Lars Eidinger verletzt Zuschauerin mit Degen
Die Aufführung von „Richard III.“ in der Berliner Schaubühne wurde daraufhin abgebrochen. Der Schauspieler reagierte offenbar sofort und kümmerte sich um die Zuschauerin.
Nach 30 Jahren verlässt die Chefreporterin Anja Reich-Osang die „Berliner Zeitung“. Damit kommt der Verleger Holger Friedrich nicht klar. Das bezeugt seine Reaktion auf das Presseecho zu dem Fall. Er jammert mal wieder.
Die Aufführung von „Richard III.“ in der Berliner Schaubühne wurde daraufhin abgebrochen. Der Schauspieler reagierte offenbar sofort und kümmerte sich um die Zuschauerin.
Der alte Anführer der Toskana-Fraktion wechselt ins ostdeutsche Gesinnungsboot und versucht, durch die Verteidigung Russlands seine abhandengekommene Autorität zurückzugewinnen.
Holger Friedrich hat eine „Osterweiterung“ seines Berliner Verlags angekündigt. Um dem angeblich herabsetzenden Blick auf Ostdeutschland etwas entgegenzuhalten. Seine Geheimwaffe: Querdenker aus dem Westen.
Die Promotion einer Kölner Uni-Präsidentin hält der wissenschaftlichen Überprüfung stand. Ein „Plagiatsjäger“ meinte, er habe Verstöße entdeckt, die „Berliner Zeitung“ breitete das aus. Und was nun, wo die Luft raus ist?
In rechter Hand: Das neue Buch von Egon Krenz erscheint in der „Edition Ost“. Ob der ehemalige Staatsratsvorsitzende der DDR weiß, wer jetzt Miteigentümer der Eulenspiegel Verlagsgruppe ist? Ein Mann namens Baldur Bachmann.
Die „Berliner Zeitung“ und ein freier Journalist streiten über Textstreichungen. Dazu fällt das Landgericht Köln ein erstaunliches Urteil.
Holger Friedrich, Verleger der „Berliner Zeitung“, sieht sich als „Putin-Versteher, Corona-Leugner, Antisemit“ denunziert. Er kämpfe weiter für die Freiheit, sagt er. Welche Freiheit meint er?
Die „Berliner Zeitung“ tischte laue Plagiatsvorwürfe gegen Friedrich Merz auf. Das verpuffte. Im Netz stieg ein Angebot namens „Radio Monster“ aber darauf ein. Und produzierte Fake News, die nach KI klingen.
Plagiatsgutachter Stefan Weber wirft Kanzler Merz Plagiate in einem 2002 veröffentlichten Buch vor. Der Plagiatsforscher Jochen Zenthöfer hält die Vorwürfe für reichlich übertrieben.
Die „Berliner Zeitung“ hat sich mit dem Plagiatsjäger Stefan Weber zusammengetan und erhebt Plagiatsvorwürfe gegen eine kaum bekannte Uni-Präsidentin. Die Herangehensweise ist typisch für das Blatt.
Der Berliner Verlag legt die legendäre Zeitschrift neu auf. Nicholas Jacobsohn, Enkel des Gründers der „Weltbühne“, ist erschüttert. Das Vorgehen des Verlegers Holger Friedrich gleiche einer Enteignung der jüdischen Gründerfamilie, sagt er. Wie ging die vonstatten?
Die „Weltbühne“ ist zurück. Holger Friedrich, Verleger der „Berliner Zeitung“, hat das Blatt wiederbelebt. Was steht drin? Lob für Moskau und ein hinterhältiger Angriff von Deborah Feldman auf den Chef der „Jüdischen Allgemeinen“.
Der Palliativarzt Johannes M. soll in mindestens 15 Fällen seinen Patienten ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht haben. Teils soll er Brände gelegt haben, um die Taten zu vertuschen.
Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar fordert vom RBB wegen der fehlerhaften Berichte über Vorwürfe vermeintlicher sexueller Belästigung eine Entschädigung von 1,7 Millionen Euro. Der RBB weist die Höhe der Forderung zurück.
Von Fußballklub Union Berlin zu Sahra Wagenknecht: Warum Oliver Ruhnert für das BSW in den Bundestag möchte. Und wie weit man als Außenseiter gehen kann.
Wegen der fehlerhaften Berichte zu Hinweisen über angebliche sexuelle Vergehen hatte die RBB-Senderspitze Stefan Gelbhaar um Entschuldigung gebeten. Der Grünenpolitiker nimmt sie nicht an. Zu dubios sind die „Recherchen“ des RBB.
