Banken beschaffen bei der Fed mehr Geld als auf Krisenhoch 2008
Nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank beschaffen sich die Banken Liquidität bei der amerikanischen Notenbank. Das Allzeithoch aus der Finanzkrise 2008 ist schon übertroffen.
Nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank beschaffen sich die Banken Liquidität bei der amerikanischen Notenbank. Das Allzeithoch aus der Finanzkrise 2008 ist schon übertroffen.
Das Scheitern der Silicon Valley Bank erschüttert die Finanzwelt. Zu ihrem Untergang führte eine Mischung aus zu lockerer Regulierung, Profitstreben und Zinswende. Und die Rettungsversuche zeigen unerwünschte Nebenwirkungen.
Alexej Nawalnyjs Mitstreiter gibt an, mit einem Brief Befugnisse überschritten zu haben.
Leonid Wolkow ist enger Mitstreiter des inhaftierten russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj – und verkündet nun eine „Pause“ als Vorsitzender von dessen Antikorruptionsstiftung. Er wurde Ziel einer Vergeltungsaktion.
Steigende Zinsen sorgen nicht nur für höhere Erträge, sondern auch für Gegenwind. Die bange Frage lautet: Ist die Silicon Valley Bank ein Einzelfall, oder nicht?
Der Bankenindex verliert an der Wall Street fast 8 Prozent, der Aktienkurs der Deutschen Bank fällt um 8 Prozent. Die Kapitalerhöhung einer auf Start-up-Finanzierungen spezialisierten Bank sorgt für Unruhe.
Vor allem der Markt für gebrauchte Chronometer boomt und könnte in ein paar Jahren den für neue Uhren überholen. Die Preise einzelner Luxusmodelle sind aber auch deutlich gefallen.
Ziel ist es, den Plan des Wohnungskonzerns zu vereiteln, seine Schulden in Großbritannien auch ohne breite Zustimmung der Gläubiger umzustrukturieren. Gegen den Plan sind bekannte Namen, der Kläger ist aber noch unbekannt.
In Aktien zu investieren ist einfach. Deutlich schwieriger wird es für Privatanleger, wenn sie von der Zinswende profitieren wollen. Entscheidend ist auch die individuelle Risikobereitschaft.
Einkaufen ohne Schlangestehen - das bietet Amazon in den USA an. Nun macht das Unternehmen dort einige Standorte dicht. Eine generelle Absage an das Geschäftsmodell soll das aber nicht sein.
Wieso Europa eine Politik der digitalen Nachhaltigkeit braucht. Und was davon abhängt. Ein Gastbeitrag.
Die Bank warnt: Der Jahresabschluss muss verschoben werden. Und Verluste im Zusammenhang mit dem Wertpapierportfolio könnten die Fähigkeit von Silvergate beeinträchtigen, die Geschäftstätigkeit fortzuführen.
Aufgrund politischer Spannungen suchen US-Technologieunternehmen nach alternativen Standorten zu China. Ein Apple-Zulieferer gibt Einblicke.
Strenge Sanktionen und ein warmer Winter sorgen für ein Überangebot von russischem Diesel. Nun sollen dutzende schwimmende Kraftstofflager ohne Ziel über die Weltmeere irren – ohne Aussicht auf Abnehmer.
Der Verstoß wurde im März 2021 entdeckt, aber erst jetzt wurden die Mitarbeiter informiert. Dabei waren unter anderem Vergütungsdaten entwendet worden.
Die Industrieländer kämpfen mit einer Geldentwertung, wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat. Einzig die Eidgenossen bleiben davon verschont.
Bis zu zehn Kollegen können in Griechenland gleichzeitig arbeiten. Zu dem Angebot zählt auch eine Wein-Flatrate.
Washington hat offenbar einen Spionageballon über Montana gesichtet. Blinken verschiebt daraufhin seine Reise nach Peking.
Hätten Depotbanken für Aktienleerverkäufer Steuern einbehalten und abführen müssen? Diese Frage, die schon in den Gerichtsverfahren M.M. Warburg versus Deutsche Bank eine Rolle spielte, rückt nun wieder ins Blickfeld.
Leere Gänge im Shoppingpalast, Autoeinfuhren auf eigene Faust, schlechte Geschäfte mit Öl und Gas: Russlands wirtschaftliche Perspektiven verfinstern sich zunehmend.
Ein ehemaliger Händler des Instituts verklagt das Geldhaus auf Schadenersatz in Millionenhöhe. Ein Berufungsgericht hatte ihn von dem Vorwurf der betrügerischen Manipulation von Libor-Meldungen der Deutschen Bank freigesprochen.
Abermals steigt ein neuer Investor bei Bayer ein, diesmal der Hedgefonds Bluebell. Der soll auf eine Aufspaltung des Unternehmens drängen.
Die Sparkassen wollen sich Geschäftsfelder neu eröffnen. Etwa im Export - eine digitale Plattform soll es ermöglichen.
Die amerikanische Schnellrestaurantkette zieht sich aus dem größten Flächenland Zentralasiens zurück. Sie will kein Fleisch mehr aus Russland beziehen.
Im Boom fädeln sie Unternehmenskäufe oder Börsengänge ein und jonglieren mit Milliardenportfolios. Doch nun bangen viele Investmentbanker um ihren Job – wohl auch bei der Wall-Street-Ikone Goldman Sachs.
Die japanische Regierung stockt eine Prämie auf, die Familien in Tokio dazu bewegen soll, aus der Metropole wegzuziehen. Die Gründe sind alarmierend.
BayernLB und DZ Bank sind Vorreiter. Andere sind dabei, die Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten im Ausland zu schaffen. Oft beschränken sich Pläne aus guten Gründen auf Länder der EU.
Das ablaufende Jahr war für viele Anleger schaurig. Doch wer sich als Investor an eine Handvoll Ratschläge hält, hat die Chance, im nächsten Jahr wieder mehr herauszuholen.
Zwei der am stärksten sanktionierten Länder wollen ihren Handel stärker verquicken. Fraglich ist, ob auf der neuen Route nur Energie und landwirtschaftliche Produkte gehandelt werden – oder auch Waffen.
Sam Bankman-Fried ist in die USA ausgeliefert worden. Er muss sich vor dem Bundesgericht in Manhattan verantworten, das in acht Punkten Anklage erhoben hat.
Die Wettbewerber der Deutschen Bank planen Boni-Kürzungen.
Das Emissionsgeschäft bei Aktien und Anleihen ist kräftig eingebrochen. Die Boni dürften sinken, dafür winkt den Investmentbankern ein höheres Fixgehalt.
Auf Schieflagen ausgerichtete Fonds wollen Vermögenswerte günstig erwerben und dann teurer verkaufen. Für die geprellten Kunden ist das keine gute Nachricht.
Der Twitter-Kauf sowie Aktienkurs-Verluste beim Autobauer Tesla schmälern das Vermögen des amerikanischen Unternehmers, wie aus zwei Ranglisten hervorgeht. Reichster Mensch der Welt ist jetzt ein anderer.
Seit Elon Musk Twitter übernommen hat, baut das Unternehmen Personal ab. Auch das Team in der deutschen Pressestelle wurde aufgelöst, wie durch einen Arbeitsprozess jetzt bekannt wird.
Nach Ansicht von Banken dürften auch im kommenden Jahr zahlreiche Emissionen folgen. Nach neuen Höchstwerten sieht es allerdings bisher nicht aus. Dies hat Gründe.