Janet Yellens riskanter Einstand
In den Tücken der geldpolitischen Kommunikation ging die neue Botschaft der Fed-Chefin Janet Yellen fast unter – dabei gibt sie Anlass zur Sorge.
In den Tücken der geldpolitischen Kommunikation ging die neue Botschaft der Fed-Chefin Janet Yellen fast unter – dabei gibt sie Anlass zur Sorge.
Die Federal Reserve verringert ihre Anleihekäufe weiter und verfeinert ihre verbalen Leitlinien. Die neue Vorsitzende Janet Yellen signalisiert, dass Zinserhöhungen erst langsamer als üblich zu erwarten seien.
Wenn Arbeitnehmer nach dem Erreichen des Rentenalters weiterarbeiten wollen, standen dem bisher erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Probleme im Weg. Jetzt soll eine befristete Beschäftigung möglich werden. Beiträge in Renten- und Arbeitslosenversicherung sollen entfallen.
Die amerikanischen Beschäftigungszahlen sind gut - trotz des dort kalten Wetters. Ökonomen rätseln, wie stark der Winter die Wirtschaft wirklich gebremst hat.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland legt im Februar nur geringfügig zu. Die Bundesagentur sieht eine „günstige Entwicklung“: Wenn der Winter nicht wäre, gäbe es jetzt weniger Erwerbslose als noch im Januar.
192.994 Männer und Frauen sind im Februar in Hessen arbeitslos gemeldet gewesen - kaum mehr als vor Jahresfrist. Derweil verlangsamt sich der Preisauftrieb.
Jeder Vierte könnte von der Rente mit 63 Gebrauch machen. Der IWF warnt vor Turbulenzen in den Schwellenländer und einer Deflation in der Eurozone. Der
Italiens Regierungschef Enrico Letta hat viel angekündigt, aber nichts hinbekommen. Die Hoffnung der Wirtschaft ruht nun voll auf dem jungen Matteo Renzi. Er übernimmt ein Land, das generalüberholt werden muss.
Arbeitsmarktforscher haben untersucht, was die Arbeitslosigkeit den Staat kostet. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Belastungen halbiert.
In Großbritannien sinkt die Arbeitslosigkeit überraschend schnell. Doch die Notenbank will ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen.
Die neue Vorsitzende der amerikanischen Notenbank verteidigt die bisherige Geldpolitik. Aber genau diese Geldpolitik stößt langsam an Grenzen.
Seit der Abstimmung über die Einwanderung gibt es zwei Länder namens Schweiz. Eines will weltoffen sein – das andere hat Angst um den eigenen Wohlstand.
Die neue Vorsitzende der Fed hält am Dienstag ihre Antrittsrede im Kongress. Wird sie den Kurs der Geldpolitik bestätigen? Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
In Bosnien haben sich die Proteste gegen die Regierung seit drei Tagen zu den schwersten Unruhen seit dem Krieg ausgeweitet. In Sarajevo setzten Demonstranten das Präsidentschaftsgebäude in Brand.
Die Lufthansa-Aktionäre freuten sich am Freitag über die neuste Personalie im Unternehmen. Aus Amerika kamen gute Daten vom Arbeitsmarkt, die den deutschen Aktienmarkt stützten.
Frankreich will Unternehmen entlasten. Aber an seine „teuerste Arbeitslosenversicherung der Welt“ geht es nicht ran.
Die Beschäftigung in Deutschland steigt, aber die Arbeitslosigkeit sinkt nicht. Vor allem die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im internationalen Vergleich hoch. Gibt es Leute, die zu nichts zu gebrauchen sind?
SPD und Union nähern sich in der Frage der Anrechnung von Arbeitslosigkeit für die Rente mit 63 an. Ausschlaggebend könnte der Bezug von Arbeitslosengeld I sein, berichtet die F.A.S. Der frühere SPD-Vorsitzende Müntefering kritisierte das Rentenpaket.
Die Korrektur einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit liefert ein überraschendes Ergebnis: In Deutschland sind weitaus weniger Vollzeitarbeiter auf Hartz IV angewiesen als bisher vermutet.
Mehr als drei Millionen Arbeitslose gibt es gerade in Deutschland - so viele wie lange nicht mehr. Grund zur Panik ist das nicht, im Gegenteil. Leider tut die Politik zu wenig dafür, dass es so bleibt. Eine Analyse.
Im Januar hat es in Hessen mehr Arbeitslose gegeben als im Dezember und vor Jahresfrist. Um saisonale Einflüsse bereinigt sank aber die Zahl der Arbeitslosen, wie die Regionaldirektion mitteilte. Und die Inflation sinkt.
Zum ersten Mal seit zehn Monaten sind in Deutschland wieder mehr als drei Millionen Menschen ohne Job. Wegen des Winters. Bereinigt ist die Zahl der Arbeitslosen hingegen gesunken.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Januar, Amazon und Google veröffentlichen Quartalszahlen und aus Brüssel kommt der Geschäftsklimaindex für den Euroraum.
Mehr als ein Jahr lang versprach Frankreichs Präsident Hollande, dass die Arbeitslosigkeit bis Ende 2013 sinken werde. Jetzt stellt sich heraus: Sie ist im Dezember auf ein neues Rekordhoch gestiegen.
In Großbritannien zeichnet sich eine geldpolitische Kursänderung ab. Der Leitzins soll zunächst einmal niedrig bleiben, obwohl die Arbeitslosenquote bald unter den Schwellenwert sinken wird.
Im Mai stimmen die Schweizer über eine Lohnuntergrenze ab. Was in der Schweiz der Mindestlohn sein soll, wäre in Deutschland für viele ein Traumgehalt.
Die Eurozone steht nicht mehr so nahe am Abgrund wie vor einem Jahr. Aber es lauern noch erhebliche Risiken – auch für Deutschland. FAZ.NET erklärt, was in diesem Jahr kommen könnte.
Die erste volle Börsenwoche war relativ langweilig. Und das, obwohl es zwei wichtige Zahlen gab. Die erste war die Inflationsrate aus Europa für den Dezember. Diese wurde mit nur 0,8 Prozent gemeldet. Das war niedriger als erwartet. Damit dürfte die EZB weiterhin mehr Angst vor einer Deflation (also sinkenden Preisen) haben als vor einer zu starken Inflation. Nach Ansicht der Börsianer könnte die EZB tendenziell noch mehr Gas geben. Am Ende schien die Nachricht aber doch irgendwie erwartet worden zu sein. Ein großer Kurssprung blieb auf jeden Fall aus.
Die Zahl der selbständigen Rumänen und Bulgaren, die ergänzend Hartz IV empfangen, hat sich binnen zwei Jahren verdoppelt. Doch die Bundesagentur für Arbeit sieht kaum Anzeichen für eine Armutszuwanderung.
Die Macht der Europarichter ist groß – und betrifft bei weitem nicht nur die Grundsicherung in Deutschland. Auch Österreichs Rentensystem muss sich öffnen.
Der neue Parteivorsitzende der italienischen Demokraten will hoch hinaus - und hat eine große Arbeitsmarktreform vorgelegt. Will er sein Land voranbringen oder nur selbst Regierungschef werden?
Die Arbeitslosenquote in Italien liegt bei 12,7 Prozent - so hoch wie noch nie. Eine Arbeitsmarktreform soll Abhilfe schaffen. Wer einstellt, solle weniger Steuern zahlen. Und leichter kündigen können.
Die Arbeitslosigkeit im Euroraum verharrt auf hohem Niveau. Besonders groß ist sie in Griechenland und Spanien, niedrig in Österreich und Deutschland.
Die „Schnellstraße in die Vollbeschäftigung“ entpuppt sich zusehends als Buckelpiste.
Im Dezember wurden in Hessen 2142 Arbeitslose mehr gezählt als im Vormonat. Das ist aber verhältnismäßig wenig: Saisonbereinigt sank die Zahl laut Arbeitsagentur um 1000.
Erstmals seit 2009 hat es im vergangenen Jahr in Deutschland wieder mehr Arbeitslose gegeben. Gleichzeitig gibt es hierzulande so viele Erwerbstätige wie noch nie.