Regierung will bis Juni über Kaufprämien für Autos entschieden
Die Autobranche fordert schnell Klarheit, ob es Kaufprämien gibt. Sie muss sich aber noch gedulden. Die Länderchefs haben schon konkrete Prämien vorgeschlagen.
Die Autobranche fordert schnell Klarheit, ob es Kaufprämien gibt. Sie muss sich aber noch gedulden. Die Länderchefs haben schon konkrete Prämien vorgeschlagen.
Am Mittwoch findet der nächste Lockerungs-Gipfel statt. Die Unruhe wächst zunehmend – bei den Ministerpräsidenten und bei der Bevölkerung. Und es gibt einen neuen Akteur der Krise: die Gerichte.
Angela Merkel berät mit Vertretern der Automobilindustrie über Wege aus der (Absatz-)Krise, und Karlsruhe will der Wirtschaftspolitik der EZB die Grenzen aufzeigen. Was sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Kanzlerin Angela Merkel sprach bei der Geberkonferenz zur Entwicklung eines Corona-Impfstoffes von einer Stunde der Hoffnung.
Vor dem Autogipfel mit Angela Merkel im Knazleramt setzt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet auf ein Konjunkturprogramm für die Autoindustrie. Die Hersteller selber fordern einen Kaufanreiz für alle Segmente hinweg, nicht nur für umweltfreundliche Elektroautos.
Einer Studie des Ifo-Instituts zufolge wird es für die Autohersteller schlimmer als nach der Finanzkrise 2008. Doch was das richtige Mittel gegen die Krise ist, darum wird fleißig gestritten – und jeder versucht, die bessere Lobbyarbeit zu machen.
Es begann mit dem Anruf eines alten Bekannten bei Ursula von der Leyen. Inzwischen will die EU 7,5 Milliarden Euro zur Entwicklung eines Impfstoffs einsammeln. Vierzig Länder sind dabei, auch China. Nur einer fehlt: Amerika.
Schafft es die Welt, zur Entwicklung eines Corona-Impfstoffs an einem Strang zu ziehen? Die EU-Kommission will heute die wichtigsten Akteure zusammenbringen. Einer allerdings lässt sich bitten.
Schritt für Schritt will Deutschland die Corona-Beschränkungen aufheben. Ein Impfstoff würde den Weg zurück zur Normalität beschleunigen. Doch bis dahin könne noch viel Zeit vergehen, warnt der Bundesgesundheitsminister.
Amerikas Medien sehen den Präsidenten in der Corona-Krise als Versager. Doch so einfach ist es nicht. Denn die wahre Bewährungsprobe kommt erst noch. Für Trump wie für Merkel.
In „tiefer Sorge“ haben elsässische Parlamentarier der Bundeskanzlerin geschrieben. Sie beklagen die Diskriminierung von Franzosen in Deutschland und zu lange geschlossene Grenzen.
Vom Höhenflug in den Umfragen zum Sinken in der Wählergunst waren es nur wenige Corona-Wochen. Die Grünen stehen im Schatten der Krisenkanzlerin. Auch weil sie ihren Kurs mittragen.
Den Bürgern werden von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten ständig neue Zahlen genannt, auf die es bei Corona ankommt. Die FDP glaubt, das sei politisch motiviert. Eine Verschwörung?
Gastronomie, Reise- und Automobilverbände fordern schnelle Entscheidungen zu Finanzhilfen und Terminplänen. VDA-Präsidentin Müller klagt, die Ungewissheit verursache „doppelte Zurückhaltung“ bei den Kunden. Doch Wirtschaftsminister Altmaier macht Hoffnung.
Kaum startet die Bundesliga mit Corona-Tests, gibt es positive Befunde in Köln. Dort sieht man das aber nicht als Rückschlag im Kampf um den Neustart der Spiele. Doch harsche Kritik an den Plänen des Fußballs kommen prompt.
Deutschland bereitet sich auf weitere Monate mit großen Einschränkungen vor. Auch im Sommer dürfte es heißen: daheim bleiben. Welche Freiheiten werden noch möglich sein?
Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus ist eine Aufgabe der ganzen Welt. Das Mittel muss für alle Menschen erschwinglich und verfügbar sein. Ein Gastbeitrag von Angela Merkel, Emmanuel Macron, Giuseppe Conte, Erna Solberg, Charles Michel und Ursula von der Leyen.
