Baerbock fordert Aserbaidschan zur Zulassung von Beobachtern auf
Niemand wisse wirklich, wie es den Menschen in Nagornyj Karabach gehe, sagt Außenministerin Baerbock. Aserbaidschan solle deshalb Beobachter zulassen.
Niemand wisse wirklich, wie es den Menschen in Nagornyj Karabach gehe, sagt Außenministerin Baerbock. Aserbaidschan solle deshalb Beobachter zulassen.
Außenministerin Baerbock warnt vor der Einführung der Krisenverordnung in der europäischen Migrationspolitik. Sie befürchtet die unkontrollierte Weiterleitung unregistrierter Flüchtlinge nach Deutschland.
Die Hohe See war laut Außenministerin Baerbock bisher de facto ein rechtsfreier Raum. Das soll sich jetzt ändern: Deutschland unterzeichnete als einer der ersten Staaten ein Schutzabkommen.
Aserbaidschan hat am Dienstag eine militärische Offensive gegen die von Armeniern bewohnte, von Baku abtrünnige Region Nagornyj Karabach begonnen.
Die Außenministerin bezeichnet die Berichte aus der Region als „dramatisch“. Armenier berichten von Raketen- und Artillerieangriffen sowie Bodentruppen. Aserbaidschan spricht von „Antiterroreinsätzen“ in der abtrünnigen Region.
Außenministerin Annalena Baerbock hatte den chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping zu den „Diktatoren dieser Welt“ gezählt. Peking reagiert verärgert – und bestellt die deutsche Botschafterin ein.
Außenministerin Annalena Baerbock hatte den chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping zu den „Diktatoren dieser Welt“ gezählt. Peking reagiert verärgert.
Natürlich ist Xi Jinping ein Diktator. Da hat Annalena Baerbock nur die Wahrheit gesagt. Die Frage ist nur, ob diese Art öffentlicher Kritik klug war.
Kurz vor dem Beginn der UN-Generalversammlung wirbt die deutsche Außenministerin für eine regelbasierte Weltordnung. Das sei keine „westliche Ideologie“.
Die Vereinten Nationen müssten „gerechter, inklusiver und handlungsfähiger“ werden, sagt Außenministerin Baerbock. Vor der UN-Generaldebatte in New York wirbt sie für eine Reform des UN-Sicherheitsrats.
Gemeinsam mit dem amerikanischen Außenminister Blinken hebt Baerbock in Washington die transatlantische Einigkeit bei der Unterstützung der Ukraine hervor. Zusagen für weitere Waffenlieferungen gibt es aber nicht.
Baerbock wollte auf ihrer Amerikareise auch dorthin gehen, wo es mal wehtut. Bis hin zu Fox News. So schlimm war es dann gar nicht.
Außenministerin Baerbock wollte in den USA die Stimmung erspüren: Wie steht es um die Ukraine-Unterstützung und die transatlantische Freundschaft? Am Ende bleibt Anlass zur Hoffnung – wenn Deutschland auch liefert.
Es wird wieder global für das Klima gestreikt, die Außenministerin trifft sich mit ihrem amerikanischen Amtskollegen in Washington – und am Wochenende jährt sich der Tod der Iranerin Mahsa Amini. Der F.A.Z. Newsletter.
Außenministerin Annalena Baerbock besucht einen Luftwaffenstützpunkt in Texas. Dort werden auch deutsche Piloten ausgebildet.
Annalena Baerbock will auf ihrer USA-Reise mehr sehen als nur die Hauptstadt. Es geht auch darum, vor dem aufziehenden Wahlkampf die Temperatur beim so wichtigen Partner zu fühlen. In Texas ist das nicht immer angenehm.
Luftabwehr für kritische Infrastruktur / Werden bei IRIS-T noch nachlegen
Außenministerin Annalena Baerbock hat gerade Kiew besucht. Im Interview mit der F.A.Z. spricht sie über Luftabwehr für die kritische Infrastruktur der Ukraine, das Zwei-Prozent-Ziel und deutsche Außenpolitik in Afrika und Iran.
Die USA vermuten, dass es vor allem um Waffengeschäfte gehen wird – und behalten sich Sanktionen vor. Selenskyj hofft nach Baerbocks Besuch auf Taurus-Marschflugkörper. Der Überblick.
Nach ihrem Kiew-Besuch geht es für die Außenministerin weiter in die USA, vorausgesetzt, das Flugzeug hat keine Pannen. In Washington steht Google vor Gericht, und die Zahl der Coronafälle steigt. Der F.A.Z. Newsletter.
Bei ihrem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt erfährt die deutsche Außenministerin den Unmut der Ukraine. Kiew vermeldet unterdessen militärische Erfolge.
Außenministerin Baerbock ist nach Kiew gereist, kann aber nichts Neues zu Taurus-Lieferungen sagen. Dann hat ein Mädchen eine besondere Bitte an die Ministerin.
Bei ihrem Besuch in Kiew sichert Annalena Baerbock der Ukraine weitere Unterstützung zu. Was die lang ersehnte Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper anbelangt, hält sich die Bundesaußenministerin jedoch bedeckt.
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock ist am Montag in Kiew eingetroffen. Es ist ihr vierter Besuch in dem Land seit dem russischen Überfall. Aus Sicherheitsgründen wurde er nicht angekündigt.
In Bachmut soll die ukrainische Armee Fortschritte erzielen. Die USA kündigen zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ein Hilfspaket für die Ukraine an. Außenministerin Baerbock spricht über den Wunsch nach Taurus-Marschflugkörpern.
Auf der Botschafterkonferenz führt die Außenministerin aus, was zentral sei in einer neuen Phase der deutschen Außenpolitik. Diese müsse widerstandsfähiger werden.
Die deutsche Außenministerin äußert sich zur Affäre um den spanischen Fußball-Verbandspräsidenten Luis Rubiales mit deutlichen Worten – auch in Richtung derer, die das Thema relativieren wollen.
Nach dem Tod von Wagner-Chef Prigoschin bleibt Außenministerin Annalena Baerbock zunächst zurückhaltend. Andere deutsche Politiker werden deutlicher.
Der Westen untersagt der Ukraine aus guten Gründen den Einsatz der von ihm gelieferten Waffen gegen Ziele in Russland. Gut, dass Außenministerin Baerbock klarmacht, dass die Drohnenangriffe in Russland vom Völkerrecht gedeckt sind.
Laut Außenministerin Baerbock handelt Kiew „im Rahmen des internationalen Rechts“. Beim Treffen mit Estlands Außenminister verteidigt sie zudem die intensive Prüfung einer Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern.
Der Südpazifik wird politisch immer wichtiger. Zum ersten Mal hat die Bundesrepublik nun eine Botschaft auf den Fidschi-Inseln eröffnet. Anders als geplant ohne Außenministerin Annalena Baerbock.
„Wir sind froh, dass unser Sorgenkind wieder sicher in Köln gelandet ist“, schrieb die Luftwaffe. Die Außenministerin musste eine Reise abbrechen, weil die Landeklappen des Airbus nach dem Start mehrmals nicht einklappten.
Daher muss Annalena Baerbock sich doch fragen: Wieso ist Nancy Faeser vor mir dran?
Die bei der Reise von Baerbock aufgetretenen Fehler sind behoben worden. Der betroffene Airbus A340 ist laut F.A.Z.-Informationen auf dem Weg nach Deutschland.
Nach Deutschland gelangte Kulturgüter eines Aborigine-Stammes waren mit der Außenministerin in Abu Dhabi gestrandet. Nun wurden sie doch noch übergeben.