Können Milliardäre überhaupt gut sein?
Die Forderung nach höheren Steuern für Superreiche ist populär, Starökonom Gabriel Zucman liefert die Munition. Doch seine Daten sind umstritten – und Milliardäre werden langsam sauer.
Im August macht das dänische Spitzenrestaurant „Noma“ in Kopenhagen weiter. Gründer René Redzepi soll weiterhin die „kreative Vision“ definieren. Er war im März zurückgetreten – wegen Vorwürfen ehemaliger Mitarbeiter.
Die Forderung nach höheren Steuern für Superreiche ist populär, Starökonom Gabriel Zucman liefert die Munition. Doch seine Daten sind umstritten – und Milliardäre werden langsam sauer.
Der bekannte CBS-Korrespondent Scott Pelley wurde bei dem angesehenen Magazin „60 Minutes“ gekündigt. Er habe sich geweigert, die Unwahrheit zu verbreiten, sagt er und rechnet mit der Chefredakteurin Bari Weiss ab.
So kann es enden, wenn Restitutionsansprüche für ein Millionenwerk mit lückenhafter NS-Geschichte vor der Versteigerung nicht vollständig geklärt werden. Wer hat Anspruch auf Gustav Klimts „Bildnis Fräulein Lieser“?
Raul Hilbergs bahnbrechende Studie über den Holocaust erschien 1961, die Übersetzung ins Deutsche erst zwei Jahrzehnte später. Auch wegen Widerständen in einem namhaften Forschungsinstitut.
Die US-Regierung reagiert auf die Ausweisung der Korrespondentin der „New York Times“ in China und streicht ihrerseits einem chinesischen Journalisten sein Visum. Was China der Journalistin vorwirft, erscheint haltlos.
Der Präsident verklagte Behörden, denen er vorsteht. Der Vergleich bringt ihm eine Entschuldigung und beendet Steuerprüfungen. Wie kontrovers stehen sich Kläger und Angeklagter gegenüber?
Irans früherer Präsident Ahmadineschad soll im Februar aus dem Hausarrest befreit worden sein, um nach einem Regimewechsel den Staat zu führen – ausgerechnet er, ein notorischer Holocaustleugner.
In dieser Woche geht Stephen Colbert das letzte Mal bei CBS auf Sendung. Der Sender wird damit einen politisch unbequemen Kopf los.
Mit mehr als 13 Millionen zahlenden Lesern und einer Paket-Strategie, die jeden zweiten digitalen Abonnenten in ein Lifestyle-Bündel schleust, zeigt der Verlag, wie eine 175 Jahre alte Marke die digitale Transformation schafft.
Hat eine Kampagne der israelischen Regierung den ESC 2025 beeinflusst? Ein Artikel aus der „New York Times“ legt das zumindest nahe. Die EBU sieht das ganz anders.
Vor 25 Jahren kam Harry Potter in die Kinos. Heute wartet die Welt wieder auf eine Verfilmung der berühmten Buchreihe. Doch die Fangemeinde ist tief gespalten. Was ist passiert?
Ein Richter gab dem Antrag der Zeitung „New York Times“ statt, die zuvor über die Existenz des Zettels berichtet hatte. Ein ehemaliger Zellengenosse will den Zettel gefunden haben.
Autoren und Verlage verklagen Mark Zuckerberg und Meta wegen Urheberrechtsverletzungen. Meta soll Bücher raubkopiert und dann die KI Llama damit trainiert haben. Indizien liefert die KI auf Nachfrage selbst.
Bislang ließ der US-Präsident den Technologiekonzernen weitgehend freie Hand. Das könnte sich ändern. Offenbar wird über eine staatliche KI-Aufsicht nachgedacht – auch wegen der wachsenden Skepsis in der Bevölkerung gegenüber Künstlicher Intelligenz.
Der saudische Staatsfonds zieht sich zurück – und LIV Golf verliert damit sein Fundament. Die Organisatoren suchen neue Investoren, die Stars schauen sich bereits nach Alternativen um.
Der israelische Geheimdienst sieht sich als Sündenbock. War sein Plan von Anfang an eine Farce? Oder wurde er nur nicht richtig umgesetzt?
