Holger Friedrich war Stasi-Spitzel
Der neue Besitzer des Berliner Verlags hat für die Stasi NVA-Kameraden observiert. Dem geplanten Bericht der „Welt am Sonntag“ kam der Unternehmer Holger Friedrich mit einer „Stellungnahme in eigener Sache“ zuvor.
Der neue Besitzer des Berliner Verlags hat für die Stasi NVA-Kameraden observiert. Dem geplanten Bericht der „Welt am Sonntag“ kam der Unternehmer Holger Friedrich mit einer „Stellungnahme in eigener Sache“ zuvor.
Silke und Holger Friedrich langweilen sich nicht gerne. Deshalb gründen sie Start-ups, kaufen Techno-Clubs, Schulen und seit neustem auch die „Berliner Zeitung“.
Eine Milliarde Euro soll Verkehrsminister Scheuer zu einem Vertrag mit einem Maut-Partner gefehlt haben – doch er soll ihn dennoch unterschrieben haben. Die Kosten wären zulasten des Steuerzahlers über Umwege finanziert worden.
DuMont hat den Berliner Verlag an die Privatleute Silke und Holger Friedrich verkauft. Kommt der Verlag nach einer langen Odyssee endlich in die richtigen Hände?
Die DuMont-Mediengruppe verkauft ihren Berliner Verlag, zu dem unter anderem „Berliner Zeitung“ und „Berliner Kurier“ gehören. Die künftigen Eigentümer sind neu im publizistischen Geschäft – und haben große Pläne.
Zur DuMont Mediengruppe aus Köln gehören Zeitungen wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ und der „Express“ sowie die „Berliner Zeitung“. Jetzt plant der Regionalzeitungsverlag offenbar einen radikalen Schnitt.
Angela Merkel und Friedrich Merz konnten zu Beginn ihrer Karrieren gut zusammenarbeiten. Merz fand Merkel sogar „total sympathisch“. Doch wie konnte aus Sympathie Rivalität werden – zumindest für Merz?
Enge Umarmungen, häufige Berührung: In einem Brief an Kulturstaatsministerin Gütters klagen ehemalige Mitarbeiterinnen der Gedenkstätte für Stasiopfern über sexuelle Belästigung. Dort steht man nicht zum ersten Mal in der Kritik.
Wird die Stasi-Gedenkstätte B-Hohenschönhausen von der AfD unterwandert? Der Vorsitzende macht aus seinen Überzeugungen kein Hehl – und wird jetzt seinen größten Kritiker los.
Mit konkreten Vorgaben für die Anzahl der Pflegekräfte will der Gesundheitsminister eine bessere Krankenversorgung erreichen. Für die Notfallversorgung sollen die Kliniken zusätzliche Mittel erhalten.
Nach dem Brandanschlag auf zwei Obdachlose in Berlin gibt es erste Beschreibungen der Tat durch Zeugen. Eines der Opfer soll am Nachmittag des Tattages Streit mit einem Mann gehabt haben.
Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß kritisiert den Gelsenkirchener mit türkischen Wurzeln scharf. Justizministerin Barley ist durch den Rücktritt aus der Nationalelf alarmiert. Türkische Politiker dagegen loben Özil für den Schritt.
Ein Aufbruch sieht sicher anders aus. Für Berlins SPD und ihren Chef dürfte es in Zukunft nicht leichter werden. Beim Parteitag bekommt Michael Müller zwei Minuten Beifall für seine Rede. Und dann folgt ein Tiefschlag.
Die Berliner Polizei hat Tötungsdelikte untersuchen lassen, die von Journalisten oder Polizisten als rechts motiviert eingestuft worden waren. Jetzt muss sie ihre Gewaltstatistik nachträglich korrigieren – nach oben.
Nach einer Verspätung von neun Jahren könnte es auf dem Hauptstadtflughafen BER endlich losgehen. Dieses Ziel wollen sich die Verantwortlichen nun setzen.
Wegen zahlreicher Asylverfahren sind die deutschen Gerichte viel zu überlastet, beklagt der Richterbund. Die Zahl zu bearbeitenden Fälle wird sich im Vergleich zum Vorjahr wohl vervierfachen. Einige Politiker meinen zu wissen, wer daran schuld ist.
