Abschiebungen nach Griechenland untersagt
In Griechenland könne es an den elementarsten Bedürfnissen mangeln, moniert das Oberverwaltungsgericht in Münster. Im Bundesinnenministerium sorgt das Urteil für Unmut.
In Griechenland könne es an den elementarsten Bedürfnissen mangeln, moniert das Oberverwaltungsgericht in Münster. Im Bundesinnenministerium sorgt das Urteil für Unmut.
In Wiesbaden ist eine Party mit 40 Gästen aufgelöst worden. Bei einem Hausbrand in Gießen sind sieben Menschen verletzt worden. Wegen eines Brands hat die Polizei eine Asylunterkunft in Griesheim zeitweise komplett geräumt.
In ihren Schlussvorträgen versuchen Stephan E.s Verteidiger, Zweifel an den Argumenten der Anklage zu säen - mit einer teils abenteuerlichen Logik.
Nach fünf Jahren Flüchtlingsbetreuung im hessischen Oberursel zieht die Caritas Bilanz. Ihr Geschäftsführer spricht von einem Erfolg.
Das Handwerk in Hessen hofft auf mehr Lehrverträge mit Flüchtlingen. Weil die Sprachkenntnisse der Flüchtlinge immer besser würden, entschieden sich auch immer mehr für einen höheren Abschluss.
Deutschland hat seit Mitte 2018 nur gut 800 schiffbrüchige Flüchtlinge und Migranten aus dem Mittelmeer aufgenommen. Zugesagt waren rund 1300. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor.
Vor dreißig Jahren feierten die Deutschen in Ost und West Weihnachten und Silvester zum ersten Mal in einem geeinten Land. Auch heute fühlen sich Ostdeutsche noch benachteiligt – doch wer ist schuld?
Rund 40.000 Asylanträge weniger als im Vorjahr wurden 2020 bei den Behörden gestellt. Damit setzt sich der negative Trend fort. Bundesinnenminister Seehofer sieht eine Bestätigung seiner Politik.
Fast eine Million Juden lebten einmal in arabischen Staaten. Heute sind es nur noch wenige tausend. Die Geschichte ihrer Emigration und Vertreibung ist kaum bekannt.
Im Westen Algeriens haben die Wellen sieben leblose Körper angespült. Im vergangenen Jahr haben Tausende von dort die gefährliche Überfahrt nach Europa gewagt.
In Bosnien irren Hunderte Migranten obdachlos umher. Der Ton der Menschen ihnen gegenüber ist ein ganz anderer als in Deutschland. Niemand will sie aufnehmen.
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz setzt darauf, Migranten vor Ort zu helfen. Fluchtbewegungen über das Mittelmeer will er künftig unterbinden.
Seit mehreren Tagen müssen Flüchtlinge in Bosnien ohne Unterkünfte auskommen und dem Winter trotzen. Nun sollten sie in ein neues Lager kommen, doch Anwohner und heimische Politiker verhinderten dies. Die Lage ist dramatisch.
Nach einem Brand in einem Lager für syrische Flüchtlinge im Libanon sind mehrere Menschen festgenommen worden. Der Verdacht lautet auf Brandstiftung.
Sie trafen sich im Flüchtlingslager in Moria. Heute ist er frei, und sie sind ein Paar. Sonja B. und Mohammad Khalid I. im Gespräch über Menschlichkeit in unmenschlichen Zuständen, Reden ohne Worte und eine lange Flucht.
In der Terrornacht von Wien rettete Osama Abu El Hosna einem Polizisten das Leben. Seither wird er als großes Vorbild gefeiert – noch vor einem Jahr wollte man ihm nicht einmal ein Haus verkaufen.
Die letzte Phase des Flüchtlingspakts der EU mit der Türkei beginnt. Die Bedürfnisse der Syrer in dem Land verändern sich: weg von humanitärer Hilfe, hin zu einer Form von Entwicklungshilfe.
Der Europäische Gerichtshof hat Ungarn wegen der Inhaftierung von Flüchtlingen und Migranten in „Transitzonen“ verurteilt. Geklagt hatte die EU-Kommission. Die kritisierte Praxis wurde mittlerweile eingestellt.
In einer Umfrage in Flörsheim wurden Bürger gefragt, ob „Ausländer/Flüchtlinge“ eins der größten Probleme für ihr Sicherheitsgefühl seien. Die SPD im Landtag verlangt nun eine Erklärung vom hessischen Innenminister zur Entstehung des Fragebogens.
