Obamas Korrektur
Der amerikanische Präsident Obama wollte eigentlich seine Truppen in den nächsten Monaten aus Afghanistan abziehen – doch nun hat er erkannt, dass es etwas wichtigeres als das Geschichtsbuch gibt.
Der amerikanische Präsident Obama wollte eigentlich seine Truppen in den nächsten Monaten aus Afghanistan abziehen – doch nun hat er erkannt, dass es etwas wichtigeres als das Geschichtsbuch gibt.
Der amerikanische Präsident Obama will einem Zeitungsbericht zufolge wesentlich mehr Truppen in Afghanistan belassen als bislang geplant. Für einen Abzug soll es offenbar keinen festen Zeitplan mehr geben.
Angela Merkels „Wir schaffen das“ ist zur populären Parole in der Flüchtlingskrise avanciert. Doch woher stammt der Satz eigentlich? Die Spurensuche führt zu einer Zeichentrickfigur.
Dürfte er noch einmal antreten, würde er die Wahl gewinnen, davon ist Barack Obama überzeugt. Trotz der derzeitigen Umfrageergebnisse glaubt Obama nicht , dass Donald Trump sein Nachfolger werden kann.
Die Vereinigten Staaten wollen den Hinterbliebenen der Opfer ihres Angriffs auf das Krankenhaus der Ärzte ohne Grenzen in Kundus Entschädigung zahlen. 22 Menschen waren getötet worden. In Kabul gab es derweil einen Anschlag auf die internationale Truppe.
Präsident Obama will das Programm, das moderate syrische Rebellen im Kampf gegen Präsident Assad unterstützt, modifizieren. Beendet werden soll es wohl aber nicht. In einem Bericht hatte es zuvor geheißen, das 500-Millionen-Dollar-Programm solle eingestellt werden.
Um 11 Uhr wird der Friedensnobelpreis verliehen. Angela Merkel ist nominiert, aber darüber unglücklich. Der Präsident der EU-Kommission hingegen kann sich den Preis für die Kanzlerin gut vorstellen.
Sowohl in der Ukrainekrise als auch in der Flüchtlingsfrage hat Bundeskanzlerin Merkel Führungsstärke in Europa gezeigt. Für einige ist sie deshalb die Favoritin auf die Verleihung des Friedensnobelpreises.
Ein Bundespräsident reist viel, aber ein Besuch im Weißen Haus ist etwas Besonderes. Joachim Gauck nannte das Treffen mit Präsident Obama vorab sogar einen Lebenstraum. Der revanchiert sich mit viel Lob.
Der Internationale Währungsfonds hat einen neuen Chefökonomen. Er kommt vom MIT und berät Barack Obama. Inhaltlich liegt er voll im Trend: Geld ausgeben allein ist zu wenig Lenkung.
Nach dem Amoklauf von Oregon diskutiert Amerika einmal mehr über schärfere Waffengesetze. Die Attentate der letzten Jahre zeigen: Die Täter kommen oft problemlos an Pistolen und Gewehre – auch, weil die Behörden versagen.
Sie haben jahrelang verhandelt – jetzt haben sich die Regierungen rund um den Pazifik auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Aber bevor das Abkommen in Kraft tritt, müssen die Parlamente mitreden.
Eine neue Statistik vergleicht die Zahl der durch Schusswaffen und der durch Terrorismus getöteten Amerikaner. Das Ergebnis ist bestürzend.
Hurrikan „Joaquin“ tobt vor der amerikanischen Küste: Die Menschen stellen sich auf Jahrhundertfluten ein, der Präsident macht den Weg für schnelle Hilfen frei. Ein Frachter ist bereits im Sturm verschollen.
Präsident Obama bekundet den Opfern des mutmaßlichen Luftangriffs der Amerikaner auf ein Krankenhaus in Kundus sein Beileid. Die Vereinten Nationen nennen den Vorfall „möglicherweise kriminell“.
Putins Politik in Syrien sei zum Scheitern verurteilt. Der amerikanische Präsident verdammt sie als „ein Rezept für eine Katastrophe“.
Barack Obama zeigt sich angesichts der jüngsten College-Schießerei erschüttert. Die tödlichen Vorfälle in Amerika seien zur Routine geworden, beklagt der Präsident. Der Amoklauf in Oregon müsse politische Folgen haben.
