Oracle schwächelt im Kerngeschäft
Stratec senkt die Umsatzprognose, EWE meldet für 2015 einen Verlust und die Aktienkurse in Tokio geben nach. Chinas Volkskongress billigt den neuen Fünf-Jahres-Plan.
Stratec senkt die Umsatzprognose, EWE meldet für 2015 einen Verlust und die Aktienkurse in Tokio geben nach. Chinas Volkskongress billigt den neuen Fünf-Jahres-Plan.
Die Börse in Tokio schließt wenig verändert. Die britischen Arbeitgeber sind gegen einen EU-Austritt des Landes und ein ehemaliger VW-Mitarbeiter bezichtigt den Konzern der Vernichtung von Beweisen.
Die BayernLB erzielt 2015 einen Gewinn, die ITB verbucht abermals ein Rekordergebnis, die Börse in Tokio schließt mit Gewinnen.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Die Besteuerung von Investmentfonds und ihrer Anleger soll neu geregelt und damit zugleich ein weiteres Steuerschlupfloch geschlossen werden.
Die Modekette Tom Tailor will noch mehr sparen, Fitbit enttäuscht die Anleger mit seinem Ausblick, aber die Börse in Tokio legt dank stabilerer Ölpreise zu.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Apple sammelt abermals Milliarden am Anleihemarkt ein. Die chinesische Regierung sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht. Die Anleger in Fernost zeigen sich verunsichert.
Große Handelsunternehmen wie H&M und Media Markt planen die Erhebung einer Gebühr auf Plastiktüten. Die Anleger in Fernost sind wieder risikofreudiger.
Der schwache Euro hat den Dax am Montag auf Erholungskurs gehalten. Auch der starke Wochenauftakt der japanischen Börse, die stabile Entwicklung an Chinas Aktienmärkten und der weiter gestiegene Ölpreis zerstreuten einige Sorgen der Anleger.
Ökonomen zweifeln an Indiens Wachstumszahlen, Chinas Außenhandel sinkt im Januar stärker als erwartet und Japans Wirtschaft ist im Schlussquartal 2015 geschrumpft.
Der japanische Nikkei-Index hat zum Handelsschluss fast fünf Prozent verloren. Der starke Yen belastet die Exportwirtschaft. Japans Finanzminister Taro Aso zeigt sich notfalls zu einer Intervention am Devisenmarkt bereit.
Die Kurse von Tokio bis Mumbai fallen weiter. Weil die Anleger sich gegen Risiken absichern wollen, wird der Yen immer mehr zur Fluchtwährung. Das macht der japanischen Wirtschaft Probleme.
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus in den Handel gestartet. Zuletzt drehte er 0,5 Prozent ins Minus. Der Kurseinbruch in Asien belastet auch die deutschen Märkte.
An der Börse in Japan sind die Kurse dramatisch eingebrochen. Der Nikkei-Index verlor mehr als fünf Prozent. Investoren sorgen sich um die Stabilität des Finanzsystems.
Laut der Bundesagentur für Arbeit kann der deutsche Arbeitsmarkt jährlich 350.000 Flüchtlinge aufnehmen. Eine Konkurrenz zu arbeitslosen Deutschen sieht sie im Regelfall nicht.
Der Aktienkurs des Action-Kamera-Spezialisten Go Pro stürzt nach Vorlage des jüngsten Quartalsberichts ab. Französische Supermärkte müssen Lebensmittelreste künftig verwerten.
Das Bundeskabinett will eine neue Sonderabschreibung zur Förderung des Wohnungsbaus beschließen. Qiagen erreicht nur das untere Ende der Gewinnprognose und Drägerwerk kürzt die Dividende drastisch.
Yahoo will 15 Prozent seiner Stellen streichen, die Anleger in Tokio nehmen Gewinne mit und die australische Börsenaufsicht ASIC wirft Hochtief Insiderhandel vor.
Twitter steht angeblich ein Manager-Exodus bevor. Das Kartellamt will die Pay-TV-Rechte für die Bundesliga aufteilen und HWWI-Chef Vöpel sieht das deutsche Erfolgsmodell unter Druck.
Nicht nur in Deutschland, auch in Amerika und Japan geht es an der Börse nach unten. Der Dax verlor seit seinem Allzeithoch im Frühsommer rund 24 Prozent an Wert. Für Nikkei und Dow Jones sieht es noch schlechter aus.
Die Biotechfirma Brain will am 9. Februar an die Börse. Verdi kündigt weitere Streikwellen bei Amazon an. Die Börse in Tokio erholt sich.
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
Tagelang hat China seine Währung abgewertet, und die Kurse an den Börsen stürzten ab. Jetzt ändert die Regierung den Kurs.
Nach Jahren des Erfolgs beunruhigen Berichte über einen Rückgang der iPhone-Absatzzahlen. Das kommt an der Börse nicht gut an.
Nordkoreas Atomtest belastet die Aktienkurse in Tokio. Amerikas Automarkt bricht seinen bisherigen Absatzrekord und der Verband Pro Generika fordert einen besseren Marktzugang für Bio-Nachahmerprodukte.
Der schwächere Euro beschert deutschen Konzernen ein Umsatzplus. Verbraucherschützer fordern schärfere Regeln für Internet-Geldanlagen wie Crowdinvesting.
Nach der Freigabe des Handels wird eine starke Abwertung des argentinischen Peso erwartet. Viele Leuchtmittel verbrauchen mehr Strom als angegeben.
Brasilien will die Versorgung mit Solarenergie deutlich ausweiten. Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung ermittelt abermals gegen Volkswagen.
Immobilienkredite waren 2015 günstig wie nie. Argentinien will den Peso noch in dieser Woche abwerten und der italienische Verpackungshersteller Stevanato legt ein verbindliches Angebot für Balda vor.
IfW-Präsident Snower schlägt Lohnsubventionen für Flüchtlinge vor, die Deutsche Bahn streicht ihre Prognosen radikal zusammen und die Stimmung in Japans Industrie ist unverändert.
E-Mail-Dienste könnten nach einem Gerichtsurteil Telekommunikationsdienste sein. Das würde die Datenschutzlage massiv verändern.
Die asiatischen Börsen erholen sich. Japanische Unternehmen verbuchen Rekorderträge und die Unity-Media-Mutter Liberty Global kauft die britische Cable & Wireless.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
Rheinmetall erhöht das Kapital, Vivendi will nach einem Gewinnrückgang kräftig zukaufen und die Stimmung bei japanischen Industriebetrieben sinkt weiter.
Die Preise in China steigen langsamer als erwartet. Das Land will zudem den Yuan bis 2020 als internationale Währung etablieren. Der Nikkei gibt einen Teil seiner Vortagesgewinne ab.