USA lassen Anklage gegen reichsten Inder fallen
Unter Präsident Biden hat die US-Justiz Anklage gegen Gautam Adani wegen Bestechung erhoben, unter Trump lässt sie alles fallen. Der Inder hat wohl ein großes Versprechen gemacht.
Vom Morgenbriefing über die Wettbewerbsbeobachtung bis zur Überwachung des E-Mail-Postfachs: Die KI ermöglicht Informationsroutinen, mit deren Hilfe die tägliche Sucharbeit verkürzt wird.
Unter Präsident Biden hat die US-Justiz Anklage gegen Gautam Adani wegen Bestechung erhoben, unter Trump lässt sie alles fallen. Der Inder hat wohl ein großes Versprechen gemacht.
Anthropic gilt als die seriösere Alternative zu Open AI. Die Firma verkauft Sicherheit, Claude Code bringt KI-Arbeit ins Terminal. Doch aus dem Sicherheitslabor ist ein Großkunde der Rechenzentrumsindustrie geworden.
Der Informationsdienstleister Bloomberg wandelt sein Hilfsmittel zu einem dialogfähigen Assistenten. Einiges kann er schon ganz eigenständig. Vorstandchef Vlad Kliatchko glaubt, die Nase im KI-Rennen vorn zu behalten.
Der Ölriese Saudi Aramco leidet zwar unter dem Irankrieg, aber er profitiert vom hohen Ölpreis. Analysten raten mehrheitlich zum Kauf der Aktie. Aber das ist für Privatanleger gar nicht so einfach.
Es wird ein Börsengang der Superlative: Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat seine Börsenunterlagen eingereicht – allerdings noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Eigentlich würde Russland von den gestiegenen Ölpreisen profitieren. Doch Kiew greift vermehrt russische Exporthäfen an – mit empfindlichen Folgen.
Anleger setzen auf Unternehmen, die KI ermöglichen. Während Speicherchiphersteller und Rechenzentrumsbauer zweistellige Kursgewinne verzeichnen, erleben etablierte Softwarekonzerne den schlimmsten Ausverkauf seit der Pandemie.
Airlines sind durch den Irankrieg gleich mehrfach gebeutelt. Flugrouten entfallen, das Kerosin wird durch hohe Ölpreise teurer – das zeigt sich auch an den Börsen.
Die Gaspreise schießen weiter in die Höhe, Strom dürfte mittelfristig teurer werden. Der Irankrieg droht zur nächsten Belastung für Verbraucher und Industrie zu werden.
Die amerikanischen Medien reagieren gespalten auf den Angriff auf Iran. Dabei ist der Zuspruch der Konservativen erstaunlich groß – es gibt aber einen bemerkenswerten Ausreißer.
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Das Model Context Protocol verbindet KI-Agenten mit Firmensystemen. SAP, Salesforce und Service Now reagieren – und an der Börse wächst die Unruhe. Was hinter dem neuen Standard steckt.
Der reichste Mensch der Welt ordnet einmal mehr sein Firmenimperium neu - und spricht von einer Zukunft mit einer Million Rechenzentren im Weltall.
Ein iranischer Banker hält ein globales Immobilienvermögen, darunter auch Hotels in Hessen. Nun gibt es Hinweise, dass dahinter der Sohn von Irans Oberstem Führer Ajatollah Khamenei steckt.
KI, Roboter, Speicherchips – die großen Konzerne in Südkorea mischen in allen wichtigen Zukunftsbranchen mit. Das sorgt für einen beispiellosen Börsenboom. Analysten sehen noch Luft nach oben.
Billiganbieter wie Temu, Shein und Aliexpress sorgten 2025 für Furore. Die EU will gegen die Paketflut vorgehen. Ob das gelingt, ist allerdings zweifelhaft.
