Obama ruft Notstand aus
In zehn amerikanischen Bundesstaaten wüten riesige Waldbrände. Besonders kritisch ist die Lage in Washington. Präsident Obama hat reagiert. Auch das Ausland schickt Hilfe.
In zehn amerikanischen Bundesstaaten wüten riesige Waldbrände. Besonders kritisch ist die Lage in Washington. Präsident Obama hat reagiert. Auch das Ausland schickt Hilfe.
Im Lager der Republikaner liegt Donald Trump bereits in Führung. Nun macht der Multimilliardär auch gegenüber der Demokratin Hillary Clinton Boden gut.
Im Beisein von Außenminister John Kerry wurde in Havanna die amerikanische Flagge gehisst und damit die Botschaft nach mehr als 50 Jahren wieder eröffnet. Auch andere Staaten zeigen Interesse an normalen Beziehungen mit Amerika.
John Kerry soll heute in Havanna die Fahne der Vereinigten Staaten hissen. Tausende Kubanoamerikaner brennen darauf, ihre Heimat zu erkunden. Aber viele dürfen es immer noch nicht – ihre Eltern verbieten es.
Präsident Obama bekommt Unterstützung für das Iran-Abkommen aus dem Militär. Prominente Generäle und Admiräle bezeichnen die Übereinkunft in einem Brief als die „beste Option, eine iranische Atombombe zu verhindern“.
Während ihrer Amtszeit soll Hillary Clinton von einem privaten Mailkonto Nachrichten verschickt haben, die Geheiminformationen enthielten. Ihr wird vorgeworfen, Transparenzregeln umgangen zu haben.
Sie gilt als Top-Talent des amerikanischen Fernsehens: Die Moderatorin Megyn Kelly ist für ihre respektlosen Fragen an Politiker bekannt – nicht erst seit dem jüngsten Eklat um Präsidentschaftsanwärter Donald Trump.
Die Frage, wie man mit einem schwarzen Körper leben sollte, in einem traumverlorenen Land, ist die Frage seines Lebens: Wie Ta-Nehisi Coates seinem kleinen Sohn erklärt, was es heißt, in den Vereinigten Staaten schwarz zu sein.
Jon Stewart hat sich von der amerikanischen Nachrichtensatire „The Daily Show“ verabschiedet. Seine Narrenfreiheit machte ihn zu einem der letzten unabhängigen Journalisten – der am Ende doch konsensfähig war.
Der amerikanische Präsident und Israels Regierungschef entwerfen beide im Streit um das Iran-Atom-Abkommen apokalyptische Szenarien. Dieser Umgangston lässt zweifeln, ob es sich wirklich um enge Partner handelt.
Zwei wichtige Politiker der Demokraten haben angekündigt, dass sie gegen das Iran-Abkommen stimmen. Ein Rückschlag für Präsident Obama, dem schon die Republikaner Widerstand leisten.
Donald Trump hat die erste große Debatte der republikanischen Präsidentschaftsanwärter dominiert. Er forderte den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Aus dem Publikum kamen lautstarke Reaktionen.
Obama stört sich an der Einmischung Israels. Doch auch er setzt auf Hilfe von außen, wenn es darum geht, den widerspenstigen Kongress zur Billigung des Atomabkommens zu bewegen.
Nach sechzehn Jahren „Daily Show“ nimmt Jon Stewart Abschied. Der Moderator hat bewiesen, dass Satire etwas verändern kann. Und er erreichte ein jüngeres Publikum als alle anderen.
Japans Premierminister hat bei Gedenkfeierlichkeiten den Ruf nach Abschaffung von Nuklearwaffen erneuert. Am Ort des Schreckens verneigten sich zehntausende Menschen in einer Schweigeminute vor den Opfern.
Nach gegenwärtigem Stand wird das Atomabkommen mit Iran keine Mehrheit im amerikanischen Kongress finden. Für die Vereinigten Staaten wäre das ein schwerer Ansehensverlust.
Die Republikaner in den Vereinigten Staaten drohen, das Atomabkommen mit Iran im Kongress abzulehnen. Präsident Barack Obama geht mit ihnen deshalb hart ins Gericht.
Eine Journalistin heuerte zum Schein bei einer Firma an, die im Sinne der russischen Regierung Propaganda im Internet verbreitet. Ein Blick ins Innere des Informationskrieges.
