Deutsche Bank heuert ersten Händler für Basismetalle an
Das Kreditinstitut hatte den Handel mit Rohstoffen im Jahr 2013 aufgegeben. Doch nun scheint sich ein Sinneswandel anzubahnen. Auch andere Banken überdenken ihre Rohstoffstrategien.
Das Kreditinstitut hatte den Handel mit Rohstoffen im Jahr 2013 aufgegeben. Doch nun scheint sich ein Sinneswandel anzubahnen. Auch andere Banken überdenken ihre Rohstoffstrategien.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ist zuversichtlich, dass der Bau einer großen Batteriezellenfabrik für Elektroautos an der Westküste zustande kommt.
Ein US-amerikanisches Finanzunternehmen will die Hertha-Anteile von Investor Lars Windhorst übernehmen. Der umtriebige Investor hält bislang rund zwei Drittel an der ausgegliederten Profi-Abteilung.
Der Libor-Skandal beschäftigt die Gerichte weiter.
Matthew Connolly war im Skandal um die Libor-Manipulationen für schuldig gesprochen worden, ein Berufungsgericht sprach ihn frei. Nun verklagt der Händler seine frühere Arbeitgeberin auf Schadenersatz – die Deutsche Bank soll die US-Justiz belogen haben.
Das Rätselraten um die Hintergründe der FTX-Pleite geht weiter. Der frühere Chef der Handelsplattform, Sam Bankman-Fried, rückt immer mehr in ein schlechtes Licht.
Nur kein Neid: Die meisten Arbeitgeber in Deutschland müssen ihr Geld zusammenhalten. Viele Banken aber zeigen sich gegenüber ihren Angestellten großzügig.
Das Schiff soll in Verbindung mit einem israelischen Milliardär stehen und unter liberianischer Flagge fahren. Israel macht Iran dafür verantwortlich. Seit Anfang 2021 gab es mehrere Attacken auf Handels- und Kriegsschiffe in der Region.
Russland verliert im Kreis bislang neutraler Länder der G20 weiter an Unterstützung. Auch China verteidigt Moskau nicht. Kanzler Scholz appelliert an Putin, die Weltwirtschaft nicht „in den Abgrund“ zu stürzen.
Der neue „Kryptokönig“, Binance-Chef CZ, sorgt mit staatsmännischen Ankündigungen für eine Stabilisierung des Marktes. Derweil zeigen sich institutionelle Anleger zunehmend misstrauisch.
Bis Mittwoch müssen zahlreiche Banken der Europäischen Zentralbank mitteilen, ob sie die Kredite aus der Frühphase der Corona-Pandemie zurückzahlen können.
Wie in seinen anderen Unternehmen auch, erwartet Elon Musk geringe Zeiten im heimischen Büro von den Twitter-Mitarbeitern. Zu den weiteren Umbrüchen beim Kurznachrichtendienst zählt auch eine Neuaufstellung des Führungspersonals.
Im Machtspiel um den Krypto-Thron hat sich Binance-Chef Changpeng Zhao selbst gekrönt. Nach heftigen Auseinandersetzungen hat er den Gegenspieler FTX an die Wand gedrängt.
Es seien versehentlich etliche Mitarbeiter entlassen worden, deren Expertise unentbehrlich sei, berichtet Bloomberg. Elon Musk kündigte an, dass es vor einer Suspendierung des Nutzerprofils künftig keine Verwarnung mehr gebe.
Der Börsenwert der Saudi National Bank sinkt seit Bekanntgabe der Transaktion um 7 Milliarden Euro. Auch andere Investoren wie zum Beispiel Katar wollen sich an der Schweizer Bank beteiligen.
Die USA begrüßen den abgespeckten Cosco-Deal und warnen davor, China die Kontrolle über Unternehmen in strategischen Sektoren zu überlassen. China reagiert verstimmt und verbittet sich die Einmischung Amerikas.
Der Energieminister von Qatar hat die europäischen Vorschläge zur Deckelung der Erdgaspreise als „heuchlerisch“ bezeichnet
Die britische Notenbank verkauft ihre zuvor erworbenen Staatsanleihen. Damit wird sie zum Testfall für die Finanzmärkte.
