Befreiungsschlag ohne Erfolg
Für Japan wird ein gutes Börsenjahr erwartet. Das wichtigste Risiko liegt in der Geldpolitik.
Für Japan wird ein gutes Börsenjahr erwartet. Das wichtigste Risiko liegt in der Geldpolitik.
Der deutsche Leitindex steigt nach den Weihnachtstagen. Vor allem eine Nachricht aus China stimmt zuversichtlich.
Der schwache Yen wirkt auf Japans Unternehmen nicht mehr so stark wie früher. Ausländische Touristen aber werden angelockt.
Die VW-Aktie ist am Montag mit deutlichen Kursverlusten größter Tagesverlierer im Dax. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt schwächer aus als erwartet, aber der Dax dreht ins Plus. Der Ausverkauf der Uniper-Aktie geht weiter.
Solide Unternehmensdaten, niedrige Preise und breite Auswahl – eigentlich ein Traum für jeden Börsianer. Der schlechte Ruf von Japans Aktienmärkten hemmt dennoch viele Anleger.
Der Kursturz der Technologiewerte zieht Softbank herunter. Gründer Masayoshi Son will vorsichtiger investieren.
Nicht der Ukrainekrieg ist das Topthema an der japanischen Börse, sondern die sich entkoppelnde Geldpolitik. Doch der schwache Yen hilft der Börse in Tokio bislang nur bedingt, obwohl die Anleger zunächst positiv reagierten.
In Asien verlieren die Börsen weiter an Boden. Da können auch unerwartet gut ausgefallene Wirtschaftsdaten nichts dran ändern.
In Asien gibt es Kursverluste - sie folgen damit ihren Pendants aus Europa und den Vereinigten Staaten.
Die Tokioter Börse sortiert sich neu, um mehr Transparenz am Aktienmarkt zu schaffen und ausländische Investoren anzulocken. Doch nur die allerwenigsten glauben, dass die Reform zur Internationalisierung beitragen kann.
Sorge an den Finanzmärkten: Die Börsen in Asien geben nach. Auch der deutsche Leitindex Dax verliert deutlich. Moskaus Börse bleibt vorerst geschlossen.
Die Achterbahnfahrt der US-Börsen setzt sich fort: Erst befand sich der Leitindex Dow Jones auf Erholungskurs. Doch dann sorgte Fed-Chef Powell mit einer Antwort in seiner Pressekonferenz für Verunsicherung.
Volkswirte der Deka und der Deutschen Bank sind trotz der neuen Virusvariante zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft im kommenden Jahr weiter erholt. Derweil herrscht an den Märkten noch Unsicherheit über die weitere Entwicklung.
Am Montag starten die wichtigsten asiatischen Indizes im frühen Handel im Minus. Die Verunsicherung über die Virusvariante Omikron hält an.
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
Japan hat seit Kurzem eine neue Regierung. Der Ministerpräsident spricht offensiv von einem neuen Kapitalismus und von Umverteilung. Das macht den Anlegern Sorgen.
Der hochverschuldete Immobilienkonzern verspricht, einen Teil seiner Schulden pünktlich zu bedienen. Die asiatischen Märkte beruhigt das dennoch nicht.
In China warnen staatliche Behörden vor Zahlungsausfällen des Immobilienentwicklers Evergrande. Der Anleihehandel ist schon ausgesetzt. Anleger fürchten Schockwellen.
Japans Aktien sind billig geworden. Erhöhte Fallzahlen durch die Delta-Variante, verzögerter Start der Impfungen: Das spiegelt sich an der Börse in Tokio. Die Gewinnaussichten verbessern sich, der Nikkei aber noch nicht.
Auch am Dienstag geben die Aktienkurse an den deutschen Börsen nach. Nicht zuletzt enttäuschende Wirtschaftsdaten aus China sind der Grund.
Die Beteiligungsgesellschaft CVC bietet 18 Milliarden Euro. Ohne Börsennotiz kann das japanische Unternehmen Ärger mit aktivistischen Aktionären vermeiden.
Erklimmt der Leitindex noch diese Woche die historische Marke von 15.000 Punkten? An großen Verfallstagen wie diesem schwanken die Kurse stark und Prognosen sind nur schwer möglich.
Japans Notenbank verschafft sich mehr Flexibilität, um schädliche Nebenwirkungen der Geldpolitik zu minimieren. Das geht zu Lasten des Nikkei-Aktienindex.
Der Börsenindex in Tokio steigt und steigt. Muss die Notenbank nun ihre expansive Geldpolitik stoppen? Unter den Nippon-Unternehmen fallen etwa der Internethändler Rakuten oder der Einzelhändler Uniqlo auf.
Um die japanische Wirtschaft zu verstehen, empfiehlt ein Portfolio-Manager des Vermögensverwalters Nomura einen Blick in die zweite Reihe. Die guten Aktienkurse allein seien kein Maßstab.
Tokios Börse galt über Jahrzehnte als langweilig, doch plötzlich rückt sie wieder in den Fokus. Das Land der aufgehenden Sonne bietet aus Sicht vieler Fachleute interessante Anlagechancen.
Am Vorabend rüttelten die Wahlergebnisse aus Georgia und die Unruhen am Kapitol die Wall Street durch. Der Dax knackt dagegen die Marke von 14.000 Punkten .
Der südkoreanische Aktienindex Kospi hat in diesem Jahr im internationalen Vergleich besonders deutlich zugelegt. Doch möglicherweise findet der rasante Kursanstieg vorerst ein Ende.
Von Tokio bis Seoul entwickeln sich die Aktienkurse schwach. Das hat vor allem mit den enttäuschenden Einzelhandelsumsätzen in den Vereinigten Staaten zu tun.
Die Wahl in den Vereinigten Staaten sorgt für etwas Unsicherheit, aber keine Kursverluste.
Auch am letzten Handelstag der Woche überwiegt am Aktienmarkt der Optimismus – trotz steigender Corona-Infektionen. Ein Online-Modehändler scheint von der Krise zu profitieren, was der Aktie zu steigenden Kursen verhilft
In Ostasien sind die Börsen auf einem Höhenflug. Für gute Stimmung bei den Anlegern sorgt vor allem Donald Trump.
Die IPO-Saison geht weiter und wieder wird ein Unternehmen deutlich günstiger bewertet als erhofft. Was heute noch wichtig wird an der Börse.
Der Schock an der amerikanischen Tech-Börse hat den deutschen Aktienmarkt weitgehend unbeeindruckt gelassen. Jetzt versucht der Leitindex, die Marke von 13.000 Punkten deutlich hinter sich zu lassen.
Die kriselnde Fluggesellschaft gehört am Morgen zu den Gewinnern im Dax. Das dürfte auch daran liegen, dass Großinvestor Thiele Druck auf bessere Konditionen für die Staatshilfe macht.
Von Tokio bis nach Schanghai geben die Börsen Grund für Optimismus – trotz der Angst der Anleger vor einer zweiten Coronavirus-Welle.