Wie Johnson das Nordirland-Protokoll unterlaufen will
Die britische Regierung will den im Nordirland-Protokoll vereinbarten Handelskontrollen nicht nachkommen. Ihre rechtlichen Argumente sind durchsichtig – und wenig überzeugend. Ein Gastbeitrag.
Die britische Regierung will den im Nordirland-Protokoll vereinbarten Handelskontrollen nicht nachkommen. Ihre rechtlichen Argumente sind durchsichtig – und wenig überzeugend. Ein Gastbeitrag.
Im Feuer der Brexit-Kampagne wurde die Verbindung zwischen Premierminister Johnson und seinem Chefberater Cummings geschmiedet. Warum sind die beiden inzwischen Gegner? Die Geschichte einer Entzweiung.
Weil die Preise für Hunde während des Lockdowns stark gestiegen sind, werden immer mehr Tiere gestohlen. Premierminister Boris Johnson hat sich des Themas angenommen und droht mit härteren Strafen.
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson und seine Verlobte Carrie Symonds haben geheiratet. Nach offiziellen Angaben gab es eine kleine Zeremonie in der Westminster-Kathedrale in London; mehrere Zeitungen sprachen zuvor von einer „geheimen“ Eheschließung.
Ein neues Flaggschiff soll „den aufkeimenden Status Großbritanniens als große, unabhängige Seehandelsnation widerspiegeln“. Das kündigte der britische Premierminister Boris Johnson an.
Der britische Premierminister hat am Samstag zum dritten Mal geheiratet. Die Trauung fand in kleinem Kreis in der Westminster Cathedral statt. Johnsons Mitarbeiter sollen in die Hochzeitspläne nicht eingeweiht gewesen seien.
Der frühere Chefberater des Premierministers knöpft sich die Corona-Politik der britischen Regierung vor – und das politische System. Johnsons Haltung vergleicht er mit einem hin und her rollenden Einkaufswagen.
Zu Beginn der Corona-Pandemie wollte sich der britische Premierminister bewusst mit Corona infizieren lassen, behauptet sein ehemaliger Berater. Boris Johnson tritt dem Vorwurf entgegen.
Die indische Corona-Variante drohte, den Briten einen Strich durch ihre Öffnungspläne zu machen. Doch sie ist wohl nicht so ansteckend wie befürchtet. Boris Johnson hält am bisherigen Fahrplan fest.
Der britische Premierminister vermittelt seinen Wählern, dass normale Maßstäbe für ihn nicht gelten. Sie schauen lieber auf das Licht als auf den Schatten.
Seit Jahrzehnten versuchen Hinterbliebene zu beweisen, dass britische Soldaten in Nordirland auch Unschuldige erschossen haben. Ein Bericht gibt ihnen nun Recht. Boris Johnson bittet um Verzeihung für die „gewaltige Pein“.
In Schottland, Nordirland und Wales gibt es immer mehr Befürworter einer Trennung von Großbritannien. Im Interview unter anderem: Der ehemalige britische Gesundheitsminister Ben Bradshaw (Labour), der sich eine Abspaltung vorstellen kann.
Boris Johnson will, dass die Bürger für die Arbeitssuche nicht mehr in die Metropolen ziehen müssen. Die Times spricht von einer „historischen Abkehr“ von der Thatcher-Zeit.
Vom 17. Mai an dürfen sich Menschen in England wieder drinnen treffen. Auch Restaurants, Theater, Kinos und Museen dürfen ihre Innenräume öffnen, verkündet Premierminister Johnson. Schottland, Wales und Nordirland ziehen nicht mit.
Der britische Premierminister hat durch seine Brexit-Politik die Unabhängigkeitsbewegung in Schottland gestärkt. Jetzt ist kluge Politik gefragt, damit das Königreich vereint bleibt.
Die Parlamentswahl in Schottland ist aus mehreren Gründen schicksalhaft. Die Frage, wie die Klimaziele zu erreichen sind, beschäftigt Berlin. Und Franziska van Almsick sorgt sich um die Kinder. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der EU-Chefunterhändler Michel Barnier hat ein „Geheimes Tagebuch“ der Brexit-Verhandlungen veröffentlicht. Für die Briten ist es wenig schmeichelhaft. Ein Tipp aus Deutschland soll den Durchbruch ermöglicht haben.