Dieses Weihnachten wird Mareike Becker aus Hamburg wohl erstmals ohne ihre Eltern verbringen – denn sie sind nun „Querdenker“. Corona hat die Familie entzweit.
Politisch ist der Bau einer Unterkunft für Flüchtlinge in Kronberg schon länger umstritten. Jetzt beendet laut Kreis eine Formalie die Arbeiten. Die Stadt sieht das anders.
Bis zu 100.000 Flüchtlinge will die Regierung auf Bhasan Char unterbringen. Menschenrechtler kritisieren die Umsiedlung auf das Eiland, das von Zyklonen und Überschwemmungen bedroht ist.
Mehrere Pro-Demokratie-Aktivisten sind bei ihrem Versuch nach Taiwan zu fliehen festgenommen worden. Sie befinden sich in chinesischer Haft. Parlamentarier aus verschiedenen Ländern fordern von Hongkongs Regierung Beistand.
In der Unterkunft für Flüchtlinge am Alten Flugplatz in Frankfurt ist nach den Protesten im Sommer wieder Ruhe eingekehrt. Bewohner, Betreiber und Ehrenamtliche haben aus der Zeit gelernt – und machen jetzt einiges anders.
Viel zu viele Migranten mussten sich den Platz in einem kleinen Lager am Hafen von Arguineguín teilen. Nun wurden sie andernorts in Zelten und Hotels untergebracht. Die Verantwortlichen in den Touristenorten sehen das nicht gerne.
Ein Polizeieinsatz gegen Flüchtlinge in Paris sorgt in Frankreich für Empörung. Innenminister Gérald Darmanin spricht nach der gewaltsamen Räumung eines Zeltlagers von „schockierenden“ Bildern und ordnet eine Untersuchung der Polizei-Aufsichtsbehörde an.
Wilde Lager, die gewaltsam geräumt werden wie jetzt in Paris, stehen für ein fatales Wechselspiel. Migranten sind erst Opfer ratloser Staaten, dann von Aktivisten, die ihnen Grenzenlosigkeit vorgaukeln.
Viele in Deutschland und anderen EU-Staaten abgelehnte Asylbewerber fliehen nach Frankreich. Hier werden die Anträge weniger streng geprüft. Die französische Migrationsbehörde sieht sich als Opfer der europäischen Asylpolitik.
Die Wählergemeinschaft „Kronberg für die Bürger“ und die CDU wollten den Bau einer Gemeinschaftsunterkunft in der Stadt stoppen. Nun sollen Mobilheime für Flüchtlinge und Obdachlose aufgestellt werden.
Die Zahl afrikanischer Flüchtlinge auf den Kanarischen Inseln steigt und steigt. Die Regierung in Madrid reagiert hektisch, die Kanaren fühlen sich allein gelassen. Wie lange kann das gutgehen?
Vor rund fünf Jahren ging das Bild des ertrunkenen Alan Kurdi um die Welt. Die Familie des Jungen leidet bis heute. Ein Treffen mit seiner Tante.
Vor fünf Jahren suchte der Frankfurter Holger Kamlah nach einem Weg, Flüchtlingen zu helfen. Seitdem unterstützt er einen jungen Afghanen, sich in Deutschland zurechtzufinden. Doch dabei stößt der Pfarrer an Grenzen.
Sie wollten bürgerkriegsähnliche Zustände hervorrufen und sprachen von Anschlägen auf Robert Habeck und Anton Hofreiter. Nun hat der Generalbundesanwalt Anklage gegen die Mitglieder der Gruppe S. erhoben.
Vor fünf Jahren kamen so viele Flüchtlinge nach Hessen wie noch nie. Um sie gut zu integrieren, muss noch viel getan werden. Die Corona-Krise macht das nicht einfacher.
Patenschaften erleichtern Flüchtlingen, sich zurechtzufinden. Vor den Toren Stuttgarts kümmert sich Sarah Naaseh darum, dass es auch menschlich passt.
Moskau will nach der Präsidentenwahl in Amerika über die Rückkehr von Millionen geflüchteter Menschen nach Syrien reden. Mit einer solchen Flüchtlingskonferenz verfolgt der Kreml bloß seine Machtinteressen.