Was die Märkte von Japans neuer Regierung erwarten
Der Rücktritt von Ministerpräsident Ishiba beflügelt die Börse in Tokio. Vor allem eine mögliche Nachfolgerin weckt Phantasien.
Von den vom US-Präsidenten angekündigten neuen Zöllen sollen nur Unternehmen verschont werden, die in den USA produzieren. Die deutsche Pharmaindustrie dürfte das schwer treffen. Doch auch andere Branchen sind im Visier.
Der Rücktritt von Ministerpräsident Ishiba beflügelt die Börse in Tokio. Vor allem eine mögliche Nachfolgerin weckt Phantasien.
Die Aktienmärkte in Deutschland, Japan und USA zeigen sich robust – trotz etlicher schlechter Nachrichten von Intel über Puma, VW und Tesla bis SAP. Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt. Ist die Stimmung besser als die Lage?
Die drohenden US-Zölle lasten schwer auf Japans Autokonzernen. Der Leitindex Nikkei erklimmt trotzdem selten gesehene Höhen – dank zweier anderer Branchen.
Öl wird teurer, der Dax verliert zunächst leicht, der israelische Aktienmarkt erreicht einen Rekord: Die Reaktionen auf den Angriff der Vereinigten Staaten sind uneinheitlich. Anleger warten nun auf eine Antwort Irans.
Anleger wissen noch nicht recht, wie sie die Signale auf eine mögliche Entspannung deuten sollen. Die Märkte in Asien bleiben vorsichtig.
Nach einem Kommentar zu den Autozöllen von Donald Trump gehen die Kurse von BMW, Mercedes und Volkswagen, aber auch von Toyota und Honda in die Höhe. Gerade Japans Konzerne werden heftig von Amerikas Handelspolitik getroffen.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Das Deutschland der Zukunft beginnt am 23. Februar 2025. Hier kommt ein Vorschlag, wie wir in der Digitalisierung mit den Besten mithalten können.
Der Markt tue sich schwer, eine Richtung zu finden, da ausländische Investoren über die Feiertage abwesend seien. Der Autobauer Nissan legt indes um 8,6 Prozent zu.
An den Börsen in Asien stehen Chinas wirtschaftliche Herausforderungen und die Fusionsgespräche der beiden japanischen Autoriesen im Fokus.
An den Börsen ist am Mittwoch der „Trump-Trade“ angesagt: An der Wall Street zeichnen sich deutliche Kursgewinne ab. Der Dax zeigt sich derweil im vorbörslichen Handel leicht im Plus.
Der Dax wird am Tag der US-Präsidentschaftswahl wohl wenig verändert starten. Zum Wochenanfang waren die Anleger aufgrund der Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Deckung gegangen.
Die Wirtschaft in China wächst nicht so schnell wie im Plan der Regierung. Die chinesische Zentralbank senkt nun die Leitzinsen, bevor Details zu weiteren Stützungsmaßnahmen veröffentlicht werden.
Das Erstarken des Yens drückt die Kurse vieler Konzerne. Wer trotzdem in Japan investieren will, sollte nicht mehr auf ETF setzen.
Das Zutrauen in alternative Investmentstrategien nimmt wieder zu. Vor allem für Anleihen nutzen viele Anleger Fonds, die mehr machen als einfach nur Aktien und Anleihen zu kaufen.
Der deutsche Aktienmarkt wird nach der Erholung vom Vortag am Donnerstag etwas leichter erwartet. In Japan stabilisierte sich der Markt.
Der legendäre Investor stößt Wertpapiere im großen Stil ab – darunter seine Lieblingsaktie Apple. Am Montag rauschen viele Kurse ins Minus. Ahnte Buffett das bereits?
Nach dem deutlichen Kurssturz an den Aktienmärkten am vergangenen Freitag haben sich die Kursverluste am Montag fortgesetzt.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Nach einer kurzen Schwächephase verzeichnet Tokios Börse wieder Rekorde. Dieses Mal führen lange eher angestaubte Technologiewerte das Feld an.
Die leichte Erholung am deutschen Aktienmarkt dürfte am Dienstag weiteren Schwung erhalten. Unterstützung kommt einmal mehr aus den USA, wo die Rekordlaune für Technologieaktien andauert.
Der deutsche Leitindex erreicht am Donnerstagmorgen den höchsten Stand in seiner Geschichte. Auch in Japan hatte es zuvor einen Börsenrekord gegeben. Ausschlaggebend ist der anhaltende KI-Boom.
35 Jahre hat der Tokioter Leitindex Nikkei 225 gebraucht, um sein Allzeithoch von damals wieder zu erreichen. Damals folgte der Crash.
Nach dem Aufschwungsjahr 2023 steigen die Aktienkurse in Japan in diesem Jahr einfach immer weiter. Der Leitindex erreicht das höchste Niveau seit 1990. Droht nun wie damals der Absturz?
Der Dax soll am Mittwoch weiter steigen, viele Einzelwerte geben unternehmensspezifische Nachrichten bekannt. Derweil hat die Hoffnung auf sinkende US-Zinsen die asiatischen Börsen beflügelt und japanische Anleger in Kauflaune versetzt.
Die Bank of Japan ließ keine Anzeichen für ein baldiges Ende ihrer ultralockeren Geldpolitik erkennen. Daraufhin erholte sich der japanische Aktienindex Nikkei am Dienstag und der Yen gab nach.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich in dieser Handelswoche sehr robust. Verkaufsspekulationen bei BASF und Analystenkommentare stützen. In Japan nähert sich der Nikkei einem Langzeithoch.
Nach Jahren der Tumulte und Skandale geht der Traditionskonzern Toshiba von der Börse. Ein japanisches Konsortium will das Unternehmen wieder aufrichten und soll wichtiges Atomwissen schützen.
Die lockere Geldpolitik und wann sie enden wird bleibt Topthema an Japans Börse. Warum die Banken besonders von einer Wende profitieren dürften.
Konjunkturflaute in China
Der Motor stockt, China führte im Juli 14,5 Prozent weniger Waren aus als im Vorjahresmonat. Es ist das schlechteste Exportergebnis seit Februar 2020, also zum Beginn der Corona-Pandemie. Die Märkte zeigen sich von den Konjunkturdaten unbeeindruckt.
„Achten Sie auf die Kapitalkosten und Aktienkurse!“ Dazu fordert die Börse in Tokio die gelisteten Unternehmen auf. Was steckt dahinter?
Der deutsche Aktienindex Dax eröffnet schwächer. Die Börsen in Asien reagieren ebenfalls zurückhaltend. Auch in der Schweiz steigen die Leitzinsen – um 0,5 Prozentpunkte.
Die Sorgen um die Banken verunsichern die Anleger auch am Montag. Der Aktienkurs der Commerzbank stürzt in der Spitze um fast 12 Prozent ab. Derweil ist in den USA schon das nächste Institut massiv unter Druck geraten – und auch der Präsident meldet sich zu Wort.
Das britische Finanzministerium hat schnell gehandelt und muss keine Steuermittel einsetzen. Die Analysten von Goldman Sachs erwarten nicht, dass die US-Notenbank in der aktuellen Stresssituation die Zinsen erhöht.
Für Japan wird ein gutes Börsenjahr erwartet. Das wichtigste Risiko liegt in der Geldpolitik.