Was Sie an Tag acht wissen müssen
Moskau und Kiew verständigen sich auf die Schaffung humanitärer Korridore. Die EU-Staaten einigen sich auf einen gemeinsamen Schutzstatus für Flüchtlinge aus der Ukraine.
Moskau und Kiew verständigen sich auf die Schaffung humanitärer Korridore. Die EU-Staaten einigen sich auf einen gemeinsamen Schutzstatus für Flüchtlinge aus der Ukraine.
Viele Bürger auch im Rheingau-Taunus bieten Wohnungen für Flüchtlinge an
Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. In Paris geht man davon aus, dass dem Land das Schlimmste noch bevorsteht.
Ukrainer bekommen einen besonderen Aufenthaltsstatus in der Europäischen Union. Was aber wird mit Migranten aus anderen Ländern, die nun ihre neue Heimat Ukraine verlassen?
Warum die niedersächsische Migrationsbeauftragte auch nach ihrer Trennung von Gerhard Schröder an ihrer Nähe zum Regime in Moskau festhielt. Nun wird ihr Rücktritt gefordert.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. Die EU plant eine vereinfachte Aufnahme von Flüchtlingen und russische Oligarchen werden von Hofierten zu Gejagten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bislang sind gut 5000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland ankommen. Ob die Zahl stimmt, weiß aber niemand ganz genau. Die Lage ist unübersichtlich – und die Aufnahmebereitschaft groß.
Deutsche Freiwillige bieten Mitfahrgelegenheiten für ukrainische Flüchtlinge an. Sie bringen sie weg von der polnischen Grenze.
Mahnwachen, Spenden, Wohnraum und eine zentrale Kundgebung zeugen von der Solidarität mit der Ukraine. Die Städte Hanau und Gelnhausen machen sich bereit für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge.
Die Republik Moldau ist das kleinste Nachbarland der Ukraine – und hat die größte Angst, in Russlands Krieg verwickelt zu werden. Außenminister Nicu Popescu spricht über die ungewisse Lage.
Mit Zügen erreichen viele Menschen aus der Ukraine Berlin. Mehr als 5000 sind schon in Deutschland. Das Innenministerium sucht Unterkünfte, die Länder wollen Geld vom Bund und die EU soll erstmals eine nach den Balkan-Kriegen geschaffene Regelung beschließen.
Seit 1992 ist Darmstadt mit Uzhhorod verpartnert. Am Montag ist ein Transport mit Hilfsgütern dorthin geschickt worden. Auf dem Rückweg soll er Flüchtlinge mitnehmen.
Der russische Angriff zielt vor allem auf große Städte. Im Europaparlament erhält der ukrainische Präsident stehende Ovationen. Der Kriegstag im Überblick.
Das Land Hessen und viele Städte in der Region wollen Flüchtlingen aus der Ukraine unbürokratisch helfen. Viele Unternehmen, Hilfswerke und Freiwillige bieten zudem Unterstützung an.
Wo Soldaten ihre Stuben hatten, werden Flüchtlinge untergebracht. Das war in den Ray Barracks schon einmal von 2016 an der Fall.
Wegen des Kriegs in der Ukraine fliehen immer mehr Menschen aus ihrer Heimat. Seit Beginn des russischen Angriffs überquerten hunderttausende Flüchtlinge die Grenzen zu den Nachbarländern. Ob in Polen, Ungarn, der Slowakei oder Moldau – die Hilfsbereitschaft ist groß.
Hunderttausende Ukrainer sind auf der Flucht. Die Länder und Kommunen in Deutschland scheinen gewappnet zu sein, setzen aber auch auf private Initiativen.
In Hessen haben Tausende Menschen ihre Solidarität mit der Ukraine bekundet. Unterdessen richtet sich Frankfurt auf Flüchtlinge ein.
An der Hauptwache haben Hunderte Freiwillige Spenden für ukrainische Flüchtlinge gesammelt. Die Frankfurter Sozialdezernentin hat schon konkrete Pläne für die Aufnahme der Vertriebenen.
Im äußersten Osten Polens bereiten sich die Menschen auf Tausende Ukrainer vor, die ihre Heimat verlassen. Doch die Ausreise aus dem Kriegsgebiet ist schwierig, viele stehen die ganze Nacht in ihren Autos im Stau.
Wie lange kann Kiew gegen die russischen Truppen verteidigt werden? Wie viele Flüchtlinge haben sich auf den Weg gemacht? Kommt es doch zu einem Ausschluss Russlands vom internationalen Zahlungssystem SWIFT? Ein Überblick.
Handschriftliche Zettel haben immer schon Geschichte geschrieben. Jetzt hat auch die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung ein Beispiel gefunden.
Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Mehrzahl der Ukrainer, die vor den russischen Angriffen fliehen, zunächst im eigenen Land Schutz suchen. Man ist aber bereit, die Nachbarländer der Ukraine „massiv zu unterstützen“.
Rumänien hat sich nach eigenen Angaben auf eine halbe Million Flüchtlinge vorbereitet. Beunruhigt ist Bukarest wegen einer Meldung aus der Ukraine: Wollen russische Truppen die Schlangeninsel besetzen?
Eine Frage der Menschenwürde: So erklärt die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Haltung 2015 zur Flüchtlingskrise. Sie wundere sich, „dass das immer wieder so in Frage gestellt wird“.
Sollte Russland in die Ukraine einfallen, könnten Millionen Menschen fliehen. Nicht nur in den Nachbarländern versucht man, sich dafür zu wappnen.
Seit der Annexion der Krim durch Russland im Jahre 2014 registrierte Kiew rund 1,5 Millionen Vertriebene. Im Falle einer russischen Invasion der Ukraine könnten mehr als eine Million Flüchtlinge dazukommen, warnt nun die EU.
Eine Befragung zeigt, dass sich die Haltung der Deutschen zur Migration verbessert – teilweise bis auf das Niveau vor der Krise von 2015. Die Skepsis ist aber keineswegs verschwunden.
Der Leiter des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge, Philippe Lazzarini, spricht im Interview über Finanzlücken, die Rolle der Organisation im Nahostkonflikt und Antisemitismus-Vorwürfe.
Die Gründung der Hanauer Neustadt und ihre zugewanderten Bewohner brachten der Stadt den entscheidenden Entwicklungsschub. Ein Kunstwerk von Claus Bury erinnert heute daran.
Die EU-Kommission wollte Polen Erleichterungen bei Asylverfahren gewähren. Doch Warschau ist zu keinem Kompromiss bereit, wie ein internes Protokoll belegt.
Am Hattersheimer Südring will der Landkreis eine Unterkunft für Asylsuchende einrichten. Dazu werden Wohncontainer aufgestellt.
Die Asylbehörde der Europäischen Union verzeichnet wieder Werte wie im Jahr 2016. Die meisten Bewerber kommen aus Afghanistan – auch ohne Luftbrücke. Insgesamt ist die Anerkennungsrate gestiegen.
Nach einer fragwürdigen Aussage über afrikanische Flüchtlinge ist FIFA-Präsident Gianni Infantino um Schadensbegrenzung bemüht. Das alles sei falsch verstanden worden.
Eine Mehrheit in Deutschland meint, Corona habe die Gesellschaft zum Schlechteren verändert. Lediglich jeder Vierte geht davon aus, dass sich 2022 das Leben wieder normalisiert. Der Anteil derjenigen, die bereit wären, gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren, wächst.
Nach dem politischen und militärischen Desaster in Afghanistan kommen wieder deutlich mehr Menschen vom Hindukusch. Der Rheingau-Taunus-Kreis sucht neue Unterkünfte für immer mehr Asylbewerber.