Viele Wohnmobile von Fahrverboten betroffen
Schon bald sollen Diesel-Fahrverbote in mehreren Großstädten in Kraft treten. Hunderttausende Wohnmobile dürfen dann nicht mehr dort fahren. Aber es gibt Ausnahmen. Wie gerecht geht es zu?
Schon bald sollen Diesel-Fahrverbote in mehreren Großstädten in Kraft treten. Hunderttausende Wohnmobile dürfen dann nicht mehr dort fahren. Aber es gibt Ausnahmen. Wie gerecht geht es zu?
Die Chinesen kaufen wegen des Handelsstreits mit Amerika weniger Autos. Das bekommen auch deutsche Hersteller zu spüren, die von dort aus exportieren. Sie setzen indes weiter auf den Diesel.
Der deutsche Automarkt hat einen schwachen Monat hinter sich. Porsche verkaufte weniger als halb so viele Sportwagen wie im Vorjahresmonat, auch für Audi lief es denkbar schlecht.
Die Umwelthilfe erstreitet ein Fahrverbot nach dem anderen – unter anderem mit Geld von Toyota. Wie die F.A.Z. erfahren hat, wurde die Kritik daran dem japanischen Autohersteller nun zu heiß. Es sei nie darum gegangen, „den Diesel zu diskreditieren“.
Alexander Vogel hat für seine Forschungen den Adolf-Messer-Stiftungspreis in Frankfurt erhalten. Mit den 50.000 Euro Preisgeld will er einer unterschätzten Gesundheitsgefahr auf die Spur kommen.
Die Diesel-Farce sollte nicht mehr allzu weit getrieben werden. Denn sie kostet schon jetzt alle Beteiligten eine Menge Vertrauen – alle außer die Grünen.
Der Bund stockt sein Förderprogramm „Saubere Luft“ weiter auf. Ob so die Diesel-Fahrverbote 2019 noch gestoppt werden können, bleibt fraglich.
Der nächste Dieselgipfel steht an. Von Einigkeit ist keine Spur.
„Diese hohe Beteiligung in den ersten Tagen nach Eröffnung des Registers zeigt, wie hoch das Interesse an der Klage ist“, sagt der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Klar ist, was nun folgt.
Mit den Klagen zu den Fahrverboten hat die „Deutsche Umwelthilfe“ Unmut auf sich gezogen. Ein Bezirksverband der CDU hatte zuvor angekündigt, die Gemeinnützigkeit der DUH überprüfen zu lassen. Jetzt könnte es ernst werden.
In Bayern dürfen sechs Autofahrer ihre manipulierten Dieselwagen nicht mehr nutzen, weil sie sich gegen ein Software-Update sperren. Dagegen haben sie geklagt – und verloren.
Um das flächendeckende Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Frankfurt zu verhindern, hat das Land Hessen nun gemeinsam mit der Metropole fünf Straßen speziell ins Visier genommen.
Fünf hessische Großstädte sind verärgert über die Diesel-Politik der Bundesregierung. Statt automatisierter Nummernschild-Erfassung fordern sie blaue Plaketten für Diesel-Fahrzeuge - und kritisieren Bundesverkehrsminister Scheuer in einem Brief.
Die Besitzer von Dieselautos wissen nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht. Der Flickenteppich möglicher Sperrzonen in der Region wird immer größer. Auf Hilfe von der Bundespolitik braucht niemand hoffen.
Frankfurt hat ein integriertes Stadtentwicklungskonzept, es gibt Neues an der Diesel-Front und bei der Helaba ist man optimistisch. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Mit einem Berufungsantrag und neuen Aktionen will das Land Hessen das ab Februar 2019 drohende Diesel-Fahrverbot abwenden. Jetzt ist der Verwaltungsgerichtshof am Zug.
Die Luftbelastung durch Stickoxide und die damit verbundenen Fahrverbote sind derzeit in aller Munde. Doch ein Frankfurter Umweltforscher warnt vor einer weiteren Gefahr.