James Dolan gehören der Madison Square Garden, die Knicks und die Rangers – und er ist bei den Fans verhasst. Nun zeigt sich, wie weit seine paranoide Weltsicht reicht. Er ließ seine Kritiker ausspähen.
Open AI hat sein nach eigenen Angaben bislang stärkstes Sprachmodell vorgestellt: GPT-5.5, das auch zahlenden Kunden von ChatGPT offensteht. Die Entwicklerschnittstelle bleibt vorerst gesperrt. Anthropic ist mit seinem jüngsten Spitzenmodell Mythos den umgekehrten Weg gegangen.
Harry Styles veröffentlicht ein neues Video aus dem Berliner Funkhaus. Die Unplugged-Version von „Paint By Numbers“ ist ziemlich gut. Lebt der Superstar in der deutschen Hauptstadt?
Sitzplatz-Unmut und horrende Ticketpreise: Fußballfans fühlen sich im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2026 getäuscht. Hat die FIFA Käufer auf schlechteren Sitzen platziert als angeboten?
Bald läuft die Waffenruhe aus, Amerikas Präsident Trump droht mit neuen Bomben. Was haben Amerika und Israel in ihrem wochenlangen Luftkrieg erreicht? Eine Datenanalyse.
Die „New York Times“ will das größte Rätsel der Kryptowelt gelöst und in Adam Back den Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto enttarnt haben. Nakamoto besitzt über eine Million Bitcoins im Wert von rund 80 Milliarden Dollar, die allerdings noch nie bewegt wurden.
Wie lebt es sich an der Seite von Jeff Bezos? Seine Frau erzählt der „New York Times“ von ihrem Alltag, was auf den Kaffeebechern des Paares steht – und wie lange sie Leonardo DiCaprio schon kennt.
Bewerber müssen nicht mehr nur Recruiter, sondern potentiell auch einen Algorithmus für sich gewinnen. Wie das gelingt, was Künstliche Intelligenz im Bewerbungsverfahren schon kann – und wofür sie nicht genutzt werden darf.
Die Schriftstellerin Mia Ballard wurde durch das Internet zur berühmten Autorin. Ihr Horrorroman „Shy Girl“ scheint aber weitgehend von KI geschrieben worden zu sein. Was jetzt?
Die Golfstaaten fürchten ein überstürztes Ende des Krieges gegen Iran. Der saudische Kronprinz soll bei Trump für eine Fortsetzung der Angriffe geworben haben.
Das Pentagon schließt den „Correspondents’ Corridor“ für Reporter. Kritiker sehen darin einen Verstoß gegen die Pressefreiheit.
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Wegen eines Feuers muss das größte Kriegsschiff der Welt, die amerikanische USS Gerald R. Ford, Kreta anlaufen. Die Navy will prüfen, ob es sich um Sabotage handelt.
Phoebe Gates ist Mitgründerin eines KI-Unternehmens, das einen Shopping-Assistenten anbietet. Die finanzielle Anschubhilfe dafür kam nicht von ihren Eltern.
Sie lockten ihre Opfer mit Versprechen luxuriöser Reisen auf Veranstaltungen und Partys, um sie dort mit Drogen zu betäuben und sexuell zu missbrauchen. Die „Golden Boys“ der Immobilienbranche wurden nun schuldig gesprochen.
Donald Trump wäre froh, wenn der Irankrieg so ausginge wie sein Coup in Venezuela. Das war für ihn das „perfekte Szenario“. Aber Iran hat keine Delcy Rodríguez.
Die Bombardierung einer iranischen Mädchenschule wirft Fragen auf, auch an uns. Kann man das Völkerrecht in einem solchen Krieg mal eben zur Nebensache erklären?
In Iran wurde eine Schule getroffen. Mehr als 160 Menschen sollen durch einen mutmaßlich amerikanischen Angriff ums Leben gekommen sein. Wie konnte es dazu kommen?
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Die amerikanischen Medien reagieren gespalten auf den Angriff auf Iran. Dabei ist der Zuspruch der Konservativen erstaunlich groß – es gibt aber einen bemerkenswerten Ausreißer.