Lars Eidinger verletzt Zuschauerin mit Degen
Die Aufführung von „Richard III.“ in der Berliner Schaubühne wurde daraufhin abgebrochen. Der Schauspieler reagierte offenbar sofort und kümmerte sich um die Zuschauerin.
Am Puls eines berühmten Stückes fühlen: Julia Riedlers fabelhafte Inszenierung von William Shakespeares Geister-, Trauer- und Sterbespiel in Freiburg.
Die Aufführung von „Richard III.“ in der Berliner Schaubühne wurde daraufhin abgebrochen. Der Schauspieler reagierte offenbar sofort und kümmerte sich um die Zuschauerin.
Der Saarländische „Tatort: Das Böse in dir“ führt in das psychische Unterholz einer Dorfgemeinschaft. Feindschaften werden hier über Generationen gepflegt. Die Brüder Grimm und Shakespeare lassen schön grüßen.
Nach zwei Jahren ist das English Theatre in seine heimische Spielstätte an der Gallusanlage zurückgekehrt. Die Eröffnung war geprägt von Erleichterung und Heiterkeit. Doch einige Renovierungen stehen noch aus.
Fragwürdig als These, stark als Kino: „Hamnet“ vergreift sich an William Shakespeares Familiengeschichte – und fasziniert trotzdem. Regisseurin Chloé Zhao findet eine Bildsprache, die stärker ist als Worte.
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
„Hamnet“ war der Name des Sohns, den William Shakespeare mit seiner Frau Agnes hatte. Und es ist der Name eines bewegenden Films von Chloé Zhao. Eine Begegnung mit der Regisseurin.
Im Jahr 1999 erhielt er zusammen mit Marc Norman den Oscar für das Drehbuch „Shakespeare In Love“. Nun ist Tom Stoppard im Alter von 88 Jahren gestorben.
Die Liebe ist ein seltsames Verwechslungsspiel mit viel Plastikmüll: Antú Romero Nunes inszeniert Shakespeares Geschlechter-Komödie „Was ihr wollt“ am Berliner Ensemble.
Sechs Stunden müssen es schon sein: Frank Castorf inszeniert „Hamlet“ in Hamburg mit Texten von Heiner Müller und Peinlichkeiten in eigener Sache.
Der Dienst NotebookLM mausert sich zum universellen wissensverknüpften Textgenerator. Mit immer weiter verfeinerten Funktionen übernimmt die spezialisierte Google-KI Aufgaben eines semiprofessionellen RAG-Systems – und das kostenlos.
Verlogene Freakshow ohne Herz, aber mit ganz viel ironischem Verstand: Das Theater Basel eröffnet mit einer „Hamlet“- Inszenierung von Antú Romero Nunes die neue Saison.
Nurkan Erpulats jongliert in seiner Inszenierung von Shakespeares „Wie es euch gefällt“ mit aktuellen Themen und beglückt durch spielerischen Ernst.
Winckelmanns wilder Adept: Johann Heinrich Füssli, der vor 200 Jahren starb, nahm für die bildliche Gestaltung alle Aufgaben der Literatur in Beschlag.
Wie kann es sein, dass dieser englische Dichter so viel über ein fernes Land wusste? William Shakespeares italienische Inspirationen.
Femizide, Fake News, ökologische Katastrophe: Christina Tscharyiski inszeniert Shakespeares „Sommernachtstraum“ in Frankfurt ganz für unsere wüste Zeit. Geht das gut?
Sie mag es zeitgenössisch, poetisch und surreal, inszeniert Sargnagel, Jelinek und Steinbuch. Nun hat die Wiener Regisseurin es zum ersten Mal mit Shakespeare zu tun.
Schön ist hässlich, und hässlich ist schön: Dieses Sonett ist eine Parodie auf die üblichen Forderungen des klassischen Schönheitskatalogs.
Er verwischt die Grenze zwischen Rolle und Realität: Robert De Niro beherrscht das Method Acting wie kein anderer, eine Technik, die an die Legende des christlichen Märtyrers Genesius erinnert.
Shakespeare mal ganz anders: Im Musical „& Julia“ darf Julia weiterleben und das Dasein zu 30 Welthits feiern, die Max Martin für Stars wie Pink, Katy Perry, Britney Spears und Justin Timberlake geschrieben hat. Nun ist der Broadway-Blockbuster in Hamburg zu sehen.
Vor 400 Jahren wurde die First-Folio-Ausgabe der Werke William Shakespeares auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Eine abenteuerliche Strategie von genialen bis halbseidenen Londoner Verlegern ging endlich auf.
Mittelstandsübereifer: Stephan Kimmig inszeniert Shakespeares „Sommernachtstraum“ am Residenztheater München als überdrehte Liaison zweier Autohausdynastien.
Schauspielpremieren im Oktober
Elf Quadratmeter fürs Universum: In dem kleinen Raum der Damocle Edizioni in der Calle del Perdon finden die Sprachen und Stimmen der Welt ein Zuhause.
Eine Auswahl an Schauspielpremieren im September.
Im ältesten Theater Englands wurde ein Torbogen entdeckt, der offenbar zur Garderobe von William Shakespeare führte. Die Entdeckung wurde gemacht, weil eine seltsame Wandform auffiel.
Der 85-Jährige ist aus den „Herr der Ringe“-Filmen als Gandalf bekannt. Derzeit spielt er am Londoner Noel Coward Theatre. Nun kam es dort zu einem Unfall.
Sündhaft teuer: Andreas Kriegenburg inszeniert Shakespeares „Timon von Athen“ am Theater Magdeburg als lässig ernste Tragödie über die falschen Einkaufsvorstellungen eines reichen Mannes.
Verwurstung ohne Sinn und Verstand: Am Wiener Volkstheater überschreibt der belgische Regisseur Luk Perceval alle vier Römertragödien von William Shakespeare unter dem großspurigen Titel „ROM“ - kann das etwas über unsere Gegenwart aussagen?
Vielleicht ist ja sogar das Liebesunglück das wahre Glück: Jan Friedrich hat sich Gedanken zu Shakespeare gemacht: Ein lustiger und ernüchternder Abend.
Mit „Something Rotten!“ gelingt dem English Theatre ein mitreißendes Musical, das gute Laune macht. Wie lange es im Theater gespielt werden kann, ist unklar.
So schön wie eben ist es jetzt schon nicht mehr: Christian Stückl zeigt am Münchner Volkstheater eine angespitzt gegenwärtige Version von Shakespeares „Was ihr wollt“. Geht er zu weit?
Alles in Personalunion: Intendant Uwe Eric Laufenberg inszeniert Shakespeares „Sturm“ und sich gleich selbst in der Hauptrolle und läutet seinen Abschied vom Staatstheater Wiesbaden ein.
Von allem dann doch entschieden zu viel: Das Badische Staatstheater Karlsruhe zeigt „Romeo und Julia“. Hernach lässt sich nicht sagen, wo einem der Kopf steht.
Die Stadt King's Lynn im englischen Norfolk meldet eine Sensation: In der Guildhall wurde ein Dielenboden entdeckt, auf dem schon Shakespeare als Schauspieler aufgetreten sein könnte.
Diesmal sind es nicht die woken Morallinken, sondern die erzkonservativen Republikaner: In Florida sollen Shakespeares Werke nur noch in sexfreien Auszügen gelesen werden.
Die Gesellschaft enthält schon die Gegenwelt: Barbara Frey inszeniert zur Eröffnung der Ruhrtriennale in Duisburg William Shakespeares „Sommernachtstraum“.