Börse in Tokio jubelt über Japans neuen Sozialminister
Ein Name ist es vor allem, der dem japanischen Aktienmarkt am Dienstag und Mittwoch neuen Schwung gegeben und zwischenzeitlich auf ein neues Sieben-Monats-Hoch getrieben hat.
Ein Name ist es vor allem, der dem japanischen Aktienmarkt am Dienstag und Mittwoch neuen Schwung gegeben und zwischenzeitlich auf ein neues Sieben-Monats-Hoch getrieben hat.
Die Erhöhung der Mehrwertsteuer von fünf auf acht Prozent hinterlässt in Japans Unternehmen ihre Spuren.
BRIC(S) ist out, zu schlechter Ruf. Neue Abkürzungen machen die Runde PINE, CNIPB oder aber TIP: Thailand, Indonesien, Philippinen. Und manches ist derzeit günstig zu haben.
Nahrung für viele Millionen Menschen. Das könnte das nächste große Thema für den weltgrößten Bergwerkskonzern BHP Billiton werden.
Die Krim-Krise dreht sich weiter, die Börse interessiert es aber nicht so sehr. Das Verfassungsgericht entscheidet zum ESM, aber das gibt wohl keine Überraschungen. Dafür darf es wohl dicke Ökosteuer-Rabatte geben.
Die Börse nimmt das Krim-Referendum gelassen hin. Befürchtete Kursstürze bleiben aus. Längerfristig bleibt die Entwicklung aber für den Aktienmarkt negativ.
Unbemannte Flugzeuge sollen Chemikalien versprühen und Umweltsünder aufspüren. Vernebelt sind heute auch Asiens Aktienmärkte. Sie leiden unter miesen Exportdaten und dem schwachen Wachstum in Japan.
Australien steht vor einem Neuanfang, seit der Rohstoffboom seinen Höhepunkt lang hinter sich hat. Doch Analysten sind zuversichtlich.
Subrata Roy gehört zu Indiens schillerndsten Milliardären. Anleger hat er Milliarden gekostet - aber um die Aufklärung drückt er sich. Jetzt kriegt er Ärger mit den Gerichten.
Qantas will 5000 Stellen streichen. Damit möchte Australiens Fluggesellschaft etwa 1,3 Milliarden Euro Kosten sparen. Auch die australischen Luftfahrtregularien spielen für die Probleme von Qantas eine Rolle.
Die Bitcoin-Börse Mt. Gox hat am Dienstag seine Plattform überraschend geschlossen. Nun gibt es Lebenszeichen von dem Bitcoin-Pionier. Allerdings ermitteln nun die japanischen Behörden gegen das Unternehmen.
Mit Sorge blickt die Welt nach China. Banker und Investoren warnen, dass die Risiken wüchsen. Asien ist auf eine etwaige neue Finanz- und Wirtschaftskrise nicht vorbereitet.
Die Bank of Japan unterstützt die Wachstumspolitik der Regierung. Fraglich ist aber, ob das so viel Börsenbegeisterung rechtfertigt.
Aus China kommen 80 Prozent aller Juwelen-Imitate. Doch wegen steigender Kosten könnte die Industrie nach Südostasien abwandern: ein Beispiel für den Strukturwandel in der Volksrepublik.
Südostasiens größte Volkswirtschaft könnte vielleicht schon bald von einer Wirtschaftspolitik geprägt sein, die ein wenig an Japan erinnert. Doch davor erwartet das Land erst einmal einen Wahlmarathon.
Lange Jahre war Vietnam das Sorgenkind Südostasiens. Nach durchlittener Krise gilt es jetzt als Anlagetipp. Derweil steigen in Japan die Gewinne und auch wieder die Aktienkurse.
Der Ausverkauf der Börsen ist in Asien weitergegangen: Der japanische Leitindex Nikkei fiel am Dienstag um mehr als 4 Prozent. Damit hat er alles abgegeben, was er in den vergangenen vier Monaten gewonnen hat.
Danach ist davor. Die erste Runde der erzwungenen Wahlen in Thailand ist vorüber. Es folgen Nachwahlen am 23. Februar. Das Tauziehen, das elende Warten, das Lavieren geht weiter.
Nicht nur in Peking hängt der Smog über der Stadt. Die schlechteste Luft müssen die Bewohner von Delhi einatmen. Der Smog über der Hauptstadt spiegelt die Lage im Lande – es fehlt klare Sicht.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China sorgten am Donnerstag zunächst für schwächere Kurse am Aktienmarkt. Mittlerweile agiert die Börse in neutralem Territorium.
Der Nikkei-Index ist erstmals seit Ende 2007 über die Marke von 16.000 Punkten gestiegen. Auch an anderen asiatischen Aktienmärkten legten die Kurse zu.
Nur ein Freundschaftsdienst? Amerikas Außenminister Kerry besucht das Katastrophengebiet auf den Philippinen. Er vertieft dort auch die militärischen Beziehungen angesichts der wachsenden Macht Chinas.
Nicht nur in Europa rechnen Banken damit, dass die Notenbank mehr Staatsanleihen kauft. Auch in Japan kommt diese Idee auf.
Die Volksrepublik beginnt ihre erste Mondmission. Auch die Kurse in Asien streben in die Höhe.
Ausländische Anleger vertrauen Pekings Reformankündigungen viel mehr als einheimische. Deshalb steigen die Kurse in Hongkong, während sie in Schanghai fallen.
Auch wenn die Haushaltskuh erst einmal vom Washingtoner Eis ist: die Börse feiert nicht. Sie beschäftigen die Folgen des ungelösten Streits für das Wachstum.
Angesichts der Aufrüstung in der Volksrepublik fürchtet der Inselstaat eine Invasion. Zumindest Chinas wirtschaftliche Kraft wächst allerdings schwächer als sonst. Jetzt hat auch der IWF seine BIP-Prognose verringert.
Die amerikanische Notenbank setzt ihre Anleihenkäufe fort, und in Jakarta, Tokio und Singapur legen die Kurse kräftig zu. Gute japanische Konjunkturdaten stützen.
Der weltgrößte Bildschirmlieferant für Smartphones und Tablets, Japan Display, strebt bald an die Börse. Zwei Milliarden Dollar will das Unternehmen, das auch Apple beliefert, bei einem Börsengang einnehmen.
Olympia soll der vierte Pfeil der Abenomics werden. Getroffen haben die ersten beiden anscheinend. Die japanische Wirtschaft wächst stärker als bisher gedacht.
Neues zur Funkausstellung: Das iPhone ist im größten Wachstumsmarkt weit abgeschlagen. Aber die Amerikaner wollen aufholen, mit einem Billigmodell und ungewohnter Bescheidenheit.
Bis zum Jahresende winken Gewinne von 12 Prozent. Günstige Bewertungen locken. Auch anderswo in Asien steigen die Kurse.
Babymilch, Arzneien, Autos von BMW: Peking geht rigoros gegen unlautere Geschäftspraktiken vor. Die Konzerne habe das neue Kartellrecht unterschätzt. Das könnte die Aktienkurse belasten.
Die Lage der Industrie ist besser als erwartet. Weniger zuversichtlich stimmen die Unwetter im Land und der intransparente Prozess gegen den Linkspopulisten Bo Xilai.
Solange Amerikas geldpolitischer Kurs unklar ist, bleiben Asiens Märkte lustlos. Sony-Aktien steigen jedoch: Die neue Playstation könnte ein Renner werden.
Bislang interessieren sich vorwiegend Abenteuerurlauber und Pferdenarren für das riesige Land nördlich von China. Doch wird die Mongolei zu einem Beispiel für die Herausforderungen der Rohstoffindustrie.