So politisch war der „Architekt Gottes“
In Antoni Gaudís Leben und Werk spiegelt sich die politische Geschichte Kataloniens. Bis heute steht er im Zentrum geschichtspolitischer Deutungskämpfe.
Als dritter Papst besucht Leo XIV. die Region im Nordosten Spaniens. In Barcelona und im Kloster Montserrat trifft er den richtigen Ton. Auch auf Katalanisch.
In Antoni Gaudís Leben und Werk spiegelt sich die politische Geschichte Kataloniens. Bis heute steht er im Zentrum geschichtspolitischer Deutungskämpfe.
Bad Bunny spielte im Atlético-Stadion, der Papst besuchte Bernabéu. Im Anschluss an seine Messe empfing Leo XIV. den Sänger zu einer Privataudienz.
Der Hollywoodstar Antonio Banderas hält in Madrid vor Leo XIV. eine emotionale Rede. Er schwärmt für den „mutigen“ Papst und lobt die katholische Kirche.
In Madrid attackiert Papst Leo Rechtspopulisten, die gegen Migranten agitieren und sie benachteiligen wollen. Da geht es nicht nur um Spanien.
Seit 15 Jahren war kein Papst mehr in Spanien. Papst Leo XIV. droht dort in den nächsten Tagen zwischen die innenpolitischen Fronten zu geraten.
Am Morgen verfehlt eine russische Rakete nur knapp ihr Elternhaus in Kiew. Am Mittag gewinnt Marta Kostjuk bei den French Open das „schwierigste Match“ ihres Lebens. Die Ukrainerin kämpft gegen das Vergessen.
Wer diesen Mann beim größten Sandplatzturnier des Jahres schlagen soll, wissen wir auch nicht. Aber unser Autor hat Jannik Sinners nahezu perfektes Spiel entschlüsselt – und Schwächen entdeckt.
Ein weiterer Passagier ist positiv auf das Hantavirus getestet worden. Die Person sei isoliert und wohlauf.
In Spanien ist man beunruhigt über die hohen Verteidigungsausgaben Deutschlands. Doch nicht aus Furcht vor einer starken deutschen Armee.
Die „Hondius“ soll nach dem Hantavirus-Ausbruch am Sonntag auf Teneriffa anlegen. Die Passagiere sollen dann in ihre Heimatländer gebracht werden. WHO-Chef Tedros Ghebreyesus will die Evakuierung beaufsichtigen.
Bereichert sich ausgerechnet der Franziskanerorden an seinen Mietern? Das behauptet zumindest ein spanisches Mieterkollektiv. Zuvor hatte es eine Zwangsräumung gegeben. Der Orden verteidigt sich.
Weltberühmte Museen, Konzerte von Superstars und jetzt auch noch die Formel 1: Madrid wirbt mit aller Macht um Luxusreisende. Für die Folgen dieser Entwicklung hat die Stadt aber keinen Plan.
Von Kap Verde werden drei erkrankte Passagiere der MV Hondius in die Niederlande geflogen. Das Kreuzfahrtschiff macht sich nun auf den langen Weg in Richtung Kanarische Inseln.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern darf das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Die spanische Regierung beruft sich auf „humanitäre Prinzipien“.
Auch im neunten Duell in Serie mit Jannik Sinner ist für Alexander Zverev nichts zu holen. Beim Endspiel in Madrid ist der Leistungsunterschied eklatant. Der Gewinner schreibt Masters-Geschichte.
In einer Saison voller besonderer Momente beim FC Bayern sticht das Spiel in Paris auf besondere Art und Weise heraus. Man sollte die Münchner deshalb nicht kleiner machen, als sie sind – aber auch nicht größer.
Deutschlands bester Tennisspieler muss lange warten, bis sein Achtelfinalspiel in Madrid beginnt. Dann sichert sich der angeschlagene Alexander Zverev den Sieg zu später Stunde.
Grundschullehrerin Charlotte Cotton ist Weltmeisterin im Berglauf. Angefangen hat das mit ihrer sportlichen Großmutter, die das Londoner Stadtmädchen „ein wenig stärker machen wollte“ und in die Berge schickte.
