Rechnungshof sorgt sich um Bundesbank
Die Bundesbank hat erhebliche Verluste aus den angekauften Anleihen zu verkraften. Die Zentralbank und die Bundesregierung sehen darin kein Problem. Aber der Rechnungshof.
Die Bundesbank hat erhebliche Verluste aus den angekauften Anleihen zu verkraften. Die Zentralbank und die Bundesregierung sehen darin kein Problem. Aber der Rechnungshof.
Die politische Lage in Russland ist aktuell höchst unübersichtlich. Das lässt die Gaspreise wieder ansteigen.
Jüngste Klagen der US-Behörden haben Zweifel über die Zukunft von Kryptowährungen aufkommen lassen. Krypto-Enthusiasten sind jedoch überzeugt, dass Blockchain helfen kann, die KI transparenter und dezentraler zu machen.
Die Abschreibungen auf Nachranganleihen in Höhe von 16 Milliarden Franken haben ein Nachspiel. Die Anleger werfen den Führungskräften „Inkompetenz und Gaunerei“ vor.
Der digitale Wert steigt auf ein Sechswochenhoch. Etablierte Finanzunternehmen wollen eine Kryptobörse starten. Die Deutsche Bank beantragt eine Lizenz.
Um die Belegschaft wieder an den Arbeitsplatz zu locken, setzt das Institut auf ungewöhnliche Methoden. Dazu zählt auch ein Frühstück mit dem Vorstandschef.
Die Übernahme der Credit Suisse kommt dem Institut teuer zu stehen. Altlasten könnten Strafen über Hunderte von Millionen Dollar kosten, berichtet die „Financial Times“.
Deutschland will unabhängiger von globalen Lieferketten werden. Wichtiger Schritt: Die geplante Mega-Ansiedlung von Chipfabriken in Magdeburg. Jetzt steht der Deal.
Wenn Niedersachsen ein Angebot vorlegt, würde es in Hessen-Thüringen nicht auf taube Ohren stoßen. Nach Ansicht von Sparkassenpräsident Reuß reicht eine Landesbank.
Die Neugestaltung soll das Sicherungssystem zukunftsfähig machen. Es geht unter anderem um zu zahlende Beiträge, den schnelleren Start von Prüfungen und die Wahrung von Vertraulichkeit in Krisenfällen.
Eine Umfrage zeigt, dass sich das Verhalten der Bankmitarbeiter in den vergangenen Jahren deutlich verändert hat. Das hat Gründe.
Eine in Amerika ausgebildete Bankmanagerin soll der Türkei aus der lange währenden Finanzmisere und dem Währungschaos heraushelfen. Wer ist Hafize Gaye Erkan?
Als vergleichsweise neuer Emittent muss Brüssel höhere Zinsen zahlen als Deutschland oder Frankreich. Das soll sich aber ändern: Brüssel forscht nach Verbesserungspotenzial.
Neuer Ärger in den Vereinigten Staaten: Die Finanzaufsicht geht gegen immer mehr Kryptobörsen vor. Was steckt dahinter?
Wegen der Übernahme durch die UBS verschwindet die Credit Suisse in Kürze von der Börse. Kühne + Nagel dürfte die Bank im Swiss Market Index ersetzen.
Sowohl die erwartete als auch die reale Inflation waren in den vergangenen Monaten rückläufig. Anleger und Ökonomen rechnen jedoch nach wie vor mit zwei weiteren Zinserhöhungen.
Mit einem geschätzten Vermögen von 192 Milliarden Dollar ist Elon Musk wieder der reichste Mensch der Welt – und überholt den Franzosen Bernard Arnault. Die reichste Frau landet im Ranking auf Platz 12.
Für das nächste Jahr planen die Ampelkoalitionäre offenbar mit tiefen Einschnitten in allen Ressorts, außer der Bundeswehr. Durch gestiegene Zinsen wird es für Deutschland weitaus teurer, seine Schulden zu bedienen.
Der Aktienkurs des amerikanischen Chipherstellers Micron steht unter Druck. China sieht in den Chips Sicherheitsrisiken. Analysten wiegeln ab.
Am stärksten haben sich im ersten Quartal Einzelhandelsimmobilien verbilligt, wie der Index des Verbands deutscher Pfandbriefbanken zeigt. Bei Wohnimmobilien federt die hohe Nachfrage den Wertverfall noch ab.
Seine Strategie bestehe darin, „den Markt einfach komplett zu erobern“, sagt Palantir-Chef Alex Karp. Die Kunden des Konzerns auf staatlicher wie auf Unternehmensseite brauchten allesamt eine KI-Strategie. „Und wir haben einzigartige Software dafür.“
Die Abhebungen von Bitcoin müssen binnen zwölf Stunden zweimal ausgesetzt werden. Nun erhöht der Handelsplatz die Gebühren.
Für Nordea-Manager Thede Rüst muss die Regulierung den Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen. Fonds dürfen ESG-Kategorien nicht als Marketinginstrument verwenden.
Die Software von Open AI verspricht großes Potential, sorgt aber auch für Sicherheitsbedenken. Microsoft will dafür die Lösung gefunden haben – und befeuert die Sorge um eine Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen.
In wirtschaftlich unsicherer Lage ziehen sich die Werbekunden zurück. Die Suche nach neuen Investoren war für Vice Media erfolglos. Das Unternehmen muss seine erfolgreiche Onlineseite und sein Kabelprogramm einstellen.
Microsoft will für 69 Milliarden Dollar den Videospielhersteller Activision Blizzard kaufen. Doch die britische Wettbewerbsbehörde blockiert jetzt das Geschäft.
Der Markt für Additional-Tier-1-Anleihen (AT1) ist mit einer großen Emission einer japanischen Bank wieder in Schwung gekommen – wenige Wochen, nachdem eine verordnete Abschreibung bei der Credit Suisse Group AG diese Nachrang-Papiere weltweit in den Keller geschickt hatte.
Die UBS wird einen Teil der im vergangenen Jahr zurückgekauften eigenen Aktien zur Finanzierung der Credit Suisse-Übernahme verwenden. Der für dieses Jahr angekündigte Aktienrückkauf wird ausgesetzt.
Die Inflation, ohne Lebensmittel und Energie, wird sich nach Ansicht von Bundesbankpräsident Joachim Nagel voraussichtlich noch vor den Sommerferien abschwächen. Einen Stopp der Zinsanhebungen der EZB hält er für zu früh.
Ein Londoner Gericht hat dem hochverschuldeten Immobilienkonzern eine Umschuldung in Milliardenhöhe genehmigt. Gläubiger wollten ihr Geld sehen und hatten versucht, den Sanierungsplan zu verhindern.
Tiktok steht vielerorts unter enormem politischen Druck. Medienberichten zufolge konnte das Unternehmen hinter der App seinen Umsatz im vergangenen Jahr dennoch deutlich steigern.
Finanzaufseher vermuten, dass hinter den Turbulenzen der Deutsche-Bank-Aktie am vergangenen Freitag eine Transaktion mit nachrangigen Anleihen steckt. Wer die Transaktion ausgeführt hat, ist noch unklar.
Ammar Al Khudairy ist zurückgetreten. Seine Äußerungen hatten kürzlich zu einem massiven Einbruch der Credit-Suisse-Aktie beigetragen.
Nicht nur die Tochtergesellschaft der Allianz hat risikoreiche Anleihen der Schweizer im Portfolio. Zwei Rentenfonds waren deswegen zuletzt die schlechtesten der Welt.
Der weltgrößte Online-Händler kündigte die zweite Welle des Stellenabbaus an. 9000 Mitarbeiter sollen ihre Jobs verlieren.
Nach der Silicon Valley Bank sind weitere amerikanische Regionalbanken in Not geraten. Wie genau der berühmte Investor helfen könnte, ist noch nicht klar – bekannt ist aber, wie er sich während der Finanzkrise engagierte.