Industrieproduktion fällt auf Tiefstand
Die Volkswirtschaft Japans steckt in einer tiefen Rezession. Im Juni jedoch dürfte die Produktion wieder anziehen.
Die Volkswirtschaft Japans steckt in einer tiefen Rezession. Im Juni jedoch dürfte die Produktion wieder anziehen.
Optimistisch ist die Stimmung am deutschen Aktienmarkt am Montagmorgen. Anleger hoffen, dass der Dax über die Marke von 11.000 Punkten klettert.
Auch wenn China und Südkorea wieder etwas mehr Neuinfektionen zu verzeichnen haben: Die asiatischen Börsen zeigen sich am Montag robust.
Derzeit warten Aktienanleger einmal mehr darauf, was die Notenbanken tun. Der Aktienkurs von Wirecard sackt deutlich ab.
Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt fester eröffnet. Neuen Mut macht eine massive Ausweitung der Wertpapierkäufe durch die Bank von Japan.
Die starken Kursverluste am Aktienmarkt setzen sich am Donnerstag zunächst einmal nicht fort. Auch in Amerika steht aktuell eine gut behauptete Eröffnung zu erwarten.
Nachdem Wall Street am Vorabend nachgab, fallen die Kurse in Deutschland am Mittwochmorgen abermals deutlich.
An den deutschen Börsen überwiegt mit Blick auf eine Stabilisierung des Aktienmarkts aktuell das Misstrauen.
Von Tokio bis Schanghai: Die Ungewissheit über die Dauer der Corona-Krise macht sich an den asiatischen Aktienmärkten deutlich bemerkbar.
Die Aktienmärkte gehen immer auf und ab. Doch derzeit tun sie das im Zeitraffermodus. Am Donnerstagmorgen geht es erst mal wieder abwärts.
Die Anleger setzen wieder auf steigende Kurse. Ist die Erholung diesmal von Dauer?
Hoffnungen, dass die Aktienmärkte stabilisiert starten könnten, habe sich am Montagmorgen zunächst zerschlagen. Schuld ist der Streit in Amerika um das Konjunkturpaket.
Wenn die Börsen weniger als 2 Prozent verlieren, ist das derzeit schon erfreulich. Am Donnerstag geht es wieder nach oben.
Die japanische Finanzaufsicht FSA erteilte die dafür nötige Lizenz für die Tochtergesellschaft der Deutschen Börse, Eurex Clearing. Der Konzern verspricht sich davon einen steigenden Marktanteil.
Die Angst vor dem Coronavirus und die Turbulenzen am Ölmarkt lassen die Aktienkurse in Tokio einbrechen. Zugleich wertet der Yen drastisch auf. Analysten spekulieren über drei mögliche Reaktionen der Regierung.
Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie und ein Einbruch des Öl-Preises haben Asiens Börsen zum Wochenauftakt zugesetzt. Vor allem Japan trifft es hart, doch auch Australiens Aktienmarkt leidet erheblich.
Der Dax hat am Mittwochmorgen eine neues Rekordhoch erklommen. Zum Handelsbeginn notiert das Börsenbarometer 0,4 Prozent im Plus mit 13.614 Punkten.
Die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten treibt den Ölpreis auf alte Höhen. Brent durchbricht wieder die Marke von 70 Dollar.
Wer 2019 am Finanzmarkt investiert hat, konnte gute Rendite erzielen. Doch mit Blick auf das kommende Jahr stellt sich die Frage: Wie berechtigt ist der aktuelle Optimismus an den Märkten?
Auch nach gut zehn Jahren sollte sich der technische Hausse-Zyklus an den Aktienmärkten im Jahr 2020 fortsetzen. Der Dax sollte im kommenden Jahr sogar den amerikanischen S&P 500-Index schlagen können.
Die optimistisch gestimmten Aussagen des amerikanischen Präsidenten Trump über die jüngsten Handelsgespräche mit China wirken sich auf die Märkte aus: Der japanische Nikkei-Index springt auf den höchsten Wert seit einer Woche.
Japans Softbank bringt die eigene Mobilfunksparte an die Börse. Dahinter steckt der reichste Japaner.
Der mehr oder weniger erwartete Wahlausgang in Amerika macht sich an den Finanzmärkten wenig bemerkbar. Längerfristig befürchten Volkswirte für Deutschland eher negative Auswirkungen.
Einige kleinere Korrekturen, neue vorausschauende Zinsleitlinien und etwas mehr Flexibilität: Die Bank von Japan bereitet sich vor, die extrem expansive Geldpolitik länger als zuvor beizubehalten.
Der schärfere Ton im Handelsstreit zwischen China und Amerika sorgt für zunehmende Verunsicherung an den Börsen. Die Kurse deutscher Aktien geben am Dienstag deutlich nach.
Viele japanische Unternehmen schotten sich mit „Giftpillen“ gegen Übernahmen ab. Darunter sind bekannte Namen.
Der in Japan ansässige Finanzdienstleister Monex Group übernimmt die Handelsplattform für Kryptowährungen Coincheck für 3,6 Milliarden Yen. Die Monex-Aktie legte nach der Ankündigung um 20 Prozent zu.
Für den Börsengang ihrer Vermögensverwaltung setzt sich die Deutsche Bank bescheidene Ziele. Nicht einmal im besten Fall könnte sie aus dem Erlös ihre Boni zahlen.
Die Dax-Konzerne schütten für 2017 rund 37 Milliarden Euro aus. Einige Firmen zahlen mehr Dividende als erwartet.
Australiens Notenbankgouverneur Philip Lowe schlägt Alarm. Die geplanten amerikanischen Strafzölle und mögliche Gegenmaßnahmen bereiten ihm Sorgen. Jetzt tritt noch Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn zurück.
Auch wenn zuletzt Zinssorgen für Abschläge gesorgt haben: Japanische Aktien sind so begehrt wie seit Jahrzehnten nicht. Die Unternehmen verdienen gut, die Notenbank pumpt viel Geld in den Markt. Eine Chance für Anleger.
Der Kurssturz, der am Montag an der New Yorker Wall Street begonnen hat, setzt sich an den asiatischen Aktienmärkten fort. Der Nikkei sackt um mehr als sechs Prozent in die Tiefe. Außerdem macht sich noch eine andere Sorge breit.
Der Dow Jones verliert bis zu sechs Prozent, der Dax fällt auf das niedrigste Niveau seit September, und auch in Tokio brechen die Kurse ein. Sind die guten Zeiten an den Börsen vorbei?
Mit dem amerikanischen Investor George Soros ist die Gruppe der Bitcoin-Kritiker größer geworden. In Asien hat nun eine japanische Plattform Abhebungen von digitalen Währungen gestoppt. Nicht nur der Bitcoin gerät dadurch unter Druck.
Die bevorstehende Unterhauswahl in Japan beunruhigt die Anleger in keinster Weise. Der Markt scheint stabil. Doch wieso bleiben die Kurse auf den Inseln so ruhig?
Mit der Erlaubnis von elf Krypto-Börsen baut Japan seinen Vorsprung im Bitcoin-Geschäft weiter aus. Andere Länder trauen der virtuellen Währung weiterhin nicht über den Weg.