Die DuMont-Zeitungsgruppe befindet sich seit Jahren in der Krise. Die Regionalmedien des Verlagshauses bleiben ein rückläufiges Geschäft. Wie kann ein Neustart gelingen?
Als Zeichen für Pressefreiheit hat die Jury dem noch in der Türkei inhaftierten Deniz Yücel einen erstmals verliehenen Sonderpreis zugesprochen. Seine Frau vertrat ihn bei der Verleihung mit deutlichen Worten.
Der Berliner Innensenator bestritt, dass der der ehemalige Deutschland-Chef einer Neonazigruppe für den Verfassungsschutz tätig war. Ein Insider widerspricht nun dem SPD-Politiker.
Politiker von Grünen und Linkspartei haben Thomas Oppermanns F.A.S.-Gastbeitrag zur Flüchtlingspolitik scharf kritisiert. Jetzt reagiert der SPD-Fraktionschef – mit einer Klarstellung.
Gucken die deutschen Handball-Fans bei der WM am Ende doch in die Röhre? Die Medienanstalten prüfen derzeit, ob die Übertragung durch einen Sponsor überhaupt rechtlich erlaubt ist. Dabei sind noch einige Fragen zu klären.
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, würde die Herkunft von Straftätern benennen wollen – als Teil des Tatprofils. Außerdem sagt er: „Ich verstehe nicht, warum Menschen, die für den IS rekrutieren, nur beobachtet werden.“
Die Menschen seien angesichts des Terroranschlags am Breitscheidplatz von „Angst“ beherrscht, meint die „Bild“-Zeitung. Dagegen erhebt sich Widerspruch.
Medien haben kein Verständnis, wenn sozial benachteiligte Deutsche wegen der Migrationspolitik AfD wählen. Dabei könnten sie bei jeder Tankstelle in der Nähe eines Lagers erfahren, wieso der Fall Freiburg die Menschen so aufwühlt.
Zuerst verlangt die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung „Augenmaß“ im Umgang mit Islamisten. Jetzt versucht sie eine Korrektur, um die Gemüter zu beruhigen. Die CSU und die Polizeigewerkschaft hatten sich über ihre Äußerung empört.
„Trump gewinnt und Amerika verliert“: So urteilen die meisten Medien über den Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl. Ein Überblick.
Die Redaktionen der „Berliner Zeitung“ und des „Berliner Kurier“ gibt es nicht mehr. Stattdessen macht eine „Newsroom GmbH“ die Zeitungen. Viele verlieren ihren Job. Was ist das für ein Plan?
Die neun Millionen Kunden von privaten Krankenversicherungen müssen sich auf höhere Beiträge einstellen. Grund sind die Sorgen um die Zukunft.
Die Mitarbeiter der „Berliner Zeitung“ und des „Berliner Kuriers“ fürchten, dass ihre Redaktion aufgelöst und neu gegründet wird. Ist das der DuMont Mediengruppe, der die Zeitungen gehören, zuzutrauen?
SPD und Linke hatten Margot Käßmann als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt ins Spiel gebracht. Die Theologin fühlt sich geehrt, will aber nicht kandidieren.
Als Flüchtling nach Deutschland gekommen, wollte der Syrer Jaber Albakr hierzulande Angst und Schrecken verbreiten. Der Fall wirft die Frage auf, ob Asylsuchende generell durch die Geheimdienste überprüft werden können und sollen.
Flüchtlinge „widerliches Gewürm“, Homosexualität „widernatürlich“: Der Erfolg des rechtsextremen AfD-Abgeordneten Kay Nerstheimer wird für die Berliner AfD zum Problem. Nach F.A.Z.-Informationen plant die Berliner Fraktion für Mittwochabend eine Sondersitzung – im Bundesvorstand wird ein Parteiausschluss beraten.
Wenige Tage vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin liegt die SPD in einer Umfrage klar vor CDU und Grünen. Auch in anderen Bundesländern sieht es für Sozialdemokraten gut aus.
In der Theaterwelt wird beargwöhnt, dass der künftige Intendant der Volksbühne aus der Bildenden Kunst kommt. Die Berliner Senatskulturverwaltung bestätigt Personalkürzungen und nennt sie einen „ganz normalen Vorgang“.
Wird die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens abermals verschoben? Vor der Sitzung des BER-Aufsichtsrats hat Berlins Bürgermeister Müller dazu eine vielsagende Antwort.