Gastländer zeigen Verständnis für Reiseabbruch
Die Indopazifik-Länder zeigen Verständnis für den Abbruch der Reise der deutschen Außenministerin. Probleme mit der Flugbereitschaft kennt man auch dort.
Die Indopazifik-Länder zeigen Verständnis für den Abbruch der Reise der deutschen Außenministerin. Probleme mit der Flugbereitschaft kennt man auch dort.
Nachdem Außenministerin Annalena Baerbock ihre Reise in den indopazifischen Raum abbrechen musste, zieht die Luftwaffe Konsequenzen. Die betroffene Maschine und ein weiteres Flugzeug werden ausgemustert.
Oberst Daniel Draken steht in der Verantwortung, wenn bei Reisen wie der von Außenministerin Baerbock das Flugzeug nicht funktioniert. Auf die Wartung der Regierungsflieger hat er keinen Einfluss.
Außenministerin Annalena Baerbock und ihre Delegation müssen in Abu Dhabi frühzeitig ihre Australienreise abbrechen. Am härtesten wird dafür das alte Flugzeug bestraft.
Nach Pannen am Regierungsflugzeug zieht die Bundeswehr Konsequenzen und stellt zwei Flugzeuge vorzeitig außer Dienst. Unterdessen muss Außenministerin Baerbock per Linienflug zurück nach Berlin reisen.
Im Pazifik droht der schwelende Konflikt mit China zu eskalieren. Statt auf Geld oder Waffen wie die Amerikaner und Chinesen setzt Berlin auf Fußbälle und Schädel.
Die Außenministerin wird durch eine weitere Flugzeugpanne ausgebremst und muss ihre Reise absagen. In Frankfurt wollen Lokalpolitiker die SUVs aus der Innenstadt verbannen. Und die Pharmafirmen Curevac und Biontech streiten sich vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eigentlich wollte die Außenministerin schon längst in Australien sein. Doch ihre Regierungsmaschine macht schon wieder Probleme – und muss erneut umkehren. „Sowas ist auch in der Geschichte der Flugbereitschaft noch nicht passiert“, sagt der Kapitän.
Die Pannen der Flugbereitschaft häufen sich. Außenministerin Baerbock ist nun schon zum zweiten Mal binnen weniger Monate betroffen. Ein Termin zur Übergabe von Kulturgütern in Canberra wird deshalb abgesagt.
Nach einer Zwischenlandung zum Auftanken in Abu Dhabi musste die Maschine mit der Außenministerin an Bord umkehren. Ob die geplante Reise nach Australien, Neuseeland und Fidschi fortgesetzt werden kann, ist unklar.
Das Auswärtige Amt hat bei Twitter einen Account angezeigt, der Annalena Baerbock persifliert. Aufgrund der Aufmachung habe Verwechslungsgefahr bestanden.
Weil bei einer Verwechslung außenpolitischer Schaden drohen könnte – mit dieser Begründung ist das Auswärtige Amt gegen einen Twitter-Account vorgegangen, der sich über die deutsche Außenministerin lustig macht.
Die russische Justiz hat Alexej Nawalnyj wegen angeblichen „Extremismus“ verurteilt. Nach dem Urteil ruft er zum Widerstand gegen Putins Regierung auf.
Im deutsch-französischen Getriebe knirscht es, aber nicht zwischen Annalena Baerbock und Catherine Colonna. Die Außenministerinnen wollen zeigen, dass europäische Souveränität zu Hause beginnt.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nennt die Angriffe auf Odessa „barbarisch“. Dabei wurden nach ukrainischen Angaben Hafenanlagen zerstört und 60.000 Tonnen Getreide vernichtet.
Beim Besuch der Außenministerin im F.A.Z. Tower konnten unsere Leser, Hörer und Abonennten Fragen stellen. Wir blicken mit Außenpolitikchef Nikolas Busse auf Baerbocks wichtigste Aussagen.