Donald Trump schmiedet weiter Pläne für den Fall seiner Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er will die – vorerst nur angekündigten – Flüchtlinge aus Syrien wieder aus dem Land werfen.
Die Republikaner verzichten auf einen „Shutdown“ der amerikanischen Regierung. Die Einigung mit den Demokraten ist in der Partei jedoch umstritten. Bereits in zehn Wochen droht ein neuer Konflikt um den Haushalt.
Der palästinensische Präsident Abbas greift vor der UN-Vollversammlung Israel mit scharfen Worten an. Nach seiner Drohung, den Friedensprozess aufzukündigen, will in New York jeder mit ihm reden. Doch seine Landsleute sind enttäuscht.
Von vielen Millionen amerikanischen Regierungsmitarbeitern sind sensible Daten in die Hände der Chinesen geraten. Jetzt muss Washington mit der Enttarnung vieler Agenten rechnen.
Sollte Russland in Syrien Gebiete bombardiert haben, die nicht den Dschihadisten zuzuordnen sind, zweifelt Amerika an Putins „ernsthaften Absichten“ beim Kampf gegen den Terror. Russland behauptet, nur IS-Stellung angegriffen zu haben.
Russland wagt ein neues militärisches Abenteuer und tritt in den Syrien-Krieg ein. Das könnte die Weltpolitik verändern. Ein Kommentar.
Das Treffen Obamas und Putins wird von beiden Seiten als konstruktiv bezeichnet – konkrete Schritte zur Lösung des Syriens-Konflikts wurden aber nicht vereinbart
Mount McKinley war einmal. Nordamerikas höchster Berg heißt nun Denali. Er ist die Krönung jeder Alaska-Reise - sofern er sich seinen Bewunderern zeigt.
Mit Spannung war das Treffen von Obama und Putin in New York erwartet worden. Das Gespräch verlief „produktiv“. Doch ob Assad oder Ukraine – die großen Differenzen traten offen zutage.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat es in seiner Rede vor den Vereinten Nationen als Fehler bezeichnet, die syrische Regierung von Baschar al-Assad in Frage zu stellen. Damit stellte er sich gegen Barack Obama, für den der Machthaber ein "Tyrann" ist.
Dank Russlands Initiative für Syrien sieht sich auch Iran international aufgewertet. Doch der Streit über Assad entzweit die Feinde des IS.
Der amerikanische Präsident hat seine Bereitschaft erklärt, auch mit Russland oder Iran zusammenzuarbeiten, um den Konflikt in Syrien zu lösen. Eine Zukunft gebe es für das Land aber nur ohne Machthaber Baschar al Assad, sagte Barack Obama vor den Vereinten Nationen.
Wenn Wladimir Putin an diesem Montagnachmittag in New York die Bühne der UN-Vollversammlung betritt, ist er wieder zu einem Schlüsselakteur der Weltpolitik aufgestiegen – Russlands militärische Hilfe für Assad macht es möglich.
Der Vorsprung von Donald Trump in den Umfragen schmilzt. Er wagt die Flucht nach vorne und legt vorzeitig seine Steuerpläne vor. Es geht um Freihandel, um Reiche und den Kongress.
Ich fotografiere mich, also bin ich, ist das Motto von Milliarden. Eine Düsseldorfer Ausstellung weist auf ein verborgenes, unabsichtliches Riesen-Selfie hin.
„Das muss aufhören“: Mit deutlichen Worten warnt Barack Obama China vor Cyber-Spionage. Doch der amerikanische Präsident und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping demonstrierten bei einem Treffen in Washington auch Einigkeit.
In New York hat sich die Weltgemeinschaft versammelt, es ist ein neues Superlativ in der Stadt der Superlative. Die Botschaft: Wir meinen es ernst.
Seine Führung wurde seit vielen Monaten von den Rechten in der republikanischen Fraktion in Frage gestellt. Nun kündigt John Boehner seinen Rückzug als „Sprecher“ im amerikanischen Repräsentantenhaus an. Es ist ein Scheitern im Triumph.
Als erster Papst hat Franziskus vor dem amerikanischen Kongress gesprochen. Deutliche Kritik übt er an „ungerechten Strukturen“ des Kapitalismus. Angesichts einer weltweiten Flüchtlingskrise ruft er dazu auf, „menschlich, gerecht und brüderlich zu handeln“.