Wie der Papst, so der Präsident
Ob Klimawandel, Flüchtlinge oder Menschenrechte – bei seinem ersten Besuch in den Vereinigten Staaten sind sich Franziskus und Barack Obama in fast allem einig. Deutlicher wird der Papst gegenüber anderen.
Ob Klimawandel, Flüchtlinge oder Menschenrechte – bei seinem ersten Besuch in den Vereinigten Staaten sind sich Franziskus und Barack Obama in fast allem einig. Deutlicher wird der Papst gegenüber anderen.
Franziskus hat auf dem Flug nach Washington versichert, er sei „kein Linker“. Im Weißen Haus warnt er vor der Zerstörung der Ehe. Doch die Demokraten hören: Klimaschutz und Kapitalismuskritik.
Die von ihr geführte oberste amerikanische Umweltschutzbehörde EPA setzte das Untersuchungsverfahren gegen VW wegen Manipulationen der Abgaswerte in Gang. Doch EPA-Chefin Gina McCarthy steht selbst politisch unter Druck.
Es ist seine erste Visite bei Präsident Obama: Papst Franziskus ist zu seinem Besuch in den Vereinigten Staaten eingetroffen. Bis Sonntag wird er neben Washington auch New York und Philadelphia besuchen.
Am heutigen Dienstag wird Papst Franziskus in den Vereinigten Staaten erwartet. Noch ist der katholische Oberhirte auf beiden Seiten des politisch-ideologischen Grabens im Land populär. Doch das könnte sich schon bald ändern.
Chinas Präsident trifft in der Heimatstadt von Bill Gates die großen Unternehmen des Silicon Valley. Amerikanische Unternehmen wollen weiter im Reich der Mitte expandieren - trotz Hürden.
Chinas Präsident Xi hofft bei seinem Amerika-Besuch auf lukrative Verträge – und kleine Fortschritte beim Streit über Hackerangriffe. Das Thema Menschenrechte ist auf der Agenda weit nach hinten gerückt.
Die Vereinigten Staaten stehen mit China offenbar kurz vor einer Vereinbarung, in Friedenszeiten keine Atomkraftwerke oder Krankenhäuser zu hacken. Einen prinzipiellen Schutz für Unternehmen soll der Vertrag allerdings nicht beinhalten.
„Don’t ask, don’t tell“ ist endgültig Vergangenheit. Amerikas Präsident Obama benennt erstmals einen offen schwulen Kandidaten für ein hohes Amt im Pentagon.
In San Francisco schauen sich Demokraten die Diskussion der Republikaner-Kandidaten im Fernsehen an. Für die Diskutanten haben sie nicht viel übrig. Um so mehr Zuspruch erfahren die dazu gereichten Cocktails.
Die Polizei führt in Texas einen 14 Jahre alten Jungen ab. Er soll eine Bombe gebaut haben. Es stellt sich heraus: Es war nur eine Uhr. Nun hat Präsident Obama höchstselbst den Schüler rehabilitiert.
Wladimir Putin baut vor seinem Auftritt bei den Vereinten Nationen die russische Stellung in Syrien aus. Mit der zusätzlichen Militärhilfe für Assad will der russische Präsident Stärke demonstrieren.
In großer Eile baut Russland eine Basis für Luftschläge in Syrien auf. Putin will wieder auf der großen Bühne mitspielen und schlägt eine Anti-Terror-Koalition vor.
Im März hatten sich Benjamin Netanjahu und Barack Obama wegen des Atomabkommens mit dem Iran überworfen. Seitdem herrschte Eiszeit. Das soll sich ändern. Denn die Beziehungen ihrer Länder seien „unerschütterlich“.
Präsident Obama hat die drohende Blockade im Kongress in Washington gegen das Atomabkommen mit Iran abgewendet. Gegner und Befürworter finden in dem Vertrag gute Argumente. Eine Analyse.
Der Atomdeal mit Iran ist so gut wie in trockenen Tüchern: Die Republikaner haben im Senat keine ausreichende Mehrheit gefunden, um eines der wichtigsten außenpolitischen Projekte von Präsident Obama zu vereiteln.
Die Lobbyisten in Israel und Amerika, die das Iran-Abkommen verhindern wollen, sind gescheitert. Doch sie strecken noch nicht ihre Waffen.
