Also lassen sie das Licht an
Die Synagoge Kadoorie Mekor Haim in Porto ist die größte auf der Iberischen Halbinsel. Ein Gespräch mit dem Kurator des Jüdischen Museums.
Die Synagoge Kadoorie Mekor Haim in Porto ist die größte auf der Iberischen Halbinsel. Ein Gespräch mit dem Kurator des Jüdischen Museums.
Innerhalb der EU bleibt Deutschland mit rund 171.000 Asylanträgen Spitzenreiter, allerdings hat sich die Anzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein knappes Viertel verkleinert.
Die Lage der Frauen in Afghanistan kommt Verfolgung gleich, sagt der Europäische Gerichtshof. Damit könne es reichen, die Herkunft und das Geschlecht bei der Prüfung eines Asylantrags zu berücksichtigen.
Südkoreas Wiedervereinigungsminister Kim Yung-ho sieht einen Wandel in der nordkoreanischen Gesellschaft. Im F.A.Z.-Interview warnt er vor Russlands Zusammenarbeit mit Nordkorea und lobt die USA.
Platz für 150 Flüchtlinge und Obdachlose soll ein Quartier bieten, das bis Ende nächsten Jahres im Stadtteil Dörnigheim errichtet wird.
Der Rheingau-Taunus-Kreis sieht bei den Sammelunterkünften das Maximum erreicht. Sind sie voll, müssen sich die Städte ab sofort selbst um geeignete Immobilien kümmern. In anderen hessischen Kreisen ist das schon länger der Fall.
Der Main-Kinzig-Kreis fordert das Land Hessen auf, vom Bund überwiesenes Geld für die Betreuung von Flüchtlingen an die Kommunen weiterzugeben.
Im Frankfurter Stadtteil Niederrad wird ein Hotel zu einer Übergangsunterkunft für bis zu 320 Menschen umgebaut. Die Anwohner haben dazu viele Fragen.
In einem Flüchtlingsheim in Steinau hat ein 40 Jahre Mann seine Ehefrau mit Messerstichen getötet. Die Richter werten das als Totschlag, nicht als Mord.
Die Bundesregierung schiebt Hunderte Asylbewerber in die Türkei ab. Daran gibt es viel Kritik. Einige sorgen sich vor allem um Kurden, die in Deutschland Schutz suchen.
Schutzsuchende werden für Heimatreisen nach Afghanistan kritisiert. Doch von Urlaub kann im Reich der Taliban kaum die Rede sein. Zwei Betroffene berichten.
Die durchschnittliche Dauer von Asylverfahren ist im Vergleich zum vergangenen Jahr um knapp eineinhalb Monate gestiegen. Einige bestimmte Verfahren sind jedoch deutlich schneller geworden.
Scholz und Erdoğan haben sich geeinigt: Künftig könnten jede Woche 500 abgelehnte Asylbewerber in die Türkei ausgeflogen werden.
Scholz und Erdoğan haben sich geeinigt: Künftig könnten jede Woche 500 abgelehnte Asylbewerber in die Türkei ausgeflogen werden. Im Gegenzug hofft die Türkei auf Visaerleichterungen.
Die hessischen CO2-Emissionen sind nach der Pandemie wieder gestiegen. Die Bezahlkarte für Asylbewerber soll noch in diesem Jahr kommen. Und Geschäftstreibende klagen über Frankfurts Verkehrspolitik. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Künftig sollen Flüchtlinge flächendeckend nur noch 50 Euro in bar bekommen. Die Opposition im Hessischen Landtag hat allerdings noch Zweifel.
Künftig sollen Flüchtlinge flächendeckend nur noch 50 Euro in bar bekommen. Die Opposition im hessischen Landtag hat allerdings noch Zweifel.
Härte kann nur die konsequente Befolgung des Rechts bedeuten. Damit dieses Land seine Aufgabe wieder wahrnehmen kann: Den Schutz der Würde und die Freiheit aller.
Arman Alan lebt in München und fährt oft mit dem Auto – wünscht sich aber Innenstädte ohne Autos. Oliver Sydow aus Limburg braucht im Alltag kein Auto, ist aber gegen autofreie Stadtzentren. Ein Streitgespräch.
Deutschlands Beharren auf einem Sonderweg wirkt für die anderen EU-Staaten zusehends absurd. Warum zum Beispiel zahlt Deutschland abgelehnten Asylbewerbern Sozialleistungen?
In Deutschland leben so viele Flüchtlinge wie zuletzt in den Fünfzigerjahren. Und wie damals sind viele gekommen, um zu bleiben. Was nun?
Russland hat die Hälfte der ukrainischen Energieversorgung zerstört. Zehntausende verlassen das Land. Ursula von der Leyen verspricht neue Milliardenhilfe.
Migrationsforscher Gerald Knaus warnt, unkontrollierte Einwanderung gefährde Deutschlands EU-Mitgliedschaft. Er wirbt für Asylverfahren in Afrika und für den Verzicht auf eine staatliche Unterstützung abgelehnter Asylbewerber.
Die Gesamtzahl der Geflüchteten markiert einen Höchststand. Die Linke warnt davor, der „kleinen Minderheit“ alle Probleme im Land anzulasten. Aus SPD, Union und FDP kommen weiter Forderungen nach Verschärfungen.
Bei der Schacholympiade in Budapest werden noch zwei erstmals gemeldete Teams von Flüchtlingen erwartet. Viele kommen aus einem Lager in Kenia.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie sechs Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Die europäische Grenzschutzagentur Frontex registriert illegale Grenzübertritte. Auf den Migrationsrouten hat sich demnach einiges verändert. Eine Übersicht.
Mit der Bezahlkarte für Asylbewerber soll ein vermuteter Magneteffekt des deutschen Sozialstaates abgeschwächt werden. In Einzelfällen kann die Bargeldbeschränkung aber rechtswidrig sein, sagen Sozialgerichte.
In Schmerwitz in Brandenburg ist jeder dritte Bewohner ein Migrant. Trotzdem hat das Dorf für eine weitere Unterkunft gestimmt. Von dem ungewöhnlichen Projekt sollen alle Dorfbewohner profitieren.
Auch im Wahlkampf von Brandenburg erhitzt das Thema Migration die Gemüter. Landesinnenminister Stübgen plädiert für einen harten Kurs in der Frage – und eine Grundgesetzänderung.
Das Hotel „Essential by Dorint“ in Frankfurt schließt. Aus dem Gebäude soll eine Unterkunft für Flüchtlinge werden. Eine Schwimmschule bedauert das – aus einem ganz pragmatischen Grund.
Zurückweisung an allen Grenzen: Dieses Gedicht erinnert an die Irrfahrt der „St. Louis“ mit mehr als neunhundert jüdischen Flüchtlingen an Bord, die eine neue Heimat suchten.
Die neue niederländische Regierung will den Notstand ausrufen, um Teile des Asylgesetzes außer Kraft zu setzen – ohne Zustimmung des Parlaments. Die Opposition spricht von einem undemokratischen Schritt.
Geflüchtete landen oft unschuldig im Gefängnis. Ein neuer Fonds von medico soll ihnen Rechtsbeistand bieten.
Die Ressourcen von Bund und Ländern zur Versorgung von Flüchtlingen seien „nahezu erschöpft“, schreibt die Innenministerin. Kein Staat der Welt könne unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen.
Thomas Schroll ist seit 1989 Soldat der Bundeswehr. Nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen geht es für ihn um vernünftige Politik für die Länder – nicht um die große Bundespolitik. Die Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“.