Bei einer Pressekonferenz von Angela Merkel mit dem bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder am Donnerstag kam die Frage auf, wann es wieder möglich sei, in Europa Urlaub zu machen.
Bund und Länder lockern die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, betonen aber: Große Vorsicht ist weiter angebracht. Dass Virologen und Epidemiologen zuletzt so in die Kritik geraten sind, versteht die Kanzlerin nicht.
Der deutsche Profifußball ist zwar in die Vorbereitung gestartet, muss aber weiter auf den ersten Anstoß warten - die Politik hat noch kein Signal für einen Saison-Neustart gegeben.
Der Bund will die seit Wochen geschlossenen Spielplätze unter strengen Auflagen wieder öffnen lassen. Auch Museen, Zoos, Ausstellungen und Gedenkstätten sollen Menschen wieder besuchen können – ebenso wie Gottesdienste.
Vor der Videokonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer äußern sich zwei Länderchefs: Stephan Weil und Dietmar Woidke haben Bedenken bezüglich eines zu schnellen Bundesliga-Neustarts in der Corona-Krise.
Alles ist relativ – und Streit ein Zeichen von Freiheit. Hausärzte warnen: In der Corona-Pandemie wird keine Politik aus Sicht des Menschen gemacht.
Merkel begrüßt die ehrgeizigeren europäischen Klimaziele und setzt auf grüne Konjunkturprogramme. Um die im Pariser Abkommen angestrebten Ziele zu erreichen, reiche das aber nicht, mahnt der BUND.
Wolfgang Schäuble hinterfragt in der Corona-Krise den Vorrang des Lebensschutzes. Boris Palmer und Theaterregisseur Castorf stimmen mit drastischen Worten zu. Und Wolfgang Kubicki wirft dem Robert-Koch-Institut vor, „politisch motivierte Zahlen“ zu verbreiten.
„Jede Schülerin und jeder Schüler soll bis zu dem Beginn der Sommerferien tage- oder wochenweise die Schule besuchen können“, heißt es in einem Papier der Kultusminister, das sich an die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Merkel richtet.
Die Basketball-Bundesliga steht vor der Entscheidung zwischen Spielen in Quarantäne und Abbruch der Saison. Ist das eine Chance für den Sport oder eine riskante Partie?
Nicht, wenn die Maßnahmen zu hart sind, sondern wenn sie absurd werden, hat die Politik ein Problem. Fatal ist zudem der Eindruck, den die App-Debatte vermittelt: Dann kann es mit der Epidemie ja nicht so schlimm sein.
Während Gesundheitsminister Spahn für verständliche Kriterien bei weiteren Lockerungen der Corona-Beschränkungen wirbt, warnt der saarländische Ministerpräsident Hans vor einer Verschärfung der Krise. Die Debatte bleibt kontrovers.
Die Bundeskanzlerin erwartet, dass Deutschland sich wegen der Corona-Krise stärker für den Haushalt der Europäischen Union engagieren muss. Die auf dem EU-Gipfel vereinbarten Hilfen müssten bis 1. Juni in Kraft gesetzt werden.
Eine globale Initiative soll die Arbeit an Medikamenten, Tests und Impfstoffen gegen die vom Virus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 beschleunigen und die Ergebnisse allen Ländern zur Verfügung stellen.
Die Bundeskanzlerin will nun doch erst am 6. Mai über mögliche weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen entscheiden. Dahinter dürften politische Motive stecken.
Warum ist auf einmal Söder populär, Laschet aber nicht? Warum der starke Staat, der liberale aber nicht? Das eine vermittelt so trügerische Sicherheit wie das andere.
Europa reißt sich zusammen in der Krise und übt sich in Solidarität. Deutschland spricht wieder, auch über andere Themen als das Virus. Und Muslime in aller Welt beginnen einen ungewöhnlichen Fastenmonat. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Staats- und Regierungschefs der EU demonstrieren Einigkeit: Nach vier Stunden beenden sie die Video-Schalte mit ersten Vereinbarungen über Fonds zum Wiederaufbau.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach eigener Auskunft in der Schalte mit den EU-Staats- und Regierungschefs deutlich gemacht, dass sie Eurobonds ablehnt.