Beim Sandplatzturnier von Madrid zählt Tennisprofi Alexander Zverev zu den Favoriten. Doch beim Einzug ins Achtelfinale spricht er von körperlichen Problemen – und lässt offen, ob er weiterspielen kann.
Die spanische Kronprinzessin wird im Herbst Politikwissenschaften studieren. Gerade hat Leonor ihren dreijährigen Militärdienst absolviert. Sie wurde dabei nicht geschont.
Zwei Sätze „großartiges Tennis“, der Satz dazwischen dagegen „schrecklich“. Alexander Zverev zeigt sich mit seinem Auftaktspiel in Madrid nur zu zwei Dritteln zufrieden.
Die Gründung einer neuen Fußball-Gewerkschaft attackiert die etablierte FIFPRO. Dem Fußball-Weltverband ist der Streit recht.
Tausende feiern in Madrid Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado. Sie bleibt Donald Trump gegenüber loyal, aber der Präsident ihr nicht.
In Spanien ist er nicht willkommen, in Frankreich erhielt König Juan Carlos I. jetzt von der Präsidentin der Nationalversammlung einen Preis für seine Autobiographie.
In Spanien setzen zwei Korruptionsprozesse die großen Parteien PSOE und PP unter Druck. Sie tragen zum bereits von Skandalen erschütterten Vertrauen der Wähler bei.
Beim Champions-League-Spiel in Madrid werden Fans des FC Bayern von Polizisten drangsaliert und geschlagen. Der Münchner Klubchef Dreesen kritisiert die Behörden scharf. Zumal es nicht der erste Vorfall ist.
In Madrid macht der große Torhüter Manuel Neuer ein großes Spiel. Was das über seine Zukunft beim FC Bayern sagt – und seine Gegenwart als Dauerthema bei der Nationalelf.
Zwei Kunstsammler beleben mit SOLO Contemporary die spanische Szene. Inzwischen gibt es mehrere Orte in Madrid, an denen sie ihre Kollektion ausstellen. Derzeit zu sehen: Gottfried Helnwein und Paul McCarthy.
Die spanische Hauptstadt boomt. Zahlungskräftige Zuwanderer aus Lateinamerika und Trump-Flüchtlinge treiben die Preise für Immobilien.
Am Freitag erscheint Paul Ingendaays Buch „Entscheidung in Spanien“. Es erzählt, wie Freiwillige aus mehr als fünfzig Ländern 1936 zu Hilfe kamen, um auf der Seite der Spanischen Republik gegen die Erhebung rechter Militärs zu kämpfen. Ein Auszug.
Zum ersten Mal entschuldigt sich ein spanischer König zaghaft bei Mexiko. Auf die damaligen Verhaltensweisen sei man aus heutiger Sicht nicht stolz, sagt Felipe VI.
Türken loben Spanien und dessen Regierungschef, der zum Irankrieg all das sagt, was sie gern von ihrem Präsidenten hören würden. Regelmäßige Liebesgrüße im Stadion oder Fernsehen gehen nach Madrid.
Das „Nein zum Krieg“ von Pedro Sánchez stößt in Spanien, Europa und außerhalb auf immer mehr Unterstützung. Hilft ihm das bei der Regionalwahl am Sonntag?
Die Weltlage fordert auch die Kunst heraus: Auf der Messe ARCO in Madrid ist politischer Aktivismus, den die Spanier nicht fürchten, allgegenwärtig. Ob sie international konkurrenzfähig bleibt, ist eine andere Frage.
Der bayerische Kurfürst Max Emanuel strebte nach einer Königskrone. Als sein Sohn das spanische Weltreich erben sollte, schien er am Ziel. Doch dann wendete sich das Blatt, und Max Emanuel traf eine folgenreiche Entscheidung.
Eine surreale Reise durch die Psyche: Im Pariser Musée du Luxembourg wird Leonora Carrington endlich eine Einzelausstellung gewidmet.