Die englische Hafenstadt Hartlepool gilt als uneinnehmbare Labour-Festung. Doch vor der Nachwahl am Donnerstag rechnen sich die Tories gute Chancen aus. Schockwellen bis London sind zu erwarten.
Parlamentswahlen in Schottland und Wales, Kommunalwahlen in England: Die Tories könnten diese Woche die Quittung für die jüngsten Eskapaden ihres Premiers Boris Johnson erhalten.
Bisher haben die britischen Wähler ihrem Premier Boris Johnson jede Frechheit verziehen, doch jetzt hat er sich am Dekor einer Traditionsfirma vergriffen.
Wegen der luxuriösen Renovierung seiner Dienstwohnung und geleakter SMS an den Unternehmer Dyson steht der britische Premierminister unter Druck. Nun berichten Medien, seine private Nummer sei seit 2006 öffentlich einsehbar.
Im EU-Parlament fallen bei der Debatte über das Handelsabkommen harte Worte über den britischen Premierminister. Von der Leyen kündigt an, die Kommission werde alles tun, um den neuen Vertrag durchzusetzen.
Nach zwei Jahren in Singapur ist James Dyson nach Großbritannien zurückgekehrt. Dort ist nun ein Streit über seine enge Beziehung zu Boris Johnson entbrannt.
Zuletzt gelangte einiges über private Angelegenheiten des britischen Premierministers an die Öffentlichkeit. Steckt sein früherer Berater Dominic Cummings dahinter?
Seit Monaten werden persönliche Textnachrichten des britischen Premierministers geleakt. Als möglicher Urheber gilt dessen früherer Berater Dominic Cummings. Beobachter warnen vor einem Kampf, den Johnson nur verlieren könne.
Der britische Premierminister will den Bürgern mit Hilfe von Impfpässen das Reisen erleichtern. Von Herbst an soll es darüber hinaus eine Pille gegen die Covid-Infektion geben.
Zurzeit reden alle über Klimaschutz. Deshalb tut es natürlich auch Boris Johnson. Vielleicht gelingt dem britischen Premierminister ja noch mehr. Botschaften unters Volk bringen kann er ja.
Bis 2035 will Premierminister Johnson die CO2-Emissionen des Landes um 78 Prozent des Niveaus aus dem Jahr 1990 senken. 2050 soll es gar keinen Ausstoß von Kohlendioxid mehr geben.
Nicht erst die Pandemie verdeutlichte, dass sich Forschung und Gesundheitswesen verzahnen müssen, um den medizinischen Fortschritt voranzubringen. Daten aus Genomik, Bioinformatik und klinischem Alltag bilden die dafür nötige Grundlage. Diese müssen dabei nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch frei verfügbar und auswertbar sein.
Nach mehr als hundert Tagen dürfen Kneipen und Geschäfte in Großbritannien wieder aufmachen. Die Rückkehr zur Normalität ist das allerdings noch nicht.
Die Union will sich auf einen Kanzlerkandidaten festlegen, die Debatte um das Infektionsschutzgesetz geht weiter und in England öffnen die Pubs. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat in einer Ansprache vor seinem Amtssitz in London das „außergewöhnliche Leben und Wirken“ des verstorbenen Prinz Philip gewürdigt und der Königlichen Familie sein Beileid ausgesprochen.
In Nordirland ist es abermals zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Menschen warfen Brandsätze auf einen Doppeldeckerbus. Auch ein Pressefotograf wurde offenbar angegriffen.
Von kommender Woche an dürfen in England Pubs ihre Biergärten und Restaurants ihre Außenbereiche wieder öffnen. Umstritten sind die von der Regierung geplanten Corona-Status-Ausweise.
Großbritannien fördert neun Großprojekte, um Kohlendioxid unterirdisch zu speichern. Hierzulande wird diese Technik blockiert – dabei war Deutschland mal Vorreiter.