Von Japans Wachstum kann die Welt nur träumen
Die japanische Wirtschaft wächst und wächst – mittlerweile seit sechs Quartalen in Folge. Diesmal ist der Zuwachs noch stärker als erwartet.
Die japanische Wirtschaft wächst und wächst – mittlerweile seit sechs Quartalen in Folge. Diesmal ist der Zuwachs noch stärker als erwartet.
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
Die Börse in Tokio beginnt das Jahr mit einem deutlichen Kursanstieg. Die Hoffnungen auf höhere Gewinne und ein stärkeres Wachstum gründen zu einem großen Teil in der Abwertung des Yen.
Der Facebook-Konkurrent Line geht an die Börse in Tokio. Es ist der größte Hightech-Börsengang des Jahres. An den Märkten erhofft man sich von der Platzierung eine Signalwirkung. Das Klima für Internet-Börsengänge ist in diesem Jahr bisher verhalten.
Britische Vermögensverwalter setzen wegen des Brexits den Handel von Immobilienfonds aus. Der Brexit- und Bankensorgen drücken die Kurse in Tokio.
Britische Firmen sind nach dem Brexit-Votum deutlich pessimistischer geworden. Chinas Dienstleistungssektor befindet sich im Aufwind.
Das Umweltbundesamt mahnt Urlauber zum Verzicht auf Flugreisen. Gas in Deutschland wird günstiger und die Versicherten schulden den Krankenkassen immer mehr Geld.
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit sieht in der geplanten Mindestlohn-Erhöhung kein Risiko für den Arbeitsmarkt. Tokios Börse notiert vor dem Brexit-Referendum leicht im Plus.
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Die Russland-Sanktionen werden wohl um sechs Monate verlängert. Die Anleger in Japan sind nach der Rally vom Montag wieder vorsichtiger geworden.
Der Mindestlohn reicht für Singles in den westdeutschen Ballungsräumen oft nicht zum Leben. Die Allianz steigt beim Start-up Simplesurance ein.
Die Bank Citi erwägt für den Fall eines Brexits die Fokussierung aufs EU-Festland. Die Erzeugerpreise in China fallen den 51. Monat in Folge.
China leidet unter einem schwachen Welthandel, dafür wächst Japans Wirtschaft im ersten Quartal um 1,9 Prozent. Die Verbraucherkredite in Amerika allerdings weniger.
Der Netzausbau in Deutschland verzögert sich offenbar, Saudi-Arabiens Kabinett billigt einen Plan für den Umbau der Wirtschaft und Amerikas Notenbankchefin Janet Yellen signalisiert Zinserhöhungen.
Stada-Konzernchef Retzlaff muss krankheitsbedingt sein Amt niederlegen. Die deutschen Arbeitnehmer streiken häufiger als früher und die deutschen Bürger geben deutlich mehr Geld für den Einbruchschutz aus.
Schon im Juli will „Line“ in New York und Tokio an die Börse. Bis zu drei Milliarden könnte der Dienst einsammeln. In Japan, Taiwan und Thailand ist Line bereits Branchenprimus.
Ein neuer Bericht über luxemburgische Steuerabsprachen sorgt für Wirbel. Arbeitsmarkt-Experten kritisieren das Mindestlohn-Gesetz und der schwächere Yen treibt in Tokio die Aktienkurse.
Die Börsenaufsicht SEC prüft Hypothekengeschäfte der Deutschen Bank. Zudem werden die Libor-Klagen gegen diese und andere Banken abermals verhandelt.
Das Landgericht München hat im VW-Skandal einen Autohändler dazu verpflichtet, einen manipulierten Seat zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.
Der Negativzins drückt auf die Aussichten von Japans Großbanken. Ein Gewinnrückgang ist zu erwarten.Die Bank von Japan will Anleger mit negativen Zinsen zum Risiko ermutigen. Aber geht das gut?
Adidas erhöht die Gewinnprognose, Air Berlin dämmt den Verlust ein, SMA Solar erwartet sonnigere Aussichten und Drillisch steigert den Umsatz.
Die Ölproduzenten bei Fort McMurray könnten Betrieb schon bald wieder aufnehmen. Bilfinger verliert vor der Hauptversammlung zwei Aufsichtsräte und Mitsubishi hat angeblich die meisten Modelle falsch getestet.
Airbus tritt den Spekulationen über ein Scheitern des A400M entgegen. Die Justiz ermittelt wegen Börsen-Geschäften gegen die Commerzbank. Der schwächere Yen verhilft der Tokioter Börse zu Gewinnen.
Der Yen wertet rasant auf und die Aktienkurse in Tokio brechen ein. Finanzminister Taro Aso spricht von Spekulation und warnt, dass die Regierung eingreifen könne.
Die japanische Notenbank hält an ihrer Geldpolitik unverändert fest, die Fed sieht die Weltwirtschaft positiver. Die Deutsche Börse verdient weniger, Samsung verbucht einen Gewinnanstieg.
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Die Bausparkasse Wüstenrot will Revision gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart in punkto Verträge mit hohen Guthabenzinsen einlegen.
Das Wirtschaftsforum der SPD will höhere Steuern auf Kapitaleinkünfte. Die Gebühr für Plastiktüten im Einzelhandel soll kommen und die Biogasbranche befürchtet einen Einbruch.
Die amerikanische Notenbank sieht weiter eine wachsende Wirtschaft und mittlerweile auch steigende Löhne und Preise. Der Bund weist die Länderforderung zur Angleichung der Ostrenten zurück.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Die Sanierung der staatlichen Förderbank VEB kostet Russland Milliarden. Die Sparkassen erwarten weitere Fusionen von Baufinanzierern. Schnäppchenjäger sorgen in Tokio für Kursgewinne.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
Die Ratingagentur Moody‘s sagt den deutschen Lebensversicherern schwere Jahre voraus. Drillisch steigert den Gewinn und die Brüder Choulidis wechseln sich als Vorstandssprecher des Unternehmens ab.
Ex-EZB-Chefvolkswirt Issing hält die Durchführung von ’Helikoptergeld’-Maßnahmen für eine Bankrotterklärung der Geldpolitik.
Die Aktionäre von JPMorgan und der Citigroup sollen über eine Aufspaltung ihrer Banken abstimmen. TAG Immobilien will das Kapital erhöhen und die japanischen Exporte gehen im Februar abermals zurück.