EZB könnte Griechenland die Schuldenaufnahme erleichtern
Die EZB könnte im Falle einer bevorstehenden Einigung die Obergrenze für die Ausgabe von griechischen Geldmarktpapieren anheben. Die G7 will ihren Aktionsplan gegen Steuerflucht umsetzen.
Die EZB könnte im Falle einer bevorstehenden Einigung die Obergrenze für die Ausgabe von griechischen Geldmarktpapieren anheben. Die G7 will ihren Aktionsplan gegen Steuerflucht umsetzen.
Die EU-Kommission kritisiert den Reformmangel in Kroatien, Brasilien zieht die Budgetbremse. Das japanische Handelsbilanzdefizit fällt im April deutlich kleiner aus als erwartet.
Haniel reduziert seine Beteiligung an Metro, Freenet überrascht mit einem deutlichen Umsatzplus. Die Sixt-Leasing-Aktien kommen zu 20 Euro ; Fed-Präsidentin Yellen warnt vor den Negativfolgen hoher Börsenkurse.
Der Großaktionär von Leifheit steigt aus. Die chinesische Industrie ist im April geschrumpft, der Nikkei steigt dennoch weiter und hohe Investitionskosten bremsen Facebook aus.
Zum ersten Mal seit fast drei Jahren hat Japan wieder mehr Güter ausgeführt als importiert. An der Börse wurde das positiv aufgenommen: Der Nikkei schloss erstmals seit 15 Jahren bei mehr als 20.000 Punkten.
Der Nikkei-Index steigt auf mehr als 20.000 Punkte. Japans Handelsbilanz liegt im März erstmals seit fast drei Jahren im Plus. Der Jahresauftakt verläuft für Yahoo enttäuschend.
Die Aktienkurse in Tokio steigen in Erwartung starker Quartalsberichte. Carl Zeiss Meditec macht weniger Gewinn, Springer darf Immowelt übernehmen.
In Japan beginnt die Bilanzsaison der Unternehmen. Die Wachstumsraten sind anständig, doch die Anleger zweifeln daran, dass die Wirtschaftspolitik der Abenomics dauerhaft die Binnenkräfte stärkt.
Den griechischen Banken könnten die Sicherheiten ausgehen. Der Stimulus der chinesischen Notenbank stützt die Börse in Tokio. Teva erwägt den Kauf von Mylan.
Aussichten auf Rekordgewinne der japanischen Unternehmen und auf eine weiter lockere Geldpolitik treiben den Nikkei-225-Index auf ein 15-Jahres-Hoch. Wirtschaftsminister Amari wünscht sich eine „Mini-Blase“.
Die guten Vorgaben der Wall Street heben auch die Tokioter Börse ins Plus. Die amerikanische Notenbank bleibt auf ihrem Weg zur Zinswende.
Tokios Börse schließt nahe einem 15-Jahreshoch. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert. Das Volumen der Verbraucherkredite in Amerika steigt stärker als erwartet.
Zypern beendet die Einschränkungen für den Geldverkehr, die Arbeitslosenzahl in Spanien sinkt weiter, Erdgas ist bislang kaum billiger geworden.
Sachsen hat für die Fast-Pleite seiner früheren Landesbank auch in diesem Jahr schon 92,9 Millionen Euro gezahlt. Die Börse in Tokio erholt sich.
Die Stimmung in Chinas Unternehmen bleibt gemischt, Japans Industrie bleibt skeptisch. Das lastet auch auf dem Nikkei. Und Spargel wird teurer.
United Internet steigert Gewinn und Umsatz, schwache Technologiewerte ziehen die Tokioter Börse ins Minus und der DGB will die Regeln für den Mindestlohn verschärfen.
Arbeitnehmer sind nach einem Urteil des hessischen Landessozialgerichts in ihren Pausen nur auf Wegen zum Essen unfallversichert. Der Finanzinvestor 3G will Kraft Foods kaufen.
Die amtlichen Gutachterausschüsse sehen einen anhaltenden Immobilienboom in Deutschland, wo auch die Steuereinnahmen weiter kräftig steigen. Dafür ist Chinas Industrie im März geschrumpft.
Rewe will die übrigen Kaiser’s-Tengelmann-Märkte nicht kaufen. Die Börse in Tokio erreicht ein neues 15-Jahres-Hoch.
Der hat sich bei der Quantifizierung der TTIP-Vorteile um den Faktor zehn vertan – nach oben. Der IWF beschließt ein neues Hilfsprogramm für die Ukraine.
Der Gewinn von Berkshire Heathaway sinkt, Arbeitsministerin Nahles will überbetriebliche Pensionskassen, Vivendi erhöht die Dividende und startet Aktienrückkäufe.
Tokios Börse steigt abermals auf ein 15-Jahres-Hoch. Der IWF bietet der Ukraine Hilfe im Kampf gegen die Währungsturbulenzen an.
Freenet will den Gewinn weiter steigern, der von Hewlett-Packard fällt. Frankreich stellt wohl keinen Antrag für eine neue Defizitfrist.
Die Aktienkurse an der Börse in Tokio haben sich im Vorfeld der Anhörung von Amerikas Notenbankchefin Yellen vor dem Kongress kaum bewegt.
21st Century Fox und Discovery Communications erwägen eine Fusion. Der Pharmakonzern Valeant will den Rivalen Salix für 14,5 Milliarden Dollar kaufen.
Der schwache Yen treibt in Tokio die Aktienkurse nach oben. Cisco verzeichnet einen Gewinnsprung, Baidu enttäuscht. Amerikas Kongress genehmigt die umstrittene Öl-Pipeline Keystone XL.
Die G20 wollen entschieden gegen die weltweite Wirtschaftsflaute vorgehen. Die Inflation in China fällt auf ein Fünf-Jahrestief. Die Sorgen um die Euro-Zone drücken den Nikkei ins Minus.
Die amerikanischen Arbeitslosenzahlen verhelfen der japanischen Börse zu Gewinnen. Der Glashersteller Corning verspricht kratzfestere Smartphone-Displays.
Samsung verzeichnet einen Gewinnrückgang. Qualcomm schockt mit einer Senkung der Jahresprognose. Qiagens Gewinn leidet unter dem Konzernumbau.
Amgen übertrifft die Erwartungen, AT&T schlägt sich besser als erwartet, die Börsen in Übersee schließen im Minus.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Es könnte der größte Börsengang 2015 werden: Japans Regierung will Aktien der Post verkaufen. Das Geld soll nicht einfach in den Staatshaushalt fließen.
Der japanische Nikkei-Index erreicht eine Sieben-Jahres-Hoch, der Yen zum Dollar ein Sieben-Jahres-Tief. Hintergrund sind Spekulationen um Neuwahlen, aber vor allem um eine Verschiebung der Umsatzsteuererhöhung.
Die verstärkten Konjunkturhilfen der japanischen Notenbank haben die Tokioter Börse auch am Dienstag beflügelt. Der Leitindex Nikkei stieg auf den höchsten Stand seit sieben Jahren.
Südkoreas Wirtschaft wächst immer noch stärker als die der meisten anderen Länder in Asien. Die Nervosität der Anleger nimmt aber zu. Auch weil ein starker Won die Gewinne der so wichtigen Exportindustrie schmälert.
Sorgen vor einem Abflauen der Weltwirtschaft haben die Aktien-Börsen in Fernost auch am Dienstag belastet. Investoren zogen aus Angst vor Verlusten Geld ab.