Mit aufsehenerregenden Versprechen will Barack Obama in die Geschichtsbücher eingehen, bevor seine Amtszeit endet. Falls sein Siegeszug Erfolg haben sollte, profitieren außer Obama selbst vor allem fröstelnde Frauen.
Im Streit um das Atomabkommen mit Iran hofft Israels Ministerpräsident auf die Unterstützung der Juden in Amerika. Er warnt: „Diese Vereinbarung führt zum Krieg.“
Steinreich, rotzfrech und ein Ego, so groß wie seine Wolkenkratzer: Donald Trump wird zwar niemals amerikanischer Präsident, aber er leistet wertvolle therapeutische Dienste in einem zutiefst neurotischen Land.
Die EU nennt Obamas Klimaschutz-Versprechen einen „richtigen Schritt“. Lob gibt es auch von der deutschen Regierung. In Amerika dagegen formiert sich der Widerstand.
Die Republikaner lassen sich von Barack Obama nicht überzeugen, dass es Zeit ist für eine Energierevolution. Allerdings hilft Obama die harte wirtschaftliche Realität.
Die Vereinigten Staaten wollen die von ihnen ausgebildeten Milizionäre in Syrien auch gegen das Assad-Regime verteidigen. Russlands Außenminister hingegen fordert nach einem Treffen mit dem amerikanischen Außenminister ein Ende ausländischer Einmischung.
Die Stromerzeuger müssen bis 2030 ihre Emissionen um ein Drittel senken. Erste Unternehmen und Bundesstaaten haben schon angekündigt, gegen das Programm zu klagen. Sie bewerten das Regelwerk als einen Angriff auf die Kohleindustrie.
Der Stellvertreter strebt selbst an die Spitze: Zeitungsberichten zufolge will der amerikanische Vize-Präsident Joe Biden bei den Vorwahlen gegen Hillary Clinton antreten.
Nahezu alle Volkswirtschaften Afrikas wachsen beachtlich und mit ihnen das Selbstbewusstsein der Afrikaner. Doch Eisenerz kann man nicht essen. Der Kontinent muss sich auf Bewährtes besinnen: Landwirtschaft.
Mit Hilfe ausländischer Gäste will der Kreml zeigen, dass er nicht isoliert ist. Westler, die sich für Zwecke der Propaganda einspannen lassen, gab es schon zu Lenins Zeiten.
Barack Obama fordert von den afrikanischen Staatsoberhäuptern Respekt vor Institutionen. Doch beeindruckt diese Mahnung ihre Zuhörer, wenn sich Chinas süßer Kolonialismus in Afrika darum nicht schert?
Clinton und Trump gehören zu den prominenten Anwärtern auf die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016. Wirklich beliebt sind aber weder die Demokratin noch der Republikaner bei der Mehrheit der Amerikaner.
Die Kultseite Reddit wird zehn Jahre alt. Ihren Erfolg verdankt sie einem genialen Konzept. Doch nun sorgen unangenehme Unterströme für Turbulenzen.
Vor der Vollversammlung der Afrikanischen Union hat Barack Obama die Welt dazu aufgerufen, die „außerordentliche Entwicklung Afrikas anzuerkennen“. Er wandte sich aber auch mahnend an die afrikanischen Staatsoberhäupter.
Der amerikanische Präsident Obama hat bei einem Besuch in Äthiopien die Regierung des Landes aufgefordert, die Demokratie zu stärken. Präsident Desalegn sieht die Lage hingegen nicht kritisch.
In Mogadischu ist eine gewaltige Autobombe explodiert. Der Anschlag, zu dem sich die islamistische al Shabaab-Miliz bekannte, zielte vor allem auf ein von Diplomaten frequentiertes Hotel. Dabei kamen zahlreiche Menschen ums Leben.
Im Mittelpunkt von Barack Obamas überfälliger Ostafrikareise steht die Bekämpfung des radikalen Islamismus. Dafür drückt er auch mal ein diplomatisches Auge zu.
Barack Obamas Charisma hat die Glaubwürdigkeit seiner Politik immer eher desavouiert. Über einen Sänger und Tänzer, der auch amerikanischer Präsident ist, und darüber, was das eine mit dem anderen zu tun hat.