Russisches Schiff hat offenbar mit Signalmunition geschossen
Außenministerin Annalena Baerbock hat einen Vorfall in der Ostsee öffentlich gemacht. Dort wurde demnach ein Hubschrauber der Bundeswehr von einem Tanker aus mit Signalmunition beschossen.
Außenministerin Annalena Baerbock hat einen Vorfall in der Ostsee öffentlich gemacht. Dort wurde demnach ein Hubschrauber der Bundeswehr von einem Tanker aus mit Signalmunition beschossen.
Aber immerhin nimmt sich Chinas Chefaußenpolitiker drei Stunden für die deutsche Außenministerin Zeit. Die richtet sich im Anschluss auf Deutsch an ihre Zielgruppe.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) kritisiert, eine freie Berichterstattung sei nicht mehr möglich. Als Reaktion auf die Ausweisung der zwei ARD-Mitarbeiter aus Moskau hat sie den russischen Botschafter einbestellt.
Nachdem Russland am Mittwoch zwei ARD-Journalisten ausgewiesen hat, legt das Auswärtige Amt nach. Das Vorspiel um das Berliner Landesamt, das russischen Journalisten den Aufenthaltstitel entzog, wirft weiter Fragen auf.
Israels Sicherheitskabinett stimmt einem Waffenstillstand mit der Hizbullah zu. Man habe die Miliz „um Jahrzehnte zurückgeworfen“, sagt Regierungschef Netanjahu. Außenministerin Baerbock spricht von einem „Lichtblick“.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock nannte nach dem G7-Außenministertreffen in Italien den Vorfall in einer Reihe mit weiteren Maßnahmen hybrider Kriegsführung zur Destabilisierung, wie das Durchtrennen von Datenkabeln in der Ostsee, die zusammengenommen „kein Zufall“ sein könnten.
Nach dem Absturz der Maschine schließen die Behörden nicht aus, dass das Unglück absichtlich herbeigeführt wurde. „Das unterstreicht, in was für Zeiten wir leben“, sagt Baerbock.
Seit 2007 waren Annalena Baerbock und Daniel Holefleisch verheiratet. Nun haben die Außenministerin und der Kommunikationsberater ihre Trennung bekannt gegeben. Ihr gemeinsames Zuhause wollen sie aber behalten.
Scheitert die Weltklimakonferenz? Die deutsche Außenministerin greift die Bremser ungewöhnlich deutlich an. Zwei Gruppen kleiner Staaten haben die Gespräche schon abgebrochen.
Endlich liegen die ersten Beschlussentwürfe vor. Doch die Vorschläge zur neuen Klimafinanzierung variieren um Abermilliarden, und niemand weiß, wie ein Kompromiss aussehen könnte. Vermutlich gehen die Verhandlungen in die Verlängerung.
Die erkrankte Annalena Baerbock lässt in Baku eine Rede vorlesen. Darin kritisiert sie die Bremser der Konferenz. Vor allem Saudi-Arabien wehrt sich gegen strengere Auflagen.
Noch ist unklar, was auf Europa mit Trumps Präsidentschaft zukommt. Die großen europäischen Länder machen schon mal klar: Sie stehen weiter zur Ukraine. Sogar von europäischen Schulden für Verteidigung ist die Rede.
Der Krieg in der Ukraine überschreitet eine traurige Wegmarke. Am Rande des G-20-Gipfels in Rio spricht der Bundeskanzler mit Chinas Staatspräsidenten. Und die deutsche Nationalelf bestreitet ihr letztes Länderspiel des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit Putin könne man nur aus einer Position der Stärke verhandeln – das ist der Tenor beim Treffen der EU-Außenminister. Auch Annalena Baerbock setzt den Kanzler unter Druck.
Die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat sich für die Entscheidung des US-Präsidenten Joe Bidens ausgesprochen, der Ukraine den Einsatz weitreichender Raketen zu erlauben.
Der Vizekanzler warnt vor Schwarz-Rot. Und die Partei wählt Brantner und Banaszak zu den neuen Vorsitzenden.
Der Grünen-Parteitag endet nach drei Tagen politischer Inszenierung mit einem Traumergebnis für Robert Habeck. Der neue Kanzlerkandidat bringt Selbstkritik vor, aber: Er will „jetzt nicht kneifen“.
Franziska Brantner gehört dem Realo-Flügel der Grünen an, gilt als Habeck-Vertraute – und erhält nur etwa 78 Prozent der Stimmen. Deutlich besser schneidet der Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak ab.
Die Partei habe die Aufgabe dem Land „Orientierung zu geben“, wie die Spitzenkandidaten Robert Habeck und Annalena Baerbock auf dem Bundesparteitag der Grünen in Wiesbaden betonen.
Die Grünen küren Habeck offiziell zum Kanzlerkandidaten. Der Kanzler lädt abermals zum Industriegipfel. Und die Präsidenten von China und den USA treffen sich auf dem Apec-Gipfel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Büroleiterin der Außenministerin kann weiter aufsteigen. Das Auswärtige Amt betont, dass die Beförderung schon weit vor dem Ampel-Aus eingeleitet worden sei. Die FDP hält den Vorgang für unbedenklich, die CDU nicht.
Israel kämpft an vielen Fronten. Außenministerin Baerbock lenkt den Fokus zurück auf den Gazastreifen und die dramatische Lage dort. Unterdessen wollen Dutzende Länder in Riad über den Krieg beraten. Der Überblick.
Robert Habeck hält seine erste große Rede als angehender Kanzlerkandidat. Es geht um die Führungsrolle Deutschlands, klare Mahnungen und die Preisung Europas.
Die Not im Gazastreifen wird immer dringlicher. Im Oktober erreichten die Hilfslieferungen einen Tiefstand. Bundesaußenministerin Baerbock fordert Israel zum Einlenken auf – und findet klare Worte.
Was mit einem gemeinsamen Selfie im September 2021 begonnen hatte, ist nun außer Kontrolle geraten.
Nach Informationen mehrerer Medien wird der Grünen-Politiker heute seine Spitzenkandidatur für die kommende Bundestagswahl ankündigen. Habeck hat den Schritt bereits in sozialen Medien angedeutet.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu seinem Wahlerfolg gratuliert.
Deutschland will drei iranische Konsulate schließen. Iran greift die Außenministerin an und droht mit „Konsequenzen“ – die sich gegen deutsche Gefangene in Iran richten könnten.
Berlin hat die Schließung der drei iranischen Generalkonsulate in Deutschland als Reaktion auf die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd beschlossen.
Irans Außenminister weist die deutsche Kritik an der Hinrichtung Jamshid Sharmahds zurück – und greift Baerbock an. Selbst ihre Landsleute spotteten „über Ihre arroganten Menschenrechtsansprüche“.
Trotz internationaler Kritik vollstreckt die Islamische Republik das Todesurteil gegen den Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd. Baerbock kündigt „schwerwiegende Folgen“ für Iran an.
Auf einer Hilfskonferenz werden Libanon eine Milliarde Euro für humanitäre und militärische Hilfe zugesagt. Baerbock verteidigt die gestiegenen deutschen Rüstungslieferungen an Israel.
Deutschlands Diplomaten sollen kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Manche halten sich dabei ans Beispiel ihrer Ministerin: Sie belehren andere.
Der Kanzler hat es Israel versprochen: „Wir haben Waffen geliefert, und wir werden Waffen liefern.“ Jetzt schlägt sich das in den Rüstungsexporten nieder. Baerbock fordert eine differenzierte Haltung bei dem Thema.
CDU und BSW +++ Israels Vergeltungspläne gegen Iran +++ Gedenktag in Leipzig +++ Landtagswahlen im Osten +++ Literarisches Leben