Chinas Außenhandel bleibt schwach
Berkshire Heathaway macht einen Rekordgewinn, der CDU-Sozialflügel votiert für eine verpflichtende Betriebsrente und Rocket Internet zögert den Börsengang von Hello Fresh hinaus.
Berkshire Heathaway macht einen Rekordgewinn, der CDU-Sozialflügel votiert für eine verpflichtende Betriebsrente und Rocket Internet zögert den Börsengang von Hello Fresh hinaus.
Freenet kann Umsatz und operatives Ergebnis leicht verbessern, Qualcomm rechnet mit einem weiter schwierigen Geschäft, Engie ringt mit niedrigen Öl- und Gaspreisen.
Hapag-Lloyd müht sich an die Börse, derweil Japans Post ein erfolgreiches Börsendebüt feiert. Chinas Dienstleistungs-Sektor legt wieder zu, der Mobilfunkanbieter Drillisch sogar kräftig.
Laut dem IW wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein kleines Konjunkturprogramm. Die OECD wird ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft wohl im November senken.
Die Stimmung in Japans Industrie ist gesunken. Scout24 schafft es an die Börse, Bombardier braucht Geld und prüft weitere Verkäufe und die griechische Börsenaufsicht untersagt Leerverkäufe von Bankaktien.
Die Société Générale erwägt die Schließung hunderter Filialen. Die nordrhein-westfälische CDU will Staatshilfe für den Energieversorger RWE.
Die amerikanische Umweltbehörde will ihre Abgastests verschärfen, die Bundesregierung angeblich die neuen EU-Abgastests verzögern. Und die IAA lockt mehr Besucher nach Frankfurt als beim letzten Mal.
Die asiatischen Aktienbörsen liegen vor der Fed-Entscheidung im Plus. Der Motorenbauer Deutz begibt eine Gewinnwarnung und die Privatisierung der Großbank Novo Banco in Portugal ist gescheitert.
Brasiliens Regierung bringt ein Milliarden-Sparpaket auf den Weg. Den Energiekonzernen fehlen angeblich 30 Milliarden Euro für den Atomausstieg und Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert.
Das Produktionswachstum in China liegt unter den Prognosen. Die asiatischen Aktienmärkte starten schwächer in die Woche. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich warnt vor einer Bankenkrise in den Schwellenländern.
Die anhaltende Stabilisierung an den chinesischen Börsen wirkt wie eine Initialzündung für die anderen Märkte. In Japan haben Anleger offenbar auf diese Chance zum Wiedereinstieg gewartet. Die Börse in Tokio hat nun ein wahres Kursfeuerwerk abgebrannt.
Die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder wird nach Einschätzung des ifo Instituts auch das nächste Vierteljahrhundert hinter dem Westen zurückbleiben. Amerikas Wirtschaft hält ihr mäßiges Wachstumstempo.
Den sechsten Tag hintereinander folgen die Börsen in China demselben Muster. Zunächst gibt es starke Verluste, doch in den letzten Handelsstunden steigen die Kurse wieder deutlich.
Die Börsen in Asien stehen nach schwachen Konjunkturdaten aus China im Minus. Brasilien erwartet für 2016 erstmals ein Haushaltsdefizit.
Der Aktienmarkt in Asien beruhigt sich. Nach tagelangen Verlusten steigen in China und Japan die Kurse zu Handelsbeginn.
An den Börsen in Asien herrscht Unsicherheit. Die Kurse in China fallen um mehr als 8 Prozent. Auch der japanische Nikkei-Index steht unter Druck und gibt um fast 4 Prozent nach.
Japans Volkswirtschaft verzeichnet im zweiten Quartal ein sattes Minus. Das liegt vor allem an der Situation Chinas. Nun wird in Tokio über eine weitere Lockerung der Geldpolitik spekuliert.
Weniger Menschen in Deutschland habe befristete Arbeitsverträge. Fitbit enttäuscht die Anleger, Tesla kürzt die Absatzprognose. Die Ukraine und ihre Gläubiger befinden sich auf Konfrontationskurs.
Die Lufthansa legt eine 60-jährige Anleihe auf, Disney geht von einem schwächerem Kabel-Geschäft aus, die Tokioter Börse schließt im Plus.
China verschärft die Maßnahmen gegen Leerverkäufe, die Tokioter Börse schließt nach schwachen amerikanischen Vorgaben im Minus. Die Nachfrage nach Geländewagen treibt den Autoabsatz in Amerika.
Sorgen um die chinesische Wirtschaft belasten die Tokioter Börse. Die Athener Börse öffnet wieder, derweil der Chef der griechischen Statistikbehörde zurücktritt.
Der Chef der einst größten Bitcoin-Börse ist in Tokio festgenommen worden. Er soll das Computersystem von MtGox gehackt haben.
Bei FMC geht es nach zwei Jahren mit schrumpfenden Gewinnen wieder bergauf. Fresenius setzt sich abermals höhere Ziele und Brasiliens Zentralbank hebt den Leitzins auf 14,25 Prozent an.
Ein unerwartet schwach ausgefallener chinesischer Einkaufsmanager-Index hat den Shanghai Composite Index zum Wochenauftakt massiv einbrechen lassen und belastet den Dax.
Uber darf in New York vorerst weiter aggressiv expandieren. Sky-Deutschland geht von der Börse. Der Wohnimmobilienspezialist Ado verkauft seine Aktien billig.
Enttäuschende amerikanische Bilanzen lasten auf der Tokioter Börse. Die German Startups Group sagt ihren Börsengang ab und Urlauber aus Deutschland halten Griechenland trotz der Krise die Treue.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Ein großer Teil der Riester-Förderung landet bei Wohlhabenden, die chinesische Börse schließt wieder im Minus. Samsung erwartet abermals einen Gewinnrückgang.
Der Schmuckspezialist Elumeo zieht seinen Börsengang durch. Die Börse in Tokio schließt im Plus. Moody’s stuft Griechenland herunter.
Der Modehändler CBR sagt seinen Börsengang offenbar ab. Ein neues Gesetz könnte Uber in New York ausbremsen. Die Stimmung in Japans Industrie ist überraschend gut.
Das Umweltbundesamt will ein Label für die Lebensdauer von Elektrogeräten kreieren. Tokios Börse gibt leicht nach. Der Kreuzfahrtbranche fehlen Schiffe und die Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt.
Der amerikanische Notenbanker Jerome Powell hält zwei Leitzinsanhebungen noch in diesem Jahr für möglich. Der ICE-Strecke München-Berlin droht angeblich eine lange Verzögerung.
Aktien von CBR können bis zum 1. Juli gezeichnet werden. Handy-Roaming-Aufschläge in der EU sollen nun doch ab 2017 entfallen. Die chinesische Industrie schrumpft den vierten Monat in Folge.
Die Metro-Tochter Real steigt aus dem Tarifvertrag aus. Die ehemalige Hypo Alpe Adria hat eine Kapitallücke von 7 Milliarden Euro. Bilfinger spaltet sich auf.
Der amerikanische Waffenhersteller Colt steht vor der Pleite. Die Siltronic-Aktien kommen am unteren Ende der Preisspanne und VW findet immer weniger Käufer.
Mehrere Energiekonzerne bieten angeblich die Abschaltung von Kohlemeilern an. Gerry Weber kassiert seine Umsatz- und Ergebnisziele.