Wie die britische Bürokratie die Aufnahme von Ukrainern verhindert
Britische Hilfswillige sind frustriert: Das Patenschaftsprogramm für ukrainische Kriegsflüchtlinge wird durch bürokratische Anforderungen faktisch torpediert. Es herrscht Chaos.
Britische Hilfswillige sind frustriert: Das Patenschaftsprogramm für ukrainische Kriegsflüchtlinge wird durch bürokratische Anforderungen faktisch torpediert. Es herrscht Chaos.
Laut einer Forschergruppe für Cybersicherheit sollen mehr als 60 katalanische Separatisten mit der Spionagesoftware „Pegasus“ ausgespäht worden sein. Hinweise gibt es auch auf eine Attacke auf Boris Johnson.
Die Klimaaktivisten sollen mehrere Brücken und Straßen blockiert haben und sich unter anderem auf das Dach eines Autos geklebt haben. Die Polizei hat Dutzende Demonstranten festgenommen.
Russische Angriffe töten mehrere Menschen in Kiew und Charkiw. Der ukrainische Präsident Selenskyj droht mit dem endgültigen Aus der Friedensgespräche. Der britische Premierminister Johnson kündigt die Lieferung bewaffneter Fahrzeuge an.
Der britische Premierminister rühmt sich einen Menschenfreund und will alle illegalen Migranten nach Ruanda ausfliegen. Die Chancen, dass das funktioniert, sind gering – doch das muss Johnson nicht kümmern.
Der britische Premierminister bezeichnet das Abkommen mit Kigali als Weg, um gegen Menschenschmuggel vorzugehen. Damit erinnert er an einen alten Schlachtruf aus seiner Brexit-Kampagne.
Trotz heftiger Kritik aus den Reihen der Opposition hält der britische Premier an seinem Plan fest, in den nächsten Jahren zahlreiche Geflüchtete nach Ruanda umzusiedeln. Seine Gegner sehen darin ein Manöver, um von seinen Party-Skandalen abzulenken.
Einen Tag nach Bekanntwerden der Geldstrafe gegen Boris Johnson aufgrund illegaler Partys im Corona-Lockdown, verkündet der britische Justiz-Staatssekretär David Wolfson seinen Rücktritt. Ihm sei die offizielle Reaktion auf die Vorgänge zuwider.
Der britische Premierminister will die „Partygate“-Affäre durchstehen. Von Rücktritt ist keine Rede bei ihm. Auch in seiner Partei bleiben die Dolche erst einmal im Gewand.
Ein Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in der Ukraine ist nach der Ausladung des Bundespräsidenten in noch weitere Ferne gerückt. Schon vorher war der Kanzler zögerlich.
Nach der „Partygate“-Affäre fordern die Opposition und die Regierungschefs von Schottland und Wales den Rücktritt des britischen Premierminister Boris Johnson.
Boris Johnsons neue Energiestrategie setzt auf bis zu acht neue Atomkraftwerke in Kombination mit Windparks. In London versteht kaum jemand, warum Deutschland seine Kernkraftwerke abschaltet. Die Strategie hat jedoch auch ihre Schattenseiten.
Lange Zeit wurde ermittelt, nun ist klar: Der britische Premierminister muss für seine Lockdown-Partys ein Bußgeld zahlen. Eine derartige Entscheidung gab es noch nie. Die Opposition fordert seinen Rücktritt.
Immer wieder hat der britische Premierminister bestritten, die Regeln im Corona-Lockdown gebrochen zu haben. Das sieht die Polizei anders. Nach Untersuchungen mehrerer Partys, verhängt sie gegen Boris Johnson ein Bußgeld.
Der britische Premierminister muss Bußgeld zahlen, weil er wissentlich und willentlich gegen Corona-Auflagen verstoßen hat. Spätestens jetzt müsste die Konservative Partei erkennen, dass „Boris“ nicht mehr tragbar ist.
Mit seiner Reise nach Warschau will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Polen seinen Respekt für das Engagement für die Ukraine ausdrücken. Und Bedenken über Berlins Russland-Politik zerstreuen.
Immer wieder hat der britische Premierminister bestritten, die Regeln im Corona-Lockdown gebrochen zu haben. Das sieht die Polizei jetzt anders. Nach Untersuchungen mehrerer Partys, wird gegen Boris Johnson ein Bußgeld verhängt.
