Laschet: Nicht die „Fehler von 2015“ wiederholen
Der Sieg der Taliban in Afghanistan entfacht eine Flüchtlingsdebatte in Deutschland. Armin Laschet fordert humanitäre Hilfe an Ort und Stelle, Annalena Baerbock die Aufnahme Tausender.
Der Sieg der Taliban in Afghanistan entfacht eine Flüchtlingsdebatte in Deutschland. Armin Laschet fordert humanitäre Hilfe an Ort und Stelle, Annalena Baerbock die Aufnahme Tausender.
Die Bundeswehr will die verbleibenden Deutschen aus Afghanistan holen. Der Bundestagswahlkampf nimmt Fahrt auf. Und Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock spricht darüber, wie Deutschland im Wettlauf der Industriestandorte bestehen kann, über eine härtere Gangart in der Handelspolitik – und einen Finanzminister als Klimaschützer.
Deutschland solle mit EU-Staaten, den USA und Kanada Kontingente afghanischer Flüchtlinge aufnehmen, fordert Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion spricht sich dagegen für Flüchtlingsaufnahme in der Region aus.
Angenommen, weder Armin Laschet noch Annalena Baerbock gelingt der Einzug ins Kanzleramt. Dann werden Markus Söder und Robert Habeck sagen, sie hätten das geschafft. Ähnliche Konstellationen hat es auch früher gegeben.
Einige Bundesländer gehen bei der Bedeutung der Inzidenz eigene Wege. Für die Besetzung von Frauen in Spitzenpositionen gelten neue Regeln. Und der Bahnstreik sorgt für immense wirtschaftliche Schäden. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Zensur in der Wissenschaft +++ Wann fängt der Wahlkampf an? +++ Flutkatastrophe +++ Baerbocks Wahlkampf +++ Krankenmord +++ Seelsorge nach der Flut +++ Berliner Stadtschloss +++ Grüne Ideen +++ Chinas Aufstieg zur Weltmacht
Gespräch mit Annalena Baerbock +++ Windkraft +++ Klimaschutz +++ Karl Heinz Bohrer +++ Die Wissenschaft
Koalitionen von zwei Parteien gehörten lange zu Deutschland wie Bier und Blasmusik. Das ist vorbei. Jetzt gibt es vielleicht bald Reggae und Jamaika – aber das ist nicht die einzige Option.
Eine Kanzlerschaft Annalena Baerbocks könnte an fehlenden Zweitstimmen aus dem Saarland scheitern. Dort kann man am 26. September nicht „grün“ wählen, weil die Landesliste nicht zugelassen wurde.
So richtig „heiß“ ist der Wahlkampf noch nicht. Das liegt zum einen am Charakter der drei Bewerber um das Kanzleramt. Doch Baerbock, Laschet und Scholz wissen auch, dass sie nach dem Wahltag aufeinander angewiesen sein könnten.
Karlsruhe urteilt über die Rundfunkgebühren. Wie reagieren Politik und Wirtschaft auf die Pläne des Gesundheitsministers? Und warum verschiebt Armin Laschet den Auftakt seiner Wahlkampfreise? Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.