auf den Leib. Angeblich geht es um eine Reform. Doch manche fürchten Schlimmeres.
Der britische Premierminister hat einen Plan für die Lockerungen der Corona-Maßnahmen vorgelegt. Das Vorgehen seiner Regierung zeigt: Wer schneller impft, kann früher öffnen.
Nach dem Brexit sucht Großbritannien die Nähe zu Deutschland und Frankreich in der Außen- und Sicherheitspolitik. Das gefällt nicht jedem in der EU.
Die Briten sehnen sich nach Urlaub: Nach der Rede von Premierminister Boris Johnson über mögliche Lockdown-Lockerungen verzeichnen die Urlaubsbuchungen einen sprunghaften Anstieg.
Der britische Premierminister Boris Johnson will alle Corona-Restriktionen in England bis Ende Juni aufheben.
Obwohl das Impfprogramm alle Erwartungen übertrifft, ist die britische Regierung zurückhaltend bei den Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Ein Gefühl der Normalität dürfte frühestens nach Ostern eintreten.
An diesem Montag will der britische Premierminister Boris Johnson seinen Plan für den schrittweisen Ausstieg aus dem Lockdown präsentieren. Vorab veröffentlicht die schottische Gesundheitsbehörde erste Daten zum Erfolg der Impfkampagne.
Der glühende Brexiteer David Frost wird Boris Johnsons „Minister für Brexit-Britannien“ – und damit verantwortlich für die Beziehungen zur EU. Er ist bereit, dem Ziel maximaler nationaler Souveränität fast alles unterzuordnen.
Die Insel ist isoliert. Die Pandemie überlagert manche Folgen des Austritts aus der EU, jeder vierte ist geimpft und Boris Johnson tritt nun als nüchterner Krisenmanager auf.
Die Impfkampagne in Großbritannien zeigt Wirkung und lässt auch den britischen Premierminister Boris Johnson hoffen. Nach den Worten Johnsons strebt die britische Regierung „vorsichtige, aber unumkehrbare" Lockerungen des Corona-Lockdowns an.
Der britische Premierminister hat sich in der Pandemie zum erfolgreichen Krisenmanager gewandelt. Sein neuer Stil hängt wohl vor allem mit ein paar entscheidenden Personalveränderungen zusammen.
Dienstjubiläum in der Downing Street: Bereits seit zehn Jahren lebt Kater Larry im Amtssitz des Premierministers. Amtsinhaber Boris Johnson ist der dritte Regierungschef, den das 14 Jahre alte Tier erlebt.
Hand in Hand haben der Brexit und die Pandemie das Königreich in die Isolation geführt. Splendid ist sie nicht. Man darf sich Europameister im Impfen nennen, aber „Global Britain“ fühlt sich gerade ziemlich einsam an.
Eine harte Grenze soll auf der irischen Insel vermieden werden, das ist allen klar. Doch die Stimmung ist gereizt. Irlands Ministerpräsident hat da einen Rat: „Alle müssen sich ein bisschen abkühlen.“
All jene Briten, die sich bereits auf eine Ferienreise im Sommer gefreut hatten, dürften enttäuscht sein: Aus der Regierung heißt es, die Leute sollten vorerst noch keine Urlaube buchen – dafür sei es zu früh.
Wer ist der schlechteste Premierminister aller Zeiten? Vor kurzem hieß es: Boris Johnson. Inzwischen steht er besser da. Warum?
Joe Biden, Bill Gates und Boris Johnson setzen auf die Serienfertigung neuartiger Reaktoren. Steht die Kernkraft vor einer Renaissance?
Kate Bingham hat für Großbritannien reichlich Corona-Impfstoff gekauft. Die Risikokapitalunternehmerin war schneller als die Europäische Union – und die Brexiteers feiern sie nun.
Das Nordirland-Protokoll sorgt für Probleme zwischen der EU und Großbritannien. Unionisten und Parteifreunde fordern den britischen Premierminister auf, die Bestimmungen auszuhebeln. Boris Johnson verhält sich noch zurückhaltend.
Die Darstellung der Impfkampagne als „Impfchaos“ oder gar als „Desaster“ ist verantwortungslos. Sie trifft aber einen wunden Punkt. Es fehlt der Lockdown-Politik an einer Perspektive, die ohne Impfung auskommt.
Die EU-Kommission will nun doch keine harte Zollgrenze zwischen Irland und Nordirland errichten – kurz zuvor hatte sie noch das Gegenteil angekündigt.
Ein Anrainerstaat des Pazifik ist Großbritannien nicht, strebt aber dennoch den Beitritt zum Freihandelsabkommen CPTPP an. Dort gibt Japan den Ton an. Premier Boris Johnson verspricht Großes.
Die inzwischen zurückgezogene Erwägung der EU, an der Grenze zwischen Irland und Nordirland Impfstoffexporte zu kontrollieren, zieht weitere Kreise. Die nordirische Regierungschefin will nun einen wichtigen Baustein im Brexit-Deal abschaffen.
Die EU verzichtet im Streit um Impfstofflieferungen nach einer Welle der Empörung auf Kontrollen an der irisch-nordirischen Grenze. Eine Genehmigungspflicht für Impfstoffexporte ist weiterhin geplant.
Mit einem Einwanderungsprogramm ermöglicht London Hongkongern, nach Großbritannien einzureisen. Die Führung in Peking sieht das als Bruch der Verträge beider Länder.
Hongkong steht ein Exodus bevor: Hunderttausende wollen laut Schätzungen nach Großbritannien auswandern. Das liegt nicht allein an Pekings Repressionen. Vor allem die Aussicht auf die britische Staatsbürgerschaft lockt.
In Schottland nutzt Johnson die britischen Impferfolge, um für die Einheit des Königreichs zu werben. Ministerpräsidentin Sturgeon plant dagegen ein zweites Unabhängigkeitsreferendum – kann sich ihrer Sache aber auch nicht sicher sein.
Großbritanniens Premierminister hält sich mit Kritik an der EU zurück und verkündet neue Corona-Maßnahmen. Einreisende aus „Hochrisikoländern“ müssen in Zwangsquarantäne. Er macht auch Hoffnung auf Schulöffnungen – im März.
Als erstes Land in Europa verzeichnet Großbritannien mehr als 100.000 Corona-Tote. Premier Johnson zeigt sich tieftraurig über die „finstere Statistik“. Bis die Zahl der Todesfälle sinke, werde es noch lange dauern, warnt ein Berater.