In der Nähe von Kiew ist ein weiteres Massengrab entdeckt worden. Im Osten der Ukraine versuchen die Behörden weiter, möglichst viele Menschen vor der erwarteten Großinvasion in Sicherheit zu bringen.
Angaben aus Kiew zufolge starben bei russischen Angriffen im Osten des Landes sieben Zivilisten. Die Ukraine rechnet nicht mit einem baldigen Treffen von Selenskyj mit Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Krieges.
Nach dem Brexit sollen die Beziehungen zwischen Deutschland und Großbritannien wieder besser werden. Boris Johnson und Olaf Scholz erteilten der Lieferung von Panzern an die Ukraine eine Absage.
Der Brexit hat das deutsch-britische Verhältnis belastet. In London wollen Kanzler Scholz und Premierminister Johnson den Streit hinter sich lassen. Scholz widmet dem EU-Austritt nur einen Nebensatz.
Vier Monate ließ sich Bundeskanzler Scholz Zeit für seinen ersten Besuch in London. Der Krieg in der Ukraine hat vieles verändert. Auch die Kritik an der deutschen Haltung Putin gegenüber klingt langsam ab.
Langfristig mehr Atomkraft und kurzfristig weitere Tausende Windturbinen auf dem Meer - das sind die zwei Säulen der neuen britischen Energiestrategie.
Johnson sagte, für ihn sei es eine Frage der Vernunft, dass biologisch männliche Menschen nicht an Sportwettkämpfen für Frauen teilnehmen sollten. Ein Fall im Radsport hatte in Großbritannien eine Debatte losgetreten.
Restaurantketten auf der Insel müssen künftig in die Speisekarten Kalorienangaben schreiben. Dagegen laufen Gastronomen Sturm – und Organisationen, die Menschen mit Essstörungen vertreten.
Er könne nicht glauben, dass der Krieg in der Ukraine in ihrem Namen geführt werde, sagt Boris Johnson den Russen in ihrer Sprache. Er fordert sie in einer Videobotschaft auf, sich freie Informationen zu beschaffen und sie zu teilen.
Bei Genderfragen verstehen auch die britischen Tories gezwungenermaßen keinen Spaß mehr: Premierminister Boris Johnson wird jetzt zum Opfer seiner eigenen Prinzipienlosigkeit.
Die Ausgabenorgie in der Corona-Krise hat den britischen Schatzkanzler Rishi Sunak beliebt gemacht. Jetzt sinkt sein Stern.
Nach Bußgeldbescheiden an Mitarbeiter der Downing Street wird der britische Premierminister als Lügner bezeichnet. Aber das politische Ende für Boris Johnson liegt nicht mehr in der Luft.
Gegen Russland braucht es noch härtere Sanktionen, für die Ukraine mehr wirtschaftliche und militärische Unterstützung. Ein Gastbeitrag der britischen Außenministerin Liz Truss.
Der Westen sagt Kiew beim Gipfelmarathon in Brüssel mehr Hilfe zu. Doch an der Grundhaltung im Konflikt ändert sich nichts.
Auf dem Gipfeltreffen in Brüssel richtet das Bündnis eine klare Warnung an Moskau, den Konflikt nicht durch Bio- oder Chemiewaffen zu verschärfen. Die Ukraine fordert die Lieferung von Antischiffsraketen.
Auch Boris Johnson hatte P&O Ferries für den Schritt kritisiert, nun hat der Fährbetreiber einen Fonds von 36 Millionen Pfund eingerichtet. Doch der Imageschaden für den Mutterkonzern aus Dubai dürfte riesig sein.
Boris Johnson dringt auf eine Renaissance der Nuklearenergie – doch zunächst muss er Ersatz für alte Atommeiler finden, die abgeschaltet werden müssen. Geplant ist auch der Ausbau der erneuerbaren Energien.
Öffentlich hat die britische Regierung bisher keine Kritik an Verbündeten geübt. Aber hinter den Kulissen soll es Sorgen über Vermittlungsversuche im Ukraine-Krieg geben.
Bei den Sanktionen und der Flüchtlingspolitik hinkt Großbritannien der EU hinterher. Das Geld russischer Oligarchen wurde in London so lange angenommen, bis es nicht mehr anders ging.