Angesichts der Flüchtlingskrise in Europa geraten die Vereinigten Staaten unter Druck, auch zu helfen. Bislang hat die Weltmacht kaum Leute aus Syrien aufgenommen. Das soll sich jetzt ändern. Aber wird es mehr als eine symbolische Geste sein?
Russland bereitet offenbar ein Flugfeld nahe der Hafenstadt Latakia vor. Die amerikanische Regierung versucht die verstärkt russische Präsenz in Syrien zu verhindern.
Die Amtszeit Barack Obamas neigt sich dem Ende zu. Er hatte eine katastrophale Situation vorgefunden. Sie hat sich nicht wesentlich verbessert, auch der Rassismus nicht.
Saudi-Arabien hofft in Washington auf Eindämmung des iranischen Expansionsstrebens und auf Rückendeckung für seine neue, aggressive Außenpolitik. Auch Obamas Ziele sind nicht uneigennützig.
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Der amerikanische Präsident warnt vor den Folgen des Klimawandels: „Wir handeln nicht schnell genug“, sagt er auf einer Konferenz in Alaska. Städte könnten vernichtet und Länder überschwemmt werden.
Obama wirbt in Alaska für den Klimaschutz, obwohl er Ölförderung in arktischen Gewässern erlaubt hat. Den Ureinwohnern macht er ein mächtiges Geschenk.
Frank-Walter Steinmeier und Susan Rice fordern Pakistan auf, seine ambivalente Haltung gegenüber den Taliban aufzugeben und Kabul bei der Versöhnung mit den Dschihadisten zu unterstützen. Ein schwieriges Unterfangen.
Der Mount McKinley heißt jetzt wieder Denali - so wie die Ureinwohner Alaskas den Berg nennen. Doch nicht überall in den Vereinigten Staaten stößt der Schritt auf Zustimmung.
Was die Netzgemeinschaft denkt, interessiert ihn nicht. Kurz vor Erscheinen von „Unschuld“ spricht Jonathan Franzen über einen deutschen Überwachungsstaat und seine Verpflichtung gegenüber den Lesern.
Trotz der prekären Sicherheitslage besucht Außenminister Steinmeier Kabul, um klarzumachen, dass Afghanistan auch nach dem Truppenabzug nicht vergessen werde. Ein Empfang im Präsidentenpalast erinnert an ein ambivalentes Jubiläum.
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz geht in die Offensive. Am Streit über die Verteilung der Flüchtlinge sei nicht die EU schuld. Amerikas Regierung warnt gar vor einer Destabilisierung Europas. Lob gibt es hingegen für die Türkei.
Zehn Jahre nach dem Wirbelsturm „Katrina“ ist Amerikas Präsident Obama nach New Orleans gereist. Er lobt den Wiederaufbau, äußert aber auch Kritik.
Der Friedensprozess in der Ostukraine stockt, immer wieder kommt es zu Kämpfen. Nun haben sich die Konfliktparteien nach OSZE-Angaben auf einen neuen Versuch einer Feuerpause verständigt.
Sandra Maischberger diskutierte mit ihren Gästen über die Krisen im Nahen Osten. Während Journalist Jürgen Todenhöfer die Fakten seinem Weltbild unterordnete, sorgten zwei Gäste mit Wurzeln in der Region für interessante Einblicke.
Bernie Sanders begeistert Millionen Amerikaner - und lehrt Hillary Clinton das Fürchten. Könnte erstmals ein Sozialist Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden?
Immer mehr kubanische Ärzte fliehen nach Kolumbien. Dort hoffen sie auf ein Visum für die Vereinigten Staaten. Doch aus Rücksicht auf Havanna ist Washington bei der Vergabe inzwischen restriktiver.
Nach dem Angriff eines islamistischen Syrien-Heimkehrers wurden die Kontrollen in Zügen und Bahnhöfen verschärft. Die Attacke im Thalys entspricht dem Szenario, vor dem Ermittler immer gewarnt haben.
Wie aus Pariser Polizeikreisen verlautet, steht die Identität des bewaffneten Mannes, den Reisende in einem französischen Schnellzug überwältigten, fest. Nach F.A.S.-Informationen aus deutschen Sicherheitskreisen hatte der mutmaßliche Täter offenbar Kontakte zum „Islamischen Staat“.