Trotz der Rezessionsrisiken hält die EZB-Präsidentin höhere Inflationserwartungen für gefährlich. Sie sieht weiteren Spielraum für Zinserhöhungen.
Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker bemerkbar. Die meisten Kräfte werden in Frankfurt gesucht. Trotzdem drückt der Filialabbau die Beschäftigung.
In dieser Woche läuft die Frist für den Kauf des Kurznachrichtendiensts durch den Tesla-Chef aus. Kurz zuvor besuchte Musk den Unternehmenssitz in San Francisco – auch, um die Mitarbeiter zu beruhigen.
Nachdem ein Verkauf an die Kryptobörse Bitmex und an das inzwischen insolvente Fintech Nuri gescheitert sind, könnte von der Heydt nun an die Bitcoin AG gehen. Die Herforder sind auf der Suche nach einer Vollbanklizenz.
Das Schweizer Institut ist das einzige der 16 in der Klage zunächst genannten Banken, das sich gegen die Vorwürfe gewehrt hat. Andere, etwa die Deutsche Bank, hatten sich außergerichtlich geeinigt.
In manchen Abteilungen könnte jeder Fünfte betroffen sein, heißt es. Der Abschwung auf dem PC-Markt trifft Intel hart.
Das Amsterdamer Rijksmuseum saufe ab, meldet eine Agentur. Und liegt damit wohl falsch. Der Geschäftsführer des deutschen Kulturrats meint, auf Kunstwerke komme eine „Triage“ zu. Das ist zu viel des Alarmismus.
Ermittler zweifeln Medienberichte zufolge daran, dass der frühere US-Präsident alle Regierungsdokumente zurückgegeben hat. Steht die nächste Durchsuchung im Hause Trump an?
Der ukrainische Präsident kontert über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Idee des Milliardärs zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine. Zuvor war darum ein heftiger Streit entbrannt.
Der amerikanische Chipkonzern will aber die Mehrheit an dem israelischen Tochter-Unternehmen behalten. Und auch eine Preisvorstellung gibt es offenbar schon.
Der Krieg in der Ukraine, die hohe Inflation und die rasant steigenden Energiepreise bilden einen gefährlichen Cocktail auch für das Finanzsystem. Der Systemrisikorat der EU spricht nun die erste Warnung seit seiner Gründung aus.
Konjunktursorgen der Werbekunden, Apples Privatsphäre-Maßnahmen und Entwicklungskosten in Milliardenhöhe: Beim Facebook-Konzern Meta muss gespart werden.
Die harte Hand der amerikanischen Notenbank in der Geldpolitik stärkt den Dollar. Euro, Yen und Pfund erreichen Rekordtiefs. Auch der Aktienmarkt leidet.
Zehntausende Zuschauer verfolgen auf Twitch, wie ihre Lieblingsstreamer Glücksspiele spielen. Die Plattform geriet dafür in die Kritik. Jetzt reagiert sie und verbietet das beliebte Video-Format.
Laut Putin schaden die Sanktionen der russischen Wirtschaft kaum. Interne Dokumente der Regierung zeichnen ein anderes Bild.
Nachdem ein Mann den Reifen seines Autos touchiert hatte, fing Doug Ramsey wohl eine Schlägerei an. Die Polizei verhaftete ihn – auch weil er dem Fahrer des anderen Wagens mit dem Tod gedroht hatte.
Im Cum-Ex-Verfahren gegen vier ehemalige Mitarbeiter der Maple Bank haben Staatsanwälte mehrjährige Haftstrafen gefordert. Dem Geldhaus wird vorgeworfen, mit Cum-Ex-Geschäften einen Steuerschaden von über 380 Millionen Euro verursacht zu haben.
Der Preis für europäisches Erdgas ist mit rund 189 Euro pro Megawattstunde auf den tiefsten Stand seit Ende Juli gefallen. Erst vor einer Woche lag er durch den Gazprom-Lieferstopp auf einem Rekordhoch.