Ein VW-Fahrer erhält den vollen Kaufpreis zurück – plus Zinsen. Das urteilt ein Gericht. VW kündigt an, Berufung einzulegen. Und gibt sich optimistisch. Die Richter sehen „sittenwidriges Verhalten.“
Für den Bundesverkehrsminister sind die Städte selbst schuld an Fahrverboten. Und Darmstadt scheint glimpflich davonzukommen. Hat Frankfurt alles falsch gemacht?
Das leidige „Diesel-Thema“ nimmt kein Ende. Wenn die Fahrverbote kämen, stellt sich sofort die Frage, wie man sie kontrollieren soll.
Millionen Dieselfahrer in Hessen warten gespannt, was aus den drohenden Fahrverboten in fünf Städten wird. In Darmstadt soll es erstmals in Deutschland ein Vergleich richten.
Eine EU-Kommissarin sagt angeblich einen Dieselgipfel ab, weil Verkehrsminister Scheuer nicht teilnehmen möchte. Der sagt aber, er wusste nichts von dem Gipfel. Außerdem sei doch Sitzungswoche in Berlin.
Beim Knausern hilft im Vergleich zur Hybrid-Version noch immer der Diesel am besten. Das zeigen die Fahrten mit dem Mercedes-Benz GLC 250 d 4Matic und dem GLC 350 e.
Einige CDU-Politiker würden der Deutschen Umwelthilfe, die für Diesel-Fahrverbote streitet, am liebsten die Gemeinnützigkeit aberkennen. SPD und Grüne sehen das ganz anders: Sie kritisieren „solch schikanösen Umgang mit Umweltverbänden“.
Die Deutsche Umwelthilfe und das Land Hessen sollen sich in Vergleichsverhandlungen einigen. Viel Zeit gibt das Verwaltungsgericht Wiesbaden den Prozessbeteiligten dafür nicht.
Im aktuellen Einspruch Podcast sprechen wir unter anderem über die Verhältnismäßigkeit der Dieselfahrverbote und die Frauenquote im Bundestag.
Ein Diesel-Fahrverbot für den Darmstädter City-Tunnel und eine Einbahnstraßenregelung: Beides soll die Luft verbessern helfen, wenn es nach dem Land geht. Derweil bereitet sich Frankfurt auf ein Diesel-Verbot vor.
Ein Diesel-Besitzer soll sein Auto im Zuge des Abgasskandals nachrüsten. Doch der Fahrzeughalter weigert sich. Nun hat das Gericht entschieden.
Zuletzt traf es Gelsenkirchen und Essen – jetzt wird auch in Darmstadt über ein Diesel-Fahrverbot verhandelt. Es ist das dritte Verfahren gegen eine Großstadt im Rhein-Main-Gebiet.
Mit einer Abstimmung über den Migrationspakt will Jens Spahn für Transparenz sorgen. Donald Trump scheint die Heimlichtuerei Riads im Fall Khashoggi hingegen nicht zu stören. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter
Autos in Diesel-Fahrverbotszonen sollen elektronisch gescannt werden. Der S-Bahn-Unfall in Frankfurt wurde von Gaffern gefilmt. Michelin begründet einen Standort am Frankfurter Flughafen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Das geplante Gesetz zur Video-Überwachung von Diesel-Fahrverbotszonen erntet Kritik von den betroffenen Städten. Verkehrsminister Scheuer geht seinerseits in die Offensive: Er will die Positionen von Messstationen überprüfen.
Frankfurt bangt wegen eines möglichen Diesel-Fahrverbots. Währenddessen droht mit der automatisierten Nummernschild-Erfassung die nächste Herausforderung.
Wiesbaden baut sein Radwegenetz konsequent aus, nimmt Ladestationen für Elektroautos in Betrieb und verändert die Verkehrsströme in der Stadt. Doch nicht wenige unken, dass der Plan nicht aufgehen wird. Ein Kommentar
Die Bundesregierung plant eine automatisierte Überwachung der für Diesel-Sünder gesperrten Straßen. Verkehrsminister Scheuer wiegelt ab. Doch Datenschützer sind alarmiert.
Der erste Schnee bremst den Verkehr, Kameras sollen Diesel-Autos in Städten kontrollieren und die Fußball-Nationalmannschaft beendet ein desaströses Jahr. Was sonst noch wichtig ist an diesem Dienstag, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.