BYD meldet Rekordquartal und überholt Tesla
Chinas Elektroautoindustrie läuft auf Hochtouren. Der Hersteller BYD hat im vierten Quartal mehr Fahrzeuge verkauft als der bisherige Marktführer Tesla. An der Börse dagegen liegt Tesla weit vorn.
Chinas Elektroautoindustrie läuft auf Hochtouren. Der Hersteller BYD hat im vierten Quartal mehr Fahrzeuge verkauft als der bisherige Marktführer Tesla. An der Börse dagegen liegt Tesla weit vorn.
Die Zeitung strengt eine Klage gegen den Hersteller von ChatGPT an. Die dahinter stehende Frage ist nicht nur in Amerika brisant.
Google ist mit seiner Künstlichen Intelligenz (KI) Gemini zurück in der Spur. Im Kampf um die leistungsstärkste KI hat der Konzern gegenüber Open AI und dessen ChatGPT stark aufgeholt – wenn auch mit Tricks.
Seit vier Quartalen stagniert die Wirtschaft im Euroraum. Für eine rasche Wende gibt es wenig Anzeichen. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Die Talsohle im Baukreditgeschäft könnte erreicht sein. Die Pfandbriefbanken verzeichnen seit einiger Zeit wieder Zuwächse bei der Kreditvergabe.
Vergangenen Freitag wurde Sam Altman als Vorstandsvorsitzender entlassen. Dann wird sein Wechsel zu Microsoft bekannt. Jetzt ist er laut einem Medienbericht doch wieder in Gesprächen mit OpenAI.
Rainer Neske, der Chef der Bank LBBW, will seinen Beschäftigten nicht genau vorschreiben, an wie viel Tagen in der Woche sie im Büro zu sein haben. In anderen Banken ist das anders.
Der jüngste Arbeitskampf in der US-Autoindustrie könnte Konsequenzen für Tesla und deutsche Hersteller wie VW haben. Die Gewerkschaft UAW wittert eine Chance, ihr Revier zu erweitern.
Hinter der Börse London liegen eher magere Jahre. Nun aber stützen Öl- und Rohstofftitel den britischen Markt. In der französischen Luxusgüterindustrie herrscht dagegen Katerstimmung.
Das Neugeschäft mit Privatkunden dürfte wohl um die Hälfte schrumpfen, heißt es vom Wohnimmobilienfinanzierer der Volks- und Raiffeisenbanken. Zinssituation und Preisvorstellungen der Verkäufer passten nicht zusammen.
Vor allem auch Projektentwickler sind von der Zurückhaltung betroffen. Sie leiden unter steigenden Zinsen und höheren Baukosten. Die Rückstellungen der Finanzinstitute wachsen.
Eine frühere SpaceX-Ingenieurin wirft dem Raumfahrtunternehmen eine ungleiche Behandlung von Frauen und Männern vor. Auch wegen seiner Plattform X droht Elon Musk Ungemach.
Die Klagen der amerikanischen Börsenaufsicht gegen Kryptofirmen gehen weiter. Die wehren sich. Ein Etappensieg von Ripple Labs gibt dem XRP-Coin Auftrieb.
Die Bundesregierung interessiert sich für das Stromnetz des niederländischen Staatsunternehmens. Jetzt steht der Kauf offenbar kurz vor dem Abschluss.
Laut einem Bericht des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts seien erst Radar und Antennen von Drohnen getroffen worden. Danach folgten Marschflugkörper. Kommende Woche wird Präsident Selenskyj in den USA erwartet.
Der Immobilienfinanzierer der Volks- und Raiffeisenbanken steht derzeit gut da. Viele Landesbanken dagegen leiden unter der angespannten Lage am US-Immobilienmarkt.
In diesem Jahr regnet es zwar wieder, doch hat jahrelange Trockenheit die Bäume ausgezehrt. Vor allem in Monokulturen schwinden daher Abwehrkräfte gegen Schädlinge und Stürme. Förster sind alarmiert.
