Wie die Ukraine doch noch Gas aus Russland durchleiten könnte
Die Ukraine will Gaslieferungen aus Russland den Hahn abdrehen. Das könnte sich ändern, wenn das Gas nicht mehr aus Sibirien, sondern aus Baku kommt.
Die Ukraine will Gaslieferungen aus Russland den Hahn abdrehen. Das könnte sich ändern, wenn das Gas nicht mehr aus Sibirien, sondern aus Baku kommt.
Die Allianz-Fondstochter erwartet in den USA weitere Regionalbank-Pleiten angesichts des Umstands, dass sich in deren Büchern eine “sehr hohe” Konzentration notleidender Gewerbeimmobilien-Kredite befindet.
Apple will Siri mit ChatGPT kombinieren. Elon Musk hält davon nichts und kündigt an, Apple-Geräte dann in seinen Unternehmen zu verbieten. Dass er an einem eigenen Chatbot arbeitet, dürfte dabei auch eine Rolle spielen.
Mitarbeiter der Landesbank dürfen an mehr Tagen im Ausland arbeiten. Welche Regeln gelten?
Im Rahmen der Modernisierung der Bundeswehr soll am Mittwoch der Kauf neuer Satelliten beschlossen werden. OHB aus Bremen soll den Auftrag dafür bekommen.
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind Erdgasprojekte deutscher Banken Sanktionen zum Opfer gefallen. Nun fordert ein russisches Unternehmen deswegen Geld.
Bei deutschen Banken ist die Vergabe von Immobilienkrediten in den ersten drei Monaten des Jahres angestiegen. Das ging vor allem auf das Konto von Wohnobjekten.
Mitarbeiter der Förderbank dürfen ab Sommer an bis zu 20 Tage im Jahr auch vom Ausland aus arbeiten. Aber nicht in jedes Land kann es gehen.
Banken verschärfen den Konkurrenzkampf um Fachkräfte und bieten großzügigere Regelungen für das Arbeiten abseits vom Büro. Für die Arbeit am Schreibtisch im Ferienhaus gelten allerdings Einschränkungen.
Mitte Mai war die Gewerkschaft UAW damit gescheitert, die Mitarbeiter zweier Mercedes-Werke in Alabama unter ihr Dach zu bringen. Nun hat sie beantragt, die Abstimmung wiederholen zu lassen.
Jim Simons, einer der bekanntesten Aktien-Investoren der USA, gehörte zu den 50 reichsten Menschen der Welt. Mit seinem berühmtesten Fonds, Medallion, erwirtschaftete er jährliche Renditen von fast 40 Prozent.
Immobilienfachleute sagen in einer Umfrage mehrheitlich, dass die Krise in ihrer Branche noch nicht vorbei ist. Was hat das für Folgen?
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt. Nun stellt die Türkei den Handel mit Israel ein. Die empörte Reaktion folgt prompt.
Wall Street hat an einem normalen Handelstag sechseinhalb Stunden oder 390 Minuten lang geöffnet. Doch künftig werden womöglich nur noch die letzten 10 Minuten wichtig sein.
In der Bankbranche droht ein harter Tarifkonflikt. Die Forderungen der Gewerkschaft DBV, die ein Gehaltsplus von 16 Prozent fordert, und die Vorstellungen der Arbeitgeber liegen meilenweit auseinander. Auch das Thema Arbeitszeit kommt auf den Verhandlungstisch.
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
2023 war für die Konzerne im französischen Leitindex das zweitbeste Gewinnjahr aller Zeiten. Ganz vorne standen zwei klassische Konzerne aus der Industrie. Auch in diesem Jahr bleibt sie Treiber des Höhenflugs.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Apple muss sich in seiner Heimat einem großen Kartellstreit stellen. Das US-Justizministerium hat eine Klage gegen den iPhone-Hersteller eingereicht, weil er angeblich seine Monopolstellung ausgenutzt hat.
Einen Notverkauf oder Hilfskredit des Hamburger Milliardärs Kühne für die in Schieflage geratene Gruppe soll es nicht geben, sondern eine Treuhandlösung.
Gerüchte über Verhandlungen weist ein Sprecher des Milliardärs zurück. Bei Signa Development hatte ein Massekredit eines Bauindustriellen geholfen. Die Gläubiger sollen 30 Prozent des Vermögens erhalten.
Der Chipmaschinenhersteller aus den Niederlanden ist der Börsenkomet der vergangenen Jahre. Die Aktie ist teuer, getrieben von Hoffnungen auf weiter rapides Wachstum. Risiken liegen unter anderem in der Politik.
Polen hat zu Wochenbeginn eine Staatsanleihe in historischer Höhe platziert. Der Wirtschaftsaufschwung und das sinkende Haushaltsdefizit dürften Investoren freuen.
Das US-Repräsentantenhaus hat den Gesetzentwurf mit Stimmen beider Parteien verabschiedet. Tiktok kundschafte die Bürger aus und verderbe die Jugend, lautet der Vorwurf. Doch das Unternehmen wehrt sich mit harten Bandagen.
Im UN-Menschenrechtsrat wird ein heikler Bericht vorgestellt. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz für den Winter. Und die DFB-Frauen hoffen gegen die Niederlande auf das Ticket für Olympia. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Aktienkurs von Nintendo stürzt ab, weil seine neue Switch-Konsole wohl erst nächstes Jahr kommt. Auch bei Sony hoffen die Anleger auf einen Nachfolger für die Playstation 5.
Der Investor will seinen Edelmodehändler Best Secret verkaufen, einen exklusiven Einkaufsklub. Interessenten erhalten in Kürze Infodokumente, brauchen aber eine tiefe Tasche.
Auch wenn der Arbeitsmarkt nicht mehr so gut läuft – Banken suchen immer noch eine Menge Mitarbeiter.
Die Verbraucher in der Euro-Zone rechnen einer EZB-Umfrage zufolge kurzfristig mit einer deutlich geringeren Inflation als zuletzt. Im Dezember hatte sich die Inflation wieder leicht verstärkt.
Kursschwankungen gab es diese Woche einige, doch unter dem Strich wird weiter mit Zinssenkungen gerechnet. Im großen Stil kamen zudem neue Anleihen auf den Markt - von Staaten und von Unternehmen.
Ein Drittel seiner Elektroautos sollen verkauft werden, hat der Autovermieter Hertz angekündigt. Dabei hieß es in den vergangenen Jahren noch, er wolle hunderttausende neue Elektrofahrzeuge anschaffen.
Vor allem die Nord LB und die Bayern LB haben der Unternehmensgruppe von René Benko großzügige Kredite gewährt. Die Zukunft mehrerer Prestigeprojekte in Berlin und München ist nach wie vor ungewiss.
Finanzministerium gibt Einschätzung ab und zeigt sich gelassen.
Inmitten von Chaos auf der Livestreamingplattform um ständige Regeländerungen kündigt Twitch einen großen Stellenabbau an. Die Plattform vermag es offenbar nicht, interne Wogen zu glätten.
Viele deutsche Banken haben dem insolventen Immobilienreich René Benkos Kredite gegeben. Das Finanzministerium gibt aber Entwarnung: Es gebe „keine Gefahr“ für einzelne deutsche Institute.