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Die Einwanderungspolitik müsse aus dem Innenministerium herausgelöst werden, sagte die Kanzlerkandidatin der Grünen. Das Thema solle nicht mehr unter dem Blickwinkel der Sicherheit sondern der Gleichstellung betrachtet werden.
Die Grünen wollen nach der Bundestagswahl ein Ministerium für Klimaschutz mit einem Veto-Recht gegenüber anderen Ministerien schaffen. Das schlagen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und Co-Parteichef Robert Habeck in einem vorgelegten Klimaschutz-Programm vor.
Die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck kündigen für den Fall eines Regierungswechsels das größte Klimapaket an, das jemals verabschiedet wurde – damit Deutschland das Pariser Klimaabkommen erfüllt.
Warum der Frankfurter Landtagsabgeordnete Marcus Bocklet Schwarz-Grün in Hessen zwar für erfolgreich, aber nicht zwangsläufig als Modell für den Bund sieht, was ihn nach Berlin zieht, und warum er nie Mitglied von Hertha BSC werden will.
Sprache könne ausgrenzen, sagt die Grünen-Kanzlerkandidatin. Man müsse aber „alle mit ansprechen“. Nachrichtenagenturen wollen aktuell zeigen, dass das auch ohne Gendersternchen geht.
Annalena Baerbock kann nachvollziehen, dass Impfunwilligen nicht die Freiheit der Geimpften gestattet werden. Die Grünen-Kanzlerkandidaten will die Impfquote unbedingt erhöhen und spricht sich für mobile Impfteams aus.
Bei den Grünen meint man: Auch wer im Sinne des Anti-Rassismus spricht, verbreitet Rassismus weiter, wenn er Rassismus zitiert. Wer den Kontext aus der Sprache verbannen will, unterscheidet sich allerdings nicht von islamischen Fundamentalisten.
Der Plagiatsprüfer Stefan Weber sieht Armin Laschet entlastet: Er habe in dessen Buch über das schon bekannte Plagiat hinaus keine weiteren Stellen gefunden. Das Plagiat Laschets lasse sich nicht mit dem Fall Baerbock vergleichen.
Erst Annalena Baerbock, jetzt auch Armin Laschet. Wie die Grünen-Kanzlerkandidatin hat auch der CDU-Vorsitzende für ein Buch woanders abgeschrieben. Und dann stichelt auch noch Söder gegen ihn.
Rund ein Drittel der Menschen hält Armin Laschet für geeignet, Kanzler zu werden. Annalena Baerbock kann davon nicht profitieren. Vorne liegt Olaf Scholz.
Auch wenn die Grünen die vergangenen Monate zum Teil „verstolpert“ hätten, spricht sich Robert Habeck für die Spitzenkandidatin Annalena Baerbock aus. Man müsse mit der gegenwärtigen Aufstellung „erfolgreich durchdribbeln“.
Das Datum für eine erweiterte Testpflicht für Reisende steht, sagt Söder. Wird der Klimaschutz das zentrale Wahlkampfthema? Und im „Cum-Ex“-Skandal wird es wichtige Weichenstellungen geben. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Der Wahlkampf schreitet voran und immer mehr wird auf die Kandidaten, weniger ihre Themen geschaut. Ist das so schlimm? Die Geschichte zeigt: Ein guter Kanzlerkandidat ist ein Pfund, aber es kommt auch noch auf etwas anderes an.
Nach Boris Palmer hat auch die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock das rassistische „N-Wort“ benutzt. Sie hat sich dafür entschuldigt, der Tübinger Grüne nicht. Dabei liegt ihr Fall anders.
Die Grünen-Vorsitzende nahm am Montag Stellung zur Flutkatastrophe. Zudem wollen sie eine Zentralstelle beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz zu schaffen.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, hat sich dafür entschuldigt, dass sie in einem Interview das „N-Wort“ gebraucht hat. Gegen einen Vergleich mit Boris Palmer verwahrt sie sich.
Der Wahlkampf läuft schlecht für die Grünen, das Ansehen der Spitzenkandidatin ist am Boden. Wir haben einen Kampagnen-Experten gefragt: Was kann die Partei jetzt noch tun, um sich zu fangen?
Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, über die Katastrophenhilfe, den Klimaschutz und über ihren Aufenthalt im „Schützengraben“.
Die Grünen-Kanzlerkandidatin hält die Übereinkunft zwischen den USA und Deutschland für keine Lösung. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin entgegnet, durch die Pipeline bleibe Energie bezahlbar.
In Tokio werden die Olympischen Spiele eröffnet. Bodo Ramelow stellt sich einem Misstrauensvotum. Und in Deutschland gehen „Fridays for Future“-Aktivisten auf die Straße. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen kritisiert die Nordstream-Übereinkunft mit der US-Regierung. Es liege nach wie vor in deutscher Hand, das Projekt zu stoppen. Es gefährde die Sicherheit der Ukraine, sagt sie der F.A.Z.
An den Kandidaten Armin Laschet werden schon die Maßstäbe eines Kanzlers angelegt. Damit musste er rechnen. In einer voll ausgeleuchteten Öffentlichkeit bleibt kein Lacher verborgen. Wie geht man damit um?
Die Grünen fordern das Ende von innerdeutschen Kurzstreckenflügen. Ist die Bahn eine gute Alternative? Unsere Daten zeigen, wo die Probleme liegen.
Baerbock und das Klima +++ Lutherprozesse +++ Fernbahntunnel unter Frankfurt am Main
Bei Annalena Baerbocks Kür zur Kanzlerkandidatin hatte ihr Ko-Vorsitzender noch gelobt, fortan in der zweiten Reihe zu stehen. Das fällt ihm offenbar immer schwerer.
Armin Laschet und Olaf Scholz können sich als Krisenmanager profilieren. Annalena Baerbock muss hoffen, dass ihre Fehler im Hochwasser untergegangen sind.
Zwei der drei Kanzlerkandidaten treten in Potsdam an: Annalena Baerbock und Olaf Scholz. Das sagt einiges über Deutschland und seine Luxusprobleme. Eine Erkundung vor Ort.
Die Bundeskanzlerin äußert sich erschüttert zu den Überschwemmungen im Westen Deutschlands und dankt den Helfern. Annalena Baerbock und Olaf Scholz brechen ihren Urlaub ab. Und Armin Laschet macht sich in Hagen ein Bild von der Lage.
Mehr als fünfzig Plagiatsstellen hat der Gutachter Weber inzwischen im Buch der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.gefunden. Derweil verteidigt der Journalist und Ko-Autor des Buchs Michael Ebmeyer Baerbock. Er meint, sie habe nichts falsch gemacht. Die Kritik hält er für eine „Kampagne“.
Die Grünen präsentieren ihre Wahlplakate. Für alle Generationen ist irgendetwas dabei. Ein Schwerpunkt auf Kanzlerkandidatin Baerbock ist nicht zu erkennen.
Als Abschreiber überführt, als Aufschneider verdächtigt: 1987 war Joe Biden in der Lage, in der Annalena Baerbock jetzt ist. Sein Sturz und Wiederaufstieg zeigen, welche Rolle das Persönliche in der Politik spielt.