Die Welt hat sich gedreht: Textmedien wie X oder Facebook verlieren zunehmend an Relevanz, Bilder-Glotzen ist angesagt. Aber auch die müssen interpretiert und verstanden werden.
Man kennt, neckt und schätzt sich – Steffen Baumgart und Union Berlin, das ist eine Liebe, die auf Gegenseitigkeit beruht. Nur: Wie schnell kann auch eine spielerische Substanz aufgebaut werden?
Schon seit November postet der Schriftsteller Rainald Goetz regelmäßig auf Instagram. Sein Schaffen dort erinnert an sein einst so geistesgegenwärtiges Internet-Tagebuch „Abfall für alle“. Und ist doch demonstrativ anachronistisch.
Die 43 Jahre alte Tochter musste nach dem Angriff ihres Vaters notoperiert werden. Auch der 75-Jährige wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei hat ihn festgenommen.
Die „Berliner Zeitung“ kritisiert den „Spiegel“ und macht daraus einen Ost-West-Showdown. Das ist aberwitzig, passt aber zum Verschwörungskurs, den Holger Friedrich, der Verleger des Blattes, fährt.
Die 3sat-Koordinatorin Natalie Müller-Elmau wendet sich gegen den Plan der Rundfunkkommission, den Sender in Arte aufgehen zu lassen. 3sat gehöre zum Kern des öffentlich-rechtlichen Auftrags.
Der „Spiegel“ schrieb kritisch über die „Berliner Zeitung“. Das Blatt reagierte beleidigt, der Verleger Holger Friedrich lud den „Spiegel“-Chef Dirk Kurbjuweit zur Debatte auf offener Bühne ein. Kurbjuweit sagt ab und nennt den Grund.
Die „Berliner Zeitung“ beschwert sich über einen angeblich „seltsamen Artikel“ im Spiegel. Dabei ist der Text gar nicht seltsam. Schräg ist, was die Chefs der „Berliner Zeitung“ daraus machen.
Der Berliner Club Watergate wird nach mehr als zwanzig Jahren geschlossen. Die Betreiber klagen über steigende Kosten und die Auswirkungen der Pandemie.
In seinem Bericht zu russischer Desinformation beschuldigte der bayerische Verfassungsschutz Zeitungen, darunter die „Junge Freiheit“, der „Freitag“ und die „Berliner Zeitung“ russische Narrative zu verbreiten. Nun „aktualisiert“ er seinen Bericht, nachdem es Kritik hagelte.
Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Potsdamer Flüchtlingsunterkunft ist ein syrischer Wachmann gestorben. Die Polizei hat den flüchtigen Tatverdächtigen in Berlin festgenommen.
Der ukrainische Botschafter kritisiert die „Berliner Zeitung“ wegen ihres angeblich kremlhörigen Kurses. Daraufhin sieht das Blatt die Pressefreiheit bedroht. Das ist bigott und vermessen.
Autobahnen, Zugstrecken, Flughäfen, Radwege – in der Politik ist die Zukunft des Verkehrs ein großes Thema. Doch Roland Stimpel hat eine Mission: Er will, dass es mehr ums Gehen geht.
Die „Berliner Zeitung“ streicht ein Interview mit Roger Waters zusammen. Wusste der Musiker davon? Er stellt seine Version ins Netz.
Vor einem Jahr war die Sorge groß: Wie würde die kleine Stadt in Brandenburg ohne russisches Öl überleben? Jetzt zeigt es sich.
Der Verleger der „Berliner Zeitung“ Holger Friedrich fährt zu einem Kommunistenkongress, tritt als Referent auf und berichtet darüber voller Wohlwollen. Das Regime in Peking scheint ihm sympathisch zu sein.
Zwei Monate nach der ersten Farbattacke haben Aktivisten der Letzten Generation das Brandenburger Tor in Berlin abermals beschmiert. Wieder mit orangener Farbe – diesmal jedoch zurückhaltender.
Der Springer-Verlag hatte den früheren Chefredakteur der „Bild“-Zeitung wegen vermeintlichen Betrugs angezeigt. An dem Verdacht ist nichts dran, sagt die Staatsanwaltschaft Berlin und stellt das Verfahren ein.
Der Springer-Verlag und der frühere „Bild“-Chef Julian Reichelt haben einen Showdown vermieden. 2,2 Millionen Euro wollte Springer von Reichelt vor dem Arbeitsgericht erklagen. Nun hat man sich auf eine feine Formulierung geeinigt.
Der frühere „Bild“-Chef Julian Reichelt kann vor Gericht eine Unterlassung gegen den Verleger Holger Friedrich nicht durchsetzen. Friedrich hatte Reichelt an Springer verraten und gemeint, er habe „Vorstandskommunikation“ weitergegeben.