Außenministerin Annalena Baerbock spricht bei der F.A.Z. über neokolonialistisches Verhalten, feministische Außenpolitik – und Defizite in der Kommunikation.
Außenministerin Annalena Baerbock spricht bei der F.A.Z. mit Bürgern über neokolonialistisches Verhalten gegenüber anderen Ländern, feministische Außenpolitik – und Verbesserungsbedarf in der Kommunikation.
Außenministerin Annalena Baerbock sprach mit Lesern und Gästen der F.A.Z. über die Energiewende und andere Herausforderungen für Deutschland und Europa. Hier sehen Sie die Diskussion im F.A.Z.-Tower im Video.
Annalena Baerbock sprach in New York von einem „Urverbrechen“ – ausgerechnet bei Angriffskriegen weise das Völkerrecht eine Lücke auf. Das will sie ändern. Eine Mehrheit zeichnet sich dafür nicht ab.
Während ihres Besuchs in New York wirbt die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock abermals für eine Reform des Völkerrechts. Gerade das „Urverbrechen“ eines Angriffskriegs dürfe nicht ungesühnt bleiben.
Außenministerin Baerbock würdigte in New York den Internationalen Strafgerichtshof. Vor der UN sprach auch der Völkerrechtler Claus Kreß. Im Interview erklärt er, warum es ein internationales Sondertribunal braucht, um die Verbrechen Russlands zu ahnden.
Schlichter suchen eine Lösung im Tarifstreit zwischen EVG und Bahn, das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine endet und die EU hat sich mit Tunesien auf ein Migrationsabkommen geeinigt. Der F.A.Z. Newsletter.
Bei einem Leserforum in Chemnitz antwortet Annalena Baerbock auf Fragen zum Krieg und Wladimir Klitschko schildert den Alltag in seinem Land.
Mit rund einer Milliarde Euro soll ein neues Chipwerk von Infineon in Dresden gefördert werden. Außenministerin Baerbock und Wirtschaftsminister Habeck halten das nicht nur wegen der Energiewende für nötig.
Baerbock: Risiken für Volkswirtschaft müssen minimiert werden / Union: Unkonkret
Die Regierung hat die erste umfassende China-Strategie vorgelegt. Sie will wirtschaftliche Abhängigkeiten verringern. Deutschland sei nicht naiv, betont die Außenministerin.
China werde die Entwicklungen unserer Welt in Zukunft entscheidend beeinflussen, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. Deutsche Unternehmen, die sich stark in China engagieren, werden jedoch weniger Unterstützung vom deutschen Staat erhalten.
In ihrer China-Strategie zeigt sich die Bundesregierung besorgt über Bestrebungen Pekings, „die internationale Ordnung entlang der Interessen seines Einparteiensystems zu beeinflussen“ – etwa im Indopazifik.
Nachdem die Türkei ihre Blockade aufgegeben hat, ist Schwedens Weg in die Militärallianz frei. Die Bundesaußenministerin freut sich über „gute Nachrichten aus Vilnius“.
Regierungssprecher Steffen Hebestreit signalisiert Verständnis für eine Streumunitions-Lieferung der USA an Kiew. In Bezug auf deutsche Lieferungen äußert sich die Regierung aber ablehnend.
Eine OSZE-Klimakonferenz in Wien behandelt auch Umweltschäden in der Ukraine durch Russlands Angriffskrieg. Zwei Mitgliedstaaten bleiben deshalb fern.
Die Mission soll nach einer Übergangsfrist Ende des Jahres auslaufen. Deutschland wollte seine mehr als tausend Soldatinnen und Soldaten ohnehin bis Mitte 2024 abziehen – wegen Konflikten mit der Militärregierung.
Der Rückzug aus Mali müsse die Sicherheit der Menschen und der Soldaten im Blick haben, fordert Außenministerin Baerbock. Die Machthaber hatten einen sofortigen Abzug aller Truppen gefordert.