Joe Biden begnadigt seinen Sohn Hunter nun doch
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Über die Autobiografie von Angela Merkel wurde schon fast alles gesagt. Nur über den Titel nicht. Dabei ist er der Schlüssel zu allem. Und erklärt auch, warum sie keine Fehler einräumt, nur weil man sie dazu drängt.
Die private Gefängnisindustrie in den USA zählt an der Börse zu den größten Wahlgewinnern. Wegen der drastisch verschärften Einwanderungspolitik hoffen sie auf weitere Regierungsaufträge.
Viel kritisiert und trotzdem oft imitiert: Merkel stellt ihre Memoiren vor
Etwas Vermenschlichung ist schon okay: Die Netflix-Serie „Unsere Ozeane“ erzählt in teils nie gesehenen Bildern von Schönheit und Gefährdung der Meere. Sprecher Barack Obama erweist sich als Erzähltalent.
Mit der Machtübernahme der Republikaner in Washington steht der Westen vor einem Epochenwechsel. Das lehren die Erfahrungen aus Trumps erster Amtszeit.
Die Demokratin wollte mindestens jene Amerikaner überzeugen, die Obama und Biden zum Sieg verhalfen. Das misslang gründlich. Trump kann sich sogar über neue Wählergruppen freuen. Die Wahlanalyse.
Bruce Springsteen engagiert sich seit 40 Jahren in US-Wahlkämpfen. Jetzt plädiert er für Kamala Harris. Er wendet sich an die Wähler, die für die Demokratien am schwersten zu holen sind: weiße Männer aus der Arbeiterklasse.
Donald Trump will im Fall eines Wahlsiegs Millionen Menschen abschieben. Eine Abwärtsspirale scheint dann unvermeidlich – und sie käme nicht einmal überraschend.
Die Vizepräsidentin war vorbereitet, als Joe Bidens Anruf kam. Die allseits Unbeliebte wollte endlich allen gefallen. Kann das gut gehen?
Vor vier Jahren hat Donald Trump seine Wahlniederlage nicht akzeptiert – und so die US-Demokratie ins Wanken gebracht. Nun wirft er den Demokraten abermals vor, bei der Abstimmung zu betrügen. Er spricht von einer „dämonischen Partei“.
In den Kohleregionen von Tennessee oder Kentucky dominieren die Republikaner, weil sie die guten alten Zeiten beschwören. Warum sind sie so erfolgreich? Und was ist dran am Klischee vom reaktionären Hillbilly? Eine Reise nach „Appalachia“.
In Georgia ist ein Drittel der Wähler schwarz. Die Wahlkampfhelferin Caprecia Bulloch will sie in der Endphase des Wahlkampfs motivieren, wählen zu gehen. Ihre Stimmen könnten für Kamala Harris entscheidend sein.
Es gab einmal die schöne Idee, der Stabschef des Weißen Hauses diene dem amerikanischen Präsidenten und dieser seinem Land. Das ist vorbei. „The Gatekeepers“, ein Bestseller von 2017, zeigt, was in der kommenden Woche auf dem Spiel steht.
In wenigen Tagen wählt Amerika. Falls Harris siegt, wäre sie Präsident Nummer 47. Zeit, noch mal einen genaueren Blick auf die bisherige Vizepräsidentin zu werfen.
Das Wahlkampfteam des Republikaners distanziert sich von Äußerungen eines Komikers. Obama spricht hingegen von „rassistischen und sexistischen Klischees“.
Wieder legen sich Barack Obama und Bruce Springsteen ins Zeug. Vor acht Jahren für Hillary Clinton. Heute für Kamala Harris. Die Nervosität unter den Demokraten nimmt eine Woche vor der Wahl zu.
Iran ist das meistsanktionierte Land der Welt. An der israelfeindlichen Regionalpolitik und der Brutalität des Regimes nach innen ändert das wenig. Das zeigt nun auch die Hinrichtung von Jamshid Sharmahd.
Im November dürfte ein Großteil der amerikanischen Männer Trump wählen. Die Politikwissenschaftlerin Kelly Dittmar spricht im F.A.Z-Interview über die Geschlechterkluft, bedrohte Männlichkeit und das Trump-Phänomen.
Der frühere Präsident kehrt in die Wahlkampfarena zurück, um für Kamala Harris zu werben. Die Demokraten sorgen sich insbesondere um den sogenannten Rostgürtel.
Im US-Bundesstaat Pennsylvania spricht der ehemalige Präsident Barack Obama vor Anhängern der demokratischen Partei. Dabei appellierte er vor allem auch an männliche schwarze Wähler.
Der frühere Präsident kehrt in die Wahlkampfarena zurück, um für Kamala Harris zu werben. Die Demokraten sorgen sich insbesondere um den sogenannten Rostgürtel.
Der Bundestag beschäftigt sich mit der möglichen Commerzbank-Übernahme durch die Unicredit, IG Metall und VW verhandeln über den neuen Haustarif und die CDU würdigt Angela Merkel. Der F.A.Z.-Newsletter
Politiker verbieten die Plattform, die sie selbst eifrig nutzen.
Viele halten Olaf Scholz für die humoristische Grasnarbe des Landes. Doch da unten ist er nicht allein. Und das, obwohl Humor auch für Politiker viele Vorteile hat.
Der Oberste Gerichtshof der USA fällt immer öfter Urteile im Eilverfahren. Transparenz gibt es dabei kaum. Republikaner nutzen das „Shadow Docket“, um politische Entscheidungen zu torpedieren.
Internationale Pressestimmen zu der Lage nach dem Parteitag der amerikanischen Demokraten.
Was hat der Kirchenpräsident in Hessen und Nassau mit Joe Biden gemeinsam? Beide bereiten sich auf die Amtsübergabe in wenigen Monaten vor.
In Chicago zeigen die Demokraten nach dem Krisensommer, dass die Parteimaschine weiter funktioniert. Man versammelt sich hinter Kamala Harris. Ihr Vize, Coach Walz, sagt: Wir sind im Ballbesitz und in der Offensive.
Bei seinem ersten großen Auftritt unter freiem Himmel nach dem Attentatsversuch setzt der Ex-Präsident auf neue Sicherheitsmaßnahmen. Doch Trump verlässt die geschützte Bühne – wegen eines Zwischenfalls im Publikum.
Barack Obama weckt mit einem anzüglichen Witz über Donald Trump beim Parteitag der Demokraten in Chicago Erinnerungen an seine Qualitäten als Komiker. Die Frage ist: War er so gut wie früher?
Auf dem Parteitag wirbt Obama für Harris. Damit will er auch zeigen: Seine Entscheidung gegen Biden war richtig.
Barack Obama weckt mit einem anzüglichen Witz über Donald Trump beim Parteitag der Demokraten in Chicago Erinnerungen an seine Qualitäten als Komiker. Die Frage ist: War er so gut wie früher?
Der ehemalige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben auf dem Parteitag der Demokraten zur Unterstützung der Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris aufgerufen. Amerika sei bereit für ein neues Kapitel.
In Chicago, wo einst Obamas politische Karriere begann, wirbt der ehemalige Präsident für Kamala Harris. Diese hatte als junge Staatsanwältin für ihn Wahlkampf gemacht. Das zahlte sich aus.
Die Bundesregierung bringt sich mit ihrer Finanzsperre für die Ukrainehilfe in Bedrängnis. In Chicago beginnt der Wahlparteitag der Demokraten. Und die Linke sucht eine neue Parteispitze. Der F.A.Z.-Newsletter.