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
Deutschland ist technologisch mehr als der Branchenführer SAP. Von Milliardenbewertungen, Millionenfinanzierungen und Strategiewechseln
Das über Jahre billige Geld aus Japan haben Investoren in Anlageklassen in aller Welt gesteckt. Der nun erwartete Zinsschritt könnte sich daher auf viele andere Finanzmärkte auswirken. Was Anleger dazu wissen sollten.
Das rasant wachsende Raumfahrtunternehmen peilt offenbar eine Billionenbewertung an den Finanzmärkten an. Damit würde auch Elon Musks persönlicher Reichtum erheblich anschwellen.
Chinas Immobilienkrise belastet Wirtschaft und Vermögen massiv. Die Lage spitzt sich zu, während Großkonzerne wie Vanke wackeln.
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Zahlreiche Anwälte von Cadwalader haben gekündigt. Über Jahre haben Managementfehler zu einer schweren Krise der New Yorker Kanzlei geführt. Ein Deal mit der Trump-Regierung hat die Situation weiter verschärft.
An den Märkten warten Anleger den amerikanischen Zinsentscheid ab. In Europa sorgt ein Gang aufs Parkett in Schweden für positive Stimmung.
Die ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien künden von einer neuen Taktik. Diese setzt Russland stärker zu, als es die Staatsführung in Moskau zugibt.
Sebastian Gehrmann, Head of Responsible AI bei Bloomberg, über den Wandel durch generative Künstliche Intelligenz in Banken und Finanzmärkten – und warum Vertrauen das zentrale Problem bleibt.
Zuletzt hatte Open-AI-Chef Sam Altman von 100 Millionen Dollar Jahresgehalt berichtet, die der Facebook-Konzern den KI-Toptalenten zahlen wolle. Jetzt wechseln offenbar die ersten Forscher die Seiten.
Der Chef des KI-Konzerns verkaufte vor wenigen Tagen 100.000 Aktien. Doch das ist nur der Beginn, Millionen weitere Verkäufe könnten folgen. Anleger muss das trotzdem nicht beunruhigen.
Die Deutsche Textservice Nachrichtenagentur will vom Europäischen Statistikamt gleich behandelt werden – und setzt sich durch: Wie eine kleine Agentur aus Deutschland einen Pyrrhussieg gegen die EU-Bürokratie errang.
Chinas führender Hersteller steigert seinen Absatz um 169 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Dies ist ein Wendepunkt für den europäischen Automobilmarkt“, sagt ein Fachmann.
Der ChatGPT-Entwickler wagt seine bisher größte Übernahme und kauft das Unternehmen von Jony Ive. Die Partnerschaft soll sich um Hardwareprodukte für das KI-Zeitalter drehen – und könnte eine Bedrohung für Ives früheren Arbeitgeber sein.
Der amerikanische Präsident feiert seine ersten 100 Tage Amtszeit. An der Börse ist seine Bilanz historisch schlecht. Und ein Blick in die Zukunft verheißt nichts Gutes für amerikanische Aktien.
Unabhängige Agenturen wie Reuters, AP und Bloomberg sollen ihren festen Platz im Kreis von Reportern, die dem US-Präsidenten Fragen stellen dürfen, verlieren. Die Entscheidung folgt auf eine erfolgreiche Klage von AP, die bereits kürzlich von Pressekonferenzen ausgeschlossen wurde.
Donald Trump schränkt den Zugang unabhängiger Medien zum Weißen Haus weiter ein. Nun verlieren Bloomberg und Reuters ihre Plätze im kleinen Kreis der Reporter, die fortwährend von Terminen des Präsidenten berichten.
Bekannt ist die US-amerkanische Restaurantkette Hooters für leicht bekleidete Kellnerinnen. Doch auch sie treffen steigende Preise und sinkende Besucherzahlen. Nun soll eine Finanzspritze helfen.
Für die weitere Entwicklung seiner Künstlichen Intelligenz hat Vorreiter Open AI eine beispiellose Geldspritze erhalten. Die Geldgeber stellen allerdings Bedingungen.