Das Kopfzerbrechen um die Immobilienbranche nimmt zu. In den Landesbanken steigt die Risikovorsorge.
LBBW und Bayern LB befürchten Ausfälle und erhöhen ihre Rückstellungen, um gewappnet zu sein. Die Institute werden von Experten als widerstandsfähig eingeschätzt.
Die Unruhe an den weltweiten Immobilienmärkten macht sich auch bei den Landesbanken bemerkbar. Experten halten die Institute allerdings für sehr widerstandsfähig.
Der Diversitätsschub in den Verwaltungsräten amerikanischer Unternehmen lässt deutlich nach. Besonders Menschen afroamerikanischer Abstammung sind offenbar wieder weniger gefragt.
Trotz des Dramas um die US-Fondstochter kann Deutschlands größter Versicherungskonzern positive Zahlen vorlegen. Auch ein Konkurrent aus der Schweiz kann finanziell glänzen. Beides kommt an den Börsen gut an.
Bitcoin-Mining scheint nicht immer lukrativ zu sein. Für den Mining-Konzern Riot scheint sich aktuell jedenfalls der Stromverkauf öfter zu lohnen.
Im Fall der insolventen Spedition Yellow kommt es zu einem Bietergefecht. Nicht um die Vermögenswerte, sondern um die Finanzierung der Liquidation.
Die amerikanische Börsenaufsicht will im Fall Ripple gleich vor ein Berufungsgericht gehen und die endgültige Entscheidung der ersten Instanz nicht abwarten. Sie hofft damit auf raschere rechtliche Klärung.
Israels Ministerpräsident hat sich über seine nächsten Pläne im Zusammenhang mit der Justizreform geäußert. Umgehend kommt scharfe Kritik von der Opposition.
Ihr Einfluss auf die Bonität nimmt unaufhaltsam zu. Doch in den Kreditbewertungen sind sie noch zu wenig berücksichtigt.
Banken geraten regelmäßig in das Visier von Hackern. Die Aufsichtsbehörden widmen sich verstärkt diesem Problem.
Die Aktie des Unternehmens soll in den Vereinigten Staaten gelistet werden. Es wird ein Börsenwert von mehr als 8 Milliarden Dollar angestrebt.
Seit Jahren nehmen die UFO-Sichtungen zu, die US-Regierung hat dafür extra eine neue Stelle im Pentagon eingerichtet. Ein ehemaliger Mitarbeiter erhebt nun brisante Vorwürfe.
Die Branche zeigt sich in Rekordlaune. Laut einer Analyse von Bain könnten sich die Umsätze bis zum Ende des Jahrzehnts seit 2020 sogar noch verdoppeln. Dabei stehen nur 2 Prozent der Kunden für 40 Prozent des Geschäfts.
Die Gemeinschaftswährung hat in den vergangenen zwei Wochen zum Dollar vier US-Cent gewonnen. Anleger erwarten, dass die EZB noch mehr straffen muss als die US-Notenbank.
Apple hat eine Konkurrenzsoftware zu bestehenden KI-Systemen entwickelt, die bereits von Mitarbeitern getestet wird. Wann sie öffentlich wird, steht aber noch nicht fest.
Der Bundeswirtschaftsminister befürchtet Probleme aus der starken Abhängigkeit Deutschlands von China. Noch größer wäre das Problem, wenn die Volksrepublik bald zusätzlich den Export von Lithium einschränken würde.
Die Europäische Union ist auf Rohstoffe wie Gallium und Germanium angewiesen. Aber China beschränkt ihren Export. Das hat gravierende Auswirkungen für die Halbleiterindustrie. Und auf die Energiewende.
Für die verbliebenen Beschäftigten der Credit Suisse wird es ernst. Schon im Juli soll die erste Entlassungswelle kommen. Wie es in der Schweiz weitergeht, scheint noch nicht ganz klar.