Deutlich weniger Arbeitslose im Krisenland Spanien
In Spanien ist die Arbeitslosigkeit Ende des vergangenen Jahres gesunken - so stark wie noch nie in einem Dezember. Die Wirtschaft scheint sich zu berappeln. Aber nur sehr langsam.
In Spanien ist die Arbeitslosigkeit Ende des vergangenen Jahres gesunken - so stark wie noch nie in einem Dezember. Die Wirtschaft scheint sich zu berappeln. Aber nur sehr langsam.
Durch die Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge müssen Arbeitnehmer bis zu 26 Euro pro Monat mehr abgeben. Auch die Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung sind zum Jahreswechsel gestiegen.
Der drastische Abbau der Gründerförderung zeigt Wirkung: In Deutschland sinkt die Zahl der Existenzgründungen. Die große Koalition erwägt nun eine Änderung des Förderspielraums.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Arbeitslosenquote und der Anzahl der Krankheitstage je Arbeitnehmer in Deutschland?
Die amerikanische Notenbank wird ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren um zehn Milliarden Dollar kürzen. Die Fed sichert aber zugleich eine weit ausgedehnte Nullzinspolitik zu. Die Wall Street jubelt.
Großbritannien schränkt die Leistungen für Einwanderer aus EU-Staaten ein. Wie Premierminister Cameron äußerte, haben diese künftig in den ersten drei Monaten nach ihrer Ankunft keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosenhilfe.
Der Offenmarktausschuss der Federal Reserve entscheidet in den kommenden Tagen, ob die Anleihekäufe der Notenbank verringert werden sollen. Die Wirtschaftslage ist besser als beim Beginn der Anleihekäufe im Herbst 2012.
Irrsinn der Bürokratie: Mithilfe des Bildungspakets können Familien, die Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe beziehen, Zuschüsse beantragen. Doch im Alltag heißt das warten - auch für drei Euro.
Griechenland steckt weiter in einer schweren Wirtschaftskrise. Das zeigt sich nun auch ganz deutlich an den Preisen: Sie fallen so schnell wie seit 1960 nicht.
Die Aktienmärkte kämpfen mit Jahreshöchstständen. Und die Bitcoins erleiden einen Kurseinbruch. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Am Donnerstag noch waren die Aktien von Merck wegen einer Übernahme Tagessieger im Dax. Am Freitag aber verliert die Aktie wieder.
Mehr neue Stellen als gedacht und eine sinkende Arbeitslosenquote: Amerikas Wirtschaft zieht weiter an. Strafft die Zentralbank ihre Geldpolitik nun schneller?
Beschäftigung, Löhne und Investitionen werden hierzulande weiter zulegen, erwartet die Bundesbank. Abermals warnt aber sie vor dem geplanten Mindestlohn.
Das Prinzip der Arbeitnehmerfreizügigkeit in den neuen EU-Staaten bleibt nicht ohne Folgen. Arbeitslose aus dem Ausland unterwandern das deutsche Sozialsystem.
Erstmals seit gut zweieinhalb Jahren ist die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum wieder gesunken. Die Inflationsrate ist immer noch niedrig, aber nicht mehr ganz so niedrig wie im Oktober.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im November überraschend auf 2,806 Millionen gestiegen. Das waren 5000 mehr als im Oktober und 55.000 mehr als vor einem Jahr.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag zum Handelsstart wieder einmal auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Händler warten auf Impulse durch europäische Konjunkturdaten und deutsche Arbeitslosenzahlen.
Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen in Deutschland hat ausländische Wurzeln, drei Viertel davon erhalten Hartz IV, zeigen neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Und es gibt riesige Unterschiede zwischen den Bundesländern.
Ben Bernanke, scheidender Vorsitzender der Federal Reserve, signalisiert für noch sehr lange Zeit sehr niedrige Zinsen. Er sei kein „Johnny-Come-Lately“. Das aber bezog sich auf Baseball, nicht auf die Straffung der Geldpolitik.
Der Bericht zum Stand der Deutschen Einheit wird von ostdeutschen Politikern unterschiedlich bewertet. Die Union sieht die neuen Länder auf dem richtigen Weg, SPD-Politiker bewerten den Bericht als „Lyrik“ jenseits der harten Fakten.
Das Bruttoinlandsprodukt der 17 Länder im Euroraum stieg im dritten Quartal nur noch um 0,1 Prozent. Frankreich meldete ein Minus von 0,1 Prozent. FAZ.NET blickt auf die Lage in den Krisenländern.
Die Aktie der Allianz ist am Freitag nach Zahlen einer der besten Werte im Dax. Der deutsche Leitindex verabschiedet sich aber nahezu unverändert ins Wochenende.
Frankreichs Bonität wird herabgestuft. Das liegt nicht nur an hohen Schulden. Die Wirtschaft stagniert, und die Menschen haben Angst vor der Marktwirtschaft. Hier sind die fünf größten Schwierigkeiten.
Sparen, Schulden, Arbeitslosigkeit: Die Folgen der Eurokrise bedrücken viele Leute in Europa. Aber nicht die Deutschen. Sie finden ihr Leben sogar etwas besser.
Selten verrät die chinesische Führung, wie viel Wachstum das Land braucht, um genügend Menschen in Lohn und Brot zu bringen. 7,2 Prozent müssen es mindestens sein, sagt nun Ministerpräsident Li.
Arbeitslose sollen wieder einen Rechtsanspruch auf Existenzgründer-Zuschüsse erhalten. Die Arbeitslosenversicherung muss sich auf jährliche Mehrausgaben von bis zu 1,5 Milliarden Euro einstellen.
Die Arbeitslosenquote ist in Offenbach nun mehr als dreimal so hoch wie im Landkreis Aschaffenburg. Dennoch ist es schwer, Jugendliche aus Offenbach für die Annahme eine Lehrstelle in Frankfurt zu gewinnen.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober auf 2,801 Millionen gesunken - das sind zwar 48.000 weniger als im September, aber 48.000 mehr als vor einem Jahr.
Heute legt die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitslosenzahlen für den Oktober vor. Schon jetzt ist klar: Im September hat die Zahl der Erwerbstätigen mit 42,1 Millionen einen neuen Rekord erreicht.
In Russland sollen Arbeitslose beim Bau der Olympia-Sportstätten helfen. Der Handball-Weltverband bestätigt seinen Präsidenten. Der amerikanische Basketball trauert um eine Legende. Und in China wird noch gebaggert. Sport kompakt am Samstag.
Einen einheitlichen politischen Mindestlohn lehne die Union in ihrem Regierungsprogramm aus gutem Grund ab, schreiben der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Michael Fuchs und der wirtschaftspolitische Sprecher der Union Joachim Pfeiffer in ihrem Gastbeitrag.
Der deutsche Arbeitsmarkt glänzt im internationalen Vergleich. Doch der Erfolg hängt einer neuen Studie zufolge hierzulande stark von der Bildung ab. Unter Akademikern herrscht Vollbeschäftigung.
Der IWF ist wegen der Gefahr einer amerikanischen Zahlungsunfähigkeit beunruhigt. Der aktuelle Risikobericht warnt zudem vor Zinsanstieg und hohen Kreditverlusten der Banken in Euro-Krisenländern.
Offiziell ist die Arbeitslosenquote gering, unter jungen Männern aber hat jeder Sechste keinen Job. Erstmals warnt der Aufsichtsrat eines Staatskonzerns vor den Gefahren.
hmk. BRÜSSEL, 1. Oktober. Die Europäische Kommission treibt die Idee einer gemeinsamen Arbeitslosenversicherung für den Euroraum voran.
In Deutschland gab es im September zwar weniger Arbeitslose als noch im Sommer, doch der Herbstaufschwung blieb schwach.