Warum Politiker Bücher schreiben
Viele Politiker versuchen sich auch als Autoren. Manche schreiben einfach gerne, andere haben eine Geschichte zu erzählen. Bei Annalena Baerbock scheint die Motivation jedoch noch etwas anders zu liegen.
Viele Politiker versuchen sich auch als Autoren. Manche schreiben einfach gerne, andere haben eine Geschichte zu erzählen. Bei Annalena Baerbock scheint die Motivation jedoch noch etwas anders zu liegen.
Viel wurde über das Buch von Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock diskutiert. Aber was taugt es inhaltlich? Protokoll einer Enttäuschung.
Was bedeuten die Plagiate im Buch von Annalena Baerbock für die Grünen: Kardinalfehler oder Lappalie? Ist der Wahlkampf eine „Schlammschlacht“? Fragen an den Kommunikationsberater Hasso Mansfeld.
40.000 Euro soll Grünen-Chefin Annalena Baerbock als Promotionsstipendiatin erhalten haben. Zu einer Zeit, in der sie sich bereits stark für ihre Partei engagierte.
Werden Annalena Baerbock andere Fragen gestellt als Armin Laschet? Bei „Brigitte Live“ traten die Kanzlerkandidaten im Abstand von einer Woche auf - und gegeneinander an. Ein Vergleich.
Nach massiver Kritik an der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock äußert sich nun ihr Ko-Chef Robert Habeck. Ein Wechsel der Kandidatur komme nicht in Frage. Aber auch er ist mit den vergangenen Wochen unzufrieden.
Nun steht sogar noch Seehofer Baerbock nach ihrem Bärinnendienst bei. Das soll eine Schlammschlacht sein?
Die Plagiatsvorwürfe gegen die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schlugen hohe Wellen. Nun teilt der Verlag mit: Für die nächste Auflage sollen Quellenangaben nachgereicht werden.
Der belarussische Machthaber setzt Flüchtlinge als Druckmittel ein, in Venedig sprechen die G-20-Finanzminister über die globale Mindeststeuer. Und: Kehrt der Fußball nach England zurück? Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Die Grünen haben ihren Kritikern zuletzt „Rufmord“ und „Dreckskampagnen“ vorgeworfen. Nun ändern sie ihre Strategie. Von Fehlern wollen sie aber weiter nicht sprechen.
Es geht weder um Vita noch Plagiate. Wer Deutschland regieren will, muss in der Lage sein, ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen, das Brände löschen kann.
Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, hat Mängel im bisherigen Wahlkampf der Partei zugegeben. Kritik sei stets legitim – auch im Fall Annalena Baerbocks.
Die Grünen-Kanzlerkandidatin zeigt sich in der Debatte um ihr Buch selbstkritisch und räumt in einem Medienbericht ein: „Es wäre besser gewesen, wenn ich mit einem Quellenverzeichnis gearbeitet hätte.“
Die einstige Schärfe ihrer Parteifreunde wendet sich gegen Annalena Baerbock: Der unversöhnliche Umgang mit Plagiatoren in der deutschen Politik ist von den Grünen mitbegründet worden.
Wie möchten die Liberalen ihr Corona-Hoch halten? Keine höheren Steuern, kein grüner Minister für Finanzen: Parteichef Lindner zieht rote Linien für die Zeit nach der Wahl.
Annalena Baerbock erfährt gerade, was es heißt, im Sturm des Wahlkampfes zu stehen. Wird sie besonders hart angegangen? Vielmehr gilt: Früher waren die politischen Auseinandersetzungen deutlich härter.
Die Grünen debattieren, ob Annalena Baerbock Kanzlerkandidatin bleiben soll, Europas Rechte wollen sich zusammenschließen und immer mehr Migranten erreichen Litauen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Bei den Grünen liegen nach der schlechten Performance der letzten Wochen die Nerven blank. Schon steht die Frage im Raum, ob sie vor der Wahl noch den Spitzenkandidaten wechseln sollten. Das wäre aber äußerst riskant.
Die Grünen hadern mit der Wahrheit, schlagen um sich und müssen sich von Laschet mit Trump vergleichen lassen. Da hilft nicht mal mehr das Wetter.
Dass die Vorsitzende der Grünen ein schnell zusammengerührtes Manifestchen geschrieben hat, kann man bestenfalls als Anpassung deuten. Aber auch als Anmaßung.
In einer Umfrage sagten 61 Prozent der Befragten, dass die Grünen Robert Habeck aufstellen hätten sollen. Baerbock verteidigte unterdessen ihr Buch erneut. Die Frage, ob sie ihre Kandidatur an Habeck abtreten könnte, ließ sie unbeantwortet.
So einfach der Fall Baerbock liegt, so vielfältig sind die Verharmlosungen der Medien. Plagiatsgutachter Stefan Weber sieht noch mehr peinliche Funde voraus.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen verteidigt sich gegen Vorwürfe, in ihrem Buch abgeschrieben zu haben. Dabei widerspricht sie sich allerdings selbst.
Plagiatsforscher Stefan Weber spricht über die wachsende Anzahl abgekupferter Stellen in Annalena Baerbocks Buch. Feuilleton-Herausgeber Jürgen Kaube sieht schon fast tragische Züge im Missverhältnis von überflüssigem Fehltritt und seiner Wirkung.
Laut der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock vergisst die Union in ihrem Wahlprogramm die soziale Gerechtigkeit.
Bei der Gesprächsrunde „Brigitte LIVE" hat sich Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gegen Plagiatsvorwürfe zu ihrem Buch „Jetzt" zur Wehr gesetzt. „Für manche Kräfte ist es auch hart, dass da eine 40-jährige Frau antritt", sagte Baerbock.
Annalena Baerbock verteidigt ihr Buch, die Fußball-EM geht ohne Deutschland weiter und Merkel besucht die Queen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Für die ersten Fehltritte ihrer Kanzlerkandidatin hatten sich die Grünen noch entschuldigt. Jetzt wechseln sie die Strategie. Hinter den Kulissen wird aber auch über Schwächen geschimpft.
Der „Plagiatsgutachter“ war bei den Grünen vor Kurzem noch beliebt. Mit den Vorwürfen gegen ihre Kanzlerkandidatin hat sich das geändert. Doch Stefan Weber will nachlegen.
Rechtlich kann Annalena Baerbock kaum etwas vorgeworfen werden. Das Buch der grünen Kanzlerkandidatin enthält allerdings Fehler.
Die jüngste Affäre hält den Grünen einen Spiegel vor. Früher beleidigten sie die Majestäten. Jetzt sind sie die Majestäten, die beleidigt sind.
Plagiat? Verletzung des Urheberrechts? Fest steht, dass Annalena Baerbock abgekupfert hat, und das könnte mal jemand zugeben. Eine Entschuldigung wäre auch nicht schlecht.
Die Fußball-EM geht ohne Deutschland weiter, die neuen Arbeitsmarktzahlen könnten erfreulich werden und Donald Trump reist nach Texas an die mexikanische Grenze. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.