Weber erhebt Plagiatsvorwürfe gegen Alena Buyx
Der Medizinethikerin Alena Buyx wird vorgeworfen, in ihrer Doktorarbeit abgeschrieben zu haben. An der Universität Münster, wo sie promoviert wurde, gab es schon viele solcher Fälle.
Das Bundesarbeitsgericht hat die Beschwerde verworfen, mit der die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot die Zulassung der Revision gegen ein Urteil des Landesarbeitgerichts Köln erreichen wollte. Ihre Kündigung durch die Universität Bonn hat damit Bestand.
Der Medizinethikerin Alena Buyx wird vorgeworfen, in ihrer Doktorarbeit abgeschrieben zu haben. An der Universität Münster, wo sie promoviert wurde, gab es schon viele solcher Fälle.
Marc Degens blickt in einem Schlüsselroman auf die Plagiatsaffäre rund um Airens Roman „Strobo“ zurück. Faszinierend wird es da, wo die Dichtung anfängt.
Ein New Yorker Bundesgericht hat eine Klage gegen Netflix abgewiesen. Der indische Filmemacher Soham Shah warf dem Streamingdienst vor, mit der Serie „Squid Game“ seinen Film kopiert zu haben.
Die Verhandlungen zwischen Brüssel und Washington geben Anlass zur Sorge. Alexander Dobrindt ist an der EU-Außengrenze unterwegs. Und: Eine Ausstellung räumt mit dem Mythos Kleopatra auf. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mehrere Wissenschaftler haben nicht belegte Textübernahmen in der Dissertation der CDU-Bundestagsabgeordneten festgestellt. Bei der zuständigen Universität Potsdam ist eine Verdachtsanzeige eingegangen.
Nachdem die angeblichen Plagiatsvorwürfe gegen die Juristin ausgeräumt seien, fordert der SPD-Chef eine Wiederholung der Richterwahl im Bundestag. Die Union will sich Zeit lassen, sie habe grundsätzliche inhaltliche Bedenken.
Der SPD-Chef will im Streit um die Kandidatin seiner Partei für das Bundesverfassungsgericht nicht nachgeben. Plagiatsvorwürfe sind aus seiner Sicht widerlegt. „Deshalb können wir die Wahl wieder auf die Tagesordnung setzen.“
Die Debatte rund um die Dissertation der Richterkandidatin Brosius-Gersdorf geht weiter. Diese kündigt an, am Dienstag werde sich ihr Anwalt äußern.
In der Dissertation von Frauke Brosius-Gersdorf und der später erschienenen Habilitation ihres Ehemannes gibt es Übereinstimmungen. Ein Plagiatsexperte warnt vor falschen Schlussfolgerungen.
Es gebe Plagiatsvorwürfe gegen die von der SPD nominierte Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Brosius-Gersdorf, heißt es aus Kreisen der Unionsfraktion.
Die „Berliner Zeitung“ tischte laue Plagiatsvorwürfe gegen Friedrich Merz auf. Das verpuffte. Im Netz stieg ein Angebot namens „Radio Monster“ aber darauf ein. Und produzierte Fake News, die nach KI klingen.
Plagiatsgutachter Stefan Weber wirft Kanzler Merz Plagiate in einem 2002 veröffentlichten Buch vor. Der Plagiatsforscher Jochen Zenthöfer hält die Vorwürfe für reichlich übertrieben.
Die „Berliner Zeitung“ hat sich mit dem Plagiatsjäger Stefan Weber zusammengetan und erhebt Plagiatsvorwürfe gegen eine kaum bekannte Uni-Präsidentin. Die Herangehensweise ist typisch für das Blatt.
In einem Uni-Vortrag gelten für Folieninhalte andere Regeln als in schriftlichen Arbeiten. Demnach durfte eine Studentin nicht wegen Präsentationsplagiaten durchfallen. Das Urteil wird Auswirkungen haben.
Wegen Plagiatsvorwürfen hatte die Uni Bonn die umstrittene Politologin vor die Tür gesetzt. Doch Guérot wehrt sich dagegen vor Gericht.
Die Universität Innsbruck hat dem Kieler Justizstaatssekretär Markus Otto Carstens 2023 den Doktorgrad entzogen. Nun scheiterte der CDU-Politiker mit einer Beschwerde dagegen.
Plagiate ausländischer Hersteller kosten die hiesige Wirtschaft viele Milliarden Euro. Wenn auf der Messe ISH Form, Farbe und Funktion eines Produkts einem Markenartikel zu ähnlich sind, kommt der Zoll – und nimmt nicht nur das Produkt mit.
Ein denkwürdiger Prozess geht zu Ende: In der Münchner Plagiatsintrige gegen Rechtsmediziner Matthias Graw wird der Angeklagte Otto Z. vom Amtsgericht München zu einer Haftstrafe verurteilt.
Ist das neue Firmenlogo der Herzogin von Sussex ein Plagiat und juristisch belangbar? Aus Mallorca kommt Entwarnung – und die Hoffnung, den Vorfall für sich nutzen zu können.
Kanzlerkandidat Robert Habeck (Grüne) hat die Plagiatsvorwürfe gegen seine Doktorarbeit in einer Videobotschaft auf X zurückgewiesen. Er wisse nicht, wer den Plagiatsjäger beauftragt hat.
In keinem Bundesland hat „VroniPlag Wiki“ so viele Plagiate aufgedeckt wie in Berlin. Dort sollten die Unis dann eine starke gemeinsame Ombudsstelle einrichten. Daraus wird wohl nichts.
Mehr als zwei Jahre ermittelte die Staatsanwaltschaft in der Plagiatsintrige gegen den Münchner Rechtsmediziner Matthias Graw. Jetzt steht ein Verdächtiger vor Gericht, der ein Rachemotiv verfolgt haben soll.
Bis auf weiteres hat die TU Darmstadt die Soziologin Cornelia Koppetsch von allen Tätigkeiten in Forschung und Lehre entbunden. Zuvor war ihr die Habilitation entzogen worden.
Zu schön um wahr zu sein? Viele Hersteller beklagen, dass immer wieder Fälschungen ihrer Produkte auf dem Markplatz Temu verkauft werden. Betroffene Unternehmen beklagen einen Kampf gegen Windmühlen.
Ein Stadtinspektoranwärter plagiierte einen Praxisbericht. Mit seiner Verteidigungsstrategie blitzt er vor Gericht ab. Dieses sieht eine besondere Dreistigkeit am Werk.
Die Verhaltenswissenschaftlerin Francesca Gino ist mit ihren Klagen gegen die Harvard Universität weitgehend gescheitert. Ihr werden Fälschungen und Plagiate vorgeworfen.
Darf man Tatsachenbeschreibungen abschreiben? Zwei Professoren der Rechtsgeschichte der Universitäten Münster und Hannover streiten vor Gericht über Plagiate in Lehrbüchern.
Die Musik von Frauen, Schwarzen und anderen Verdrängten bei den „Raritäten der Klaviermusik“ in Husum ist nicht nur grandios. Sie erschüttert unser Verständnis von Musikgeschichte.
Die CDU Thüringen verweist nach Plagiatsvorwürfen gegen Mario Voigt auf eine Einschätzung des Plagiatsfachmanns Jochen Zenthöfer. Der sehe keine Hinweise auf Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis.
KI-Start-ups, die Google bei der Web-Suche Konkurrenz machen wollen, stellen auch Verlage vor Herausforderungen. Der Aufsteiger Perplexity will mit traditionellen Medien kooperieren, unter anderem mit dem „Spiegel“.
Vor längerer Zeit kamen Plagiatsvorwürfe gegen die Arbeit der Vize-Chefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“ auf, die eine Kommission entkräftete. Alexandra Föderl-Schmid kommt zur Redaktion zurück.
Mitte April veröffentlichte das österreichische Wochenmagazin „Die ganze Woche“ ein Interview mit dem Schauspieler Patrick Stewart. Nun teilt sein Buchverlag mit: Das Gespräch hat es nie gegeben. Bitte was?
Abkupfern erlaubt keinen geordneten Rückzug, also kapitulierte der Herausgeber: Die Geschichte des „Gebhardt“ endet im Verlag Klett-Cotta als Plagiatsaffäre.
Nach jahrelanger Prüfung hat die Universität Bonn einer hochrangigen deutschen Pharmamanagerin den Doktorgrad entzogen. Grund sind Plagiate. Während des Verfahrens zeigte sich die Hochschule zugeknöpft.
Datenfälschungen, Plagiate und andere Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens müssen durch Ombudspersonen geklärt werden. Doch es fehlt ihnen oft an Mitteln. Ein Gespräch mit dem Wissenschaftsrechtler Klaus F. Gärditz.
In der Arbeit der stellvertretenden Chefredakteurin erkennt die „Süddeutsche“ zwar Mängel, aber keine Plagiate. Agenturmaterial und Fremdquellen sollen in Texten künftig gekennzeichnet werden.