Leserbriefe vom 7. September 2023
26. Frage +++ Phantomdebatte +++ Problem mit unserem Miteinander +++ Stockholm-Syndrom +++ Gemeinwohlschranke +++ Kardinaltugenden +++ Reaktivierung notwendig
26. Frage +++ Phantomdebatte +++ Problem mit unserem Miteinander +++ Stockholm-Syndrom +++ Gemeinwohlschranke +++ Kardinaltugenden +++ Reaktivierung notwendig
Die deutsche Wirtschaftskrise verschärft sich, die Flugblatt-Affäre um Hubert Aiwanger beschäftigt nun den bayerischen Landtag und für die Überschwemmungsgebiete in Griechenland gibt es noch keine Entwarnung. Der F.A.Z.-Newsletter
Flüchtlinge integrieren sich dank ehrenamtlicher Helfer meist schneller. Aber deren Engagement geht zurück. Was folgt daraus?
Eine aus Syrien kommende Familie wurde 2016 von der EU-Grenzschutzbehörde aus Griechenland wieder ausgeflogen. Das Gericht der EU urteilt, dass Frontex für diese Entscheidung nicht verantwortlich ist.
Verständnis des Asylrechts +++ Integration bekämpft Kinderarmut +++ Wiedervereinigung in nationaler Selbstverantwortung +++ Dringend notwendige Neuausrichtung
Im Bundestag kommt es zum Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition, die Zahl der Asylanträge in Europa steigt und Alexander Zverev trifft auf Carlos Alcaraz. Der F.A.Z. Newsletter.
Italien belegt in der EU-Statistik der Asylanträge nur Platz vier. Viele Antragsentscheidungen stehen noch aus.
Die Zahl der Asylanträge in der EU ist im ersten Halbjahr 2023 stark gestiegen. Fast ein Drittel der Anträge entfallen auf Deutschland.
Die Volkshochschulen beklagen überbordende Auflagen des Bundesamts für Flüchtlinge zu den Deutschkursen. Dabei sind die Wartelisten schon jetzt lang.
Immer mehr Flüchtlinge erreichen Nordrhein-Westfalen. Erste Städte müssen sie schon wieder in Turnhallen unterbringen. Nicht nur deshalb wächst in einigen Kommunen der Unmut.
An der östlichen Grenze Deutschlands kommen immer mehr Migranten an. Die Bundespolizei arbeitet am Limit. Ein Tag bei der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf.
Die Kommunen sind völlig überlastet. An manchen Orten kippt schon die Stimmung. In Berlin reagiert man auf die sich zuspitzende Lage mit einer Mischung aus Unruhe, Beharrung und Ausflüchten.
Das US-Justizministerium wirft dem Raumfahrtunternehmen vor, bei der Einstellung von Personal Asylberechtigte und Flüchtlinge benachteiligt zu haben. Elon Musk reagiert erbost.
In Nordrhein-Westfalen gibt es für Flüchtlinge zu wenige Plätze in landeseigenen Unterkünften. Die ersten werden direkt in die Städte geschickt. Die oppositionelle SPD warnt: Damit lege man die „Axt an die Akzeptanz vor Ort“.
Vor 75 Jahren wurden in Bonn die Weichen für das heutige Asylrecht gestellt.
Über 300 Kilometer hat ein chinesischer Aktivist mit einem Jetski über das Gelbe Meer zurückgelegt, um nach Südkorea zu flüchten. Die dortige Küstenwache hat ihn vorerst festgenommen.
Durch die Region an der Grenze zur Türkei führt eine Route, die häufig von Flüchtlingen genutzt wird. Wie die Feuerwehr mitteilt, werde das Gebiet weiterhin durchsucht.
Im ersten Halbjahr 2023 sind knapp 8000 abgelehnte Asylbewerber abgeschoben worden, deutlich mehr als im selben Zeitraum 2022. Unter ihnen befanden sich auch viele Frauen und Kinder.
Die Eltern von Aminata Touré waren Flüchtlinge. Davon hat sie in ihrer steilen Karriere bei den Grünen oft erzählt. Doch nun hadert die schleswig-holsteinische Sozialministerin mit ihrer Partei.
Die Vereinten Nationen pumpen viel Geld nach Syrien, Deutschland ist ganz vorne als Geber dabei. Aber ein großer Teil des Geldes gerät in die falschen Hände. In Berlin ist das bekannt.
Bis zu 500 Asylbewerber wollten die englischen Behörden auf dem Ponton im Hafen von Portland unterbringen. Doch nun mussten sie die schwimmende Unterkunft wieder verlassen.
Ehrenamtliche Helfer unterstützen Städte und Gemeinden in der Betreuung von Flüchtlingen. Was treibt sie an? Ein Gespräch mit einer Helferin in der kleinen Gemeinde Kefenrod in der Wetterau.
Nova Poshta ist der größte ukrainische Paketversender. Im Krieg folgt er seinen Kunden. Seit Juli ist er in Berlin – und nimmt von dort aus nun den Rest Europas in den Fokus.
Peter Voß erkennt bei den Öffentlich-Rechtlichen eine hohe „Skandaldichte“. Stefan Brandenburg räumt Fehler ein und weist Manipulationsverdacht zurück. Ein Beispiel aus dem „heute journal“ zeigt, wie man Dinge dreht. Ein Gastbeitrag.
Aus Kostengründen und um Menschen davon abzuhalten, nach Großbritannien zu kommen, bringt die dortige Regierung Migranten nun auf Schiffen wie der dreistöckigen "Bibby Stockholm" in Portland unter, die rund 500 Menschen aufnehmen kann.
Eine verratene Friedensordnung: Wie der Abessinienkrieg von 1935/36 die Welt verändert hat. Parallelen zur Gegenwart sind nur zu deutlich. Ein Gastbeitrag
Zur Abschreckung greift Rishi Sunaks Regierung zu immer drastischeren Mitteln. Falls Migranten nicht nach Ruanda geschickt werden dürfen, gibt es schon eine neue Idee. Vermietern und Arbeitgebern sollen künftig hohe Strafen drohen.
Ausschlaggebend für den Rückzug war wohl der Umgang der Parteiführung mit Sahra Wagenknecht. Die Partei steht auch wegen der Debatte um die Nominierung der Aktivistin Carola Rackete unter Druck.
Kritik von allen Seiten: Die Union verlangt von Bundesinnenministerin Faeser, schärfere Regeln für Abschiebungen schneller einzuführen. Aus der eigenen Partei erfährt sie Widerspruch.
Vom Betonbrutalismus zum Lehmbau: Die Pakistanerin Yasmeen Lari ist die Architektin der Stunde – und das auch, weil sie sich für die Bewahrung des kulturellen Erbes ihres Landes einsetzt.
Bis vor Kurzem diente das Schloss Reinhartshausen noch als Flüchtlingsunterkunft. Nun soll das Schloss als Luxushotel wiedereröffnet werden. Auch ein Feinschmeckerrestaurant soll bald Gäste bewirten.
Innenministerin Faeser will den Ausländerbehörden mehr Zeit für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber verschaffen – und stößt damit beim Koalitionspartner auf Zustimmung.
Hilft nur rigide Ausgrenzung gegen Rechtspopulisten? Oder geht es auch entspannter? In Europa wurde viel ausprobiert. Was funktionierte und was nach hinten losging, verrät